Nathan ist stellvertretender Bank-Filialleiter und lebt mit CIPA, einer Krankheit, die ihn schmerzunempfindlich macht. Sein Alltag ist voller Polster und Vorsicht – bis er sich endlich traut, seine Kollegin Sherry (Amber Midthunder) um ein Date zu bitten. Doch dann überfallen drei Weihnachtsmänner die Bank und nehmen Sherry als Geisel. Nathan bleibt keine Wahl: Er muss seine „Superkraft“ ausspielen und die Gangster jagen. Ab dann gibt’s keine Pause mehr – Action, Verfolgungsjagden, fiese Stunts und immer wieder Situationen, in denen Nathans Schmerzfreiheit zur Waffe wird.
Der Film nimmt sich Zeit für seine Figuren, startet fast wie eine RomCom, bevor er nach dem Überfall richtig aufs Gas drückt. Die Chemie zwischen Quaid und Midthunder passt, die Bösewichte sind schön drüber und der Humor ist angenehm schwarz, ohne ins Alberne abzudriften. Wer auf die Mischung aus „Kevin allein zu Haus“ (nur blutiger), „Nobody“ und „Stirb langsam“ steht, wird hier bestens bedient.
Die Action ist oldschool und lebt von kreativen Ideen. Highlight: Die Restaurantküche, in der Nathan alles, was heiß, scharf oder schwer ist, als Waffe benutzt – Fritteuse, Bratpfanne, Messer, alles dabei. Die Gewalt ist so überzogen, dass sie schon wieder Spaß macht, und der Humor zieht sich durch den ganzen Film, ohne je zur Klamotte zu verkommen.
Jack Quaid bleibt sich treu: Wie in The Boys ist er kein Held mit Muskeln, sondern einer, der durch seine Verletzlichkeit und Unsicherheit punktet. Er spielt Nathan mit viel Herz und Selbstironie – immer ein bisschen überfordert, aber nie lächerlich.
Kommen wir zur Disc: Gedreht wurde digital mit 6K- und 8K-Kameras, das Master ist nativ 4K, es gibt Dolby Vision und HDR10. Klingt nach Referenz, sieht aber anders aus: Das Bild ist vor allem eins – braun. Egal ob Bar, Restaurant oder Straße, alles versinkt in einem Einheitsbrei aus Brauntönen und Ocker. Die wenigen Farbakzente (Polizeilichter, Neon) gehen fast unter, und selbst Rotwein sieht aus wie abgestandenes Cola.
Die Schärfe in Close-ups ist top: Tattoos, Verletzungen, Hautporen – alles schön zu sehen. Auch der Schwarzwert überzeugt, Details gehen in dunklen Szenen nicht verloren. Aber im Gesamteindruck wirkt das Bild einfach trist und wenig spektakulär. Unschärfen am Rand gibt’s selten, das Encoding ist okay, aber nicht perfekt – manchmal wirkt’s etwas matschig. Für eine aktuelle 4K-Disc und den Preis ist das zu wenig, da erwartet man mehr als „sehr gute Blu-ray“.
Beim Ton zeigt sich das gleiche Bild wie bei vielen Paramount-Discs:
Im Originalton gibt’s Dolby Atmos – und das macht Laune! Die Action knallt, Schüsse und Explosionen donnern durchs Heimkino, der Subwoofer bekommt Futter, und die Höhenkanäle werden clever genutzt: Straßenatmo, Stimmen von oben, Splittereffekte, Musik – das sorgt für echtes Mittendrin-Gefühl. Besonders die Musik setzt Akzente und kommt dynamisch und räumlich.
Die deutsche Spur? Leider nur Dolby Digital 5.1 – und das ist 2025 einfach nicht mehr zeitgemäß. Klar, der Mix ist solide, Surround-Effekte und Bass sind da, Dialoge verständlich, aber im Vergleich zum Atmos fehlt’s an Räumlichkeit, Dynamik und Druck. Die Synchro ist ordentlich, aber technisch bleibt’s Mittelmaß. Wer Heimkino liebt, schaut auf Englisch – alles andere ist verschenkt.
Drei Featurettes (Vorproduktion, Dreharbeiten, Maske) liefern zusammen knapp 40 Minuten Bonusmaterial. Das ist ordentlich, gibt ein paar nette Einblicke hinter die Kulissen und passt als Standardausstattung für einen aktuellen Release. Kein Highlight, aber auch kein Grund zur Klage.
Mr. No Pain macht als Retro-Actioner richtig Laune: sympathischer Hauptdarsteller, kreative Action, schwarzer Humor und ein paar echte Überraschungen. Für einen lockeren Abend mit Freunden und Bier perfekt. Technisch bleibt die UHD aber hinter den Erwartungen zurück: Das Bild ist trist und wenig spektakulär, der deutsche Ton enttäuscht. O‑Ton mit Atmos ist Pflicht!
]]>“Wenn du an mich denkst, solltest du an Feuer denken” – mit diesem kraftvollen Satz untermalt der Trailer die Geschichte von Eve Macarro, die inmitten der Ereignisse von “John Wick: Chapter 3 – Parabellum” ihre Ausbildung in den mörderischen Traditionen der Ruska Roma beginnt. Die Atmosphäre bleibt dem Hauptfranchise treu, verspricht aber durch die weibliche Perspektive einen frischen Blickwinkel auf die Welt der Auftragsmörder.
Der finale Trailer offenbart nicht nur mehr Action-Sequenzen, sondern deutet auch eine tiefere emotionale Reise an. “Diese Leute, die du suchst? Sie umzingeln gerade dieses Hotel,” hören wir in einem der packenden Dialog-Ausschnitte. Der klassische John Wick-Style mit atmosphärischer Beleuchtung, kunstvoll choreografierten Kampfszenen und der unverkennbaren düsteren Ästhetik scheint auch hier das Markenzeichen zu sein.
Neben Hauptdarstellerin Ana de Armas wartet “Ballerina” mit einer beeindruckenden Besetzung auf. Mit dabei sind Anjelica Huston, Gabriel Byrne, Lance Reddick, Catalina Sandino Moreno, Norman Reedus, Ian McShane und natürlich – Keanu Reeves als John Wick himself. Die Beteiligung von so vielen Stars aus dem originalen Franchise verspricht eine nahtlose Integration in das bestehende Universum.
Wie wir bereits in unserem früheren Beitrag berichtet haben, dürfen sich Fans auf eine explosive Mischung aus eleganter Action und der charakteristischen Mythologie der Wick-Saga freuen. Eves packender Dialog “Nein! Ich habe mich dafür entschieden!” deutet bereits an, dass wir es mit einer selbstbestimmten Protagonistin zu tun haben werden.
“Ballerina” startet am 6. Juni 2025 in den Kinos. Der von Lionsgate präsentierte Streifen ist eine Produktion von Thunder Road Films und 87eleven – also genau den Teams, die auch für die bisherigen John Wick-Filme verantwortlich zeichnen.
Für alle, die nicht genug bekommen können: Schaut euch den finalen Trailer jetzt an und lasst euch von Ana de Armas’ feuriger Performance in die Welt der Auftragskiller entführen!
Bob Odenkirk schlüpft wieder in die Rolle des unterschätzten Familienvaters mit Killer-Instinkt. Eigentlich will Hutch nur mit Frau (Connie Nielsen), Kids und Papa (Christopher Lloyd – yes, Doc Brown lebt!) ein bisschen Sonne tanken und die Seele baumeln lassen. Doch wie das so ist, wenn man ein Ex-Auftragskiller mit ordentlich Altlasten ist: Die Ruhe hält genau bis zum ersten Stress im Freizeitpark. Und der eskaliert natürlich sofort – diesmal mit Sharon Stone als brandneuer, gnadenloser Gegenspielerin, die Hutch das Leben zur Hölle macht.
Der Trailer zu Nobody 2 macht klar: Regisseur Timo Tjahjanto (The Night Comes for Us) bringt den Style der Reihe auf ein neues Level – bunter, lauter, noch mehr auf die Fresse. Schon die ersten Sekunden zeigen Hutch im Aufzug, blutverschmiert, um ihn herum nur noch Verlierer. Und dann dieser trockene Spruch: „Amüsieren sie sich gut auf er Tagung?“ – bevor die Fäuste fliegen.
Die Familie Mansell gerät in die Fänge eines durchgeknallten Freizeitpark-Bosses (John Ortiz) und seines schmierigen Sheriffs (Colin Hanks). Doch das eigentliche Highlight: Sharon Stone als Crime-Boss, die wirklich keine Gefangenen macht. Wer dachte, Odenkirk hätte im ersten Teil schon alles ausgeteilt, wird hier eines Besseren belehrt.
Neben Odenkirk, Nielsen, Lloyd und Stone sind auch wieder RZA und Gage Munroe am Start. Das Drehbuch stammt erneut von Derek Kolstad (John Wick) – ihr wisst, was das heißt: Keine Kompromisse, keine Gnade, maximaler Bodycount.
Kinostart: 14. August 2025 – im Verleih von Universal Pictures. Also: Termin eintragen, Popcorn bunkern und schon mal den Adrenalinspiegel hochfahren!




Ab dem 6. März 2025 wird der Film auch physisch in den Formaten 4K Ultra-HD, Blu-ray und DVD erhältlich sein. Zudem gibt es zwei exklusive und limitierte 4K UHD Steelbook-Varianten, die jeden Sammlerherz höherschlagen lassen. Doch das ist noch nicht alles: Die Heimkino-Veröffentlichung von GLADIATOR II bietet nicht nur ein visuelles und akustisches Spektakel, sondern auch über 100 Minuten exklusives Bonusmaterial, das Fans tief in die Entstehung des Films eintauchen lässt.
GLADIATOR II wird in 4K Ultra-HD mit HDR und Dolby Vision veröffentlicht und behinhaltet zusätzlich Dolby Atmos für die deutsche sowie englische Tonspur. Hier hoffen wir dass dieser immersive Soundtrack die Zuschauer mitten ins Geschehen transportiert – ob in die Schlachten der Arena, die politischen Intrigen Roms oder die emotionalen Momente der Charaktere. Jedes Schwertklirren, jeder Schrei und jede Nuance der Filmmusik von Harry Gregson-Williams wird zu einem Erlebnis, das die Grenzen des Heimkinos sprengt.



GLADIATOR II ist die lang erwartete Fortsetzung des Oscar®-prämierten Klassikers GLADIATOR und führt die Zuschauer erneut in die faszinierende Welt des antiken Roms. Unter der Regie des legendären Ridley Scott begleitet der Film den neuen Helden Lucius (gespielt von Paul Mescal), der sich den Herausforderungen des Kolosseums stellen muss, um für Ehre, Stärke und die Zukunft Roms zu kämpfen.
Der hochkarätige Cast umfasst neben Paul Mescal auch Oscar®-Gewinner Denzel Washington in der Rolle des Macrinus, Connie Nielsen als Lucilla, Pedro Pascal als Tribun Marcus Acacius und Joseph Quinn als Kaiser Geta. Zusammen erschaffen sie ein packendes Drama, das die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann zieht.
Die physischen Editionen von GLADIATOR II bieten über 100 Minuten Bonusmaterial, das Fans tief in die Entstehung des Films eintauchen lässt. Hier einige Highlights:
GLADIATOR II ist mehr als nur eine Fortsetzung – es ist ein filmisches Ereignis, das die Zuschauer in eine Welt voller Macht, Intrigen und unvergesslicher Action entführt. Die opulente Ausstattung, die mitreißende Story und die herausragenden Leistungen des Casts machen den Film zu einem Meisterwerk, das seinesgleichen sucht
Um die Vorfreude zu steigern, können Fans bereits jetzt einen exklusiven Blick hinter die Kulissen werfen. In einem Bonusvideo teilen Regisseur Ridley Scott und Hauptdarsteller Paul Mescal ihre Erfahrungen von den Dreharbeiten und die Zusammenarbeit mit Pedro Pascal.
GLADIATOR II – Ab sofort als Video on Demand erhältlich. Ab dem 6. März 2025 auf 4K Ultra-HD, Blu-ray und DVD.
