Mit Schönheitswahn haben wir es überall zu tun. Befeuert durch die Sozialen-Medien, Influencern und Nachmachern. Beauty Water hat auch für nicht hübsche Menschen eine Lösung die am Ende schwerwiegende Nebenwirkungen hat. Basieren tut die Story auf der Web-Comic-Reihe Tales of the Unusual von Oh Sung-dae und wurde 2021 der erste koreanische Preisträger des Boston Science Fiction Film Festivals in der Kategorie Animationsfilm.
Kazé war so nett und hat uns schon vorab die Möglichkeit eingeräumt, den Film zu begutachten und ein Review folgt dann auch.
Kosmetikprodukte versprechen immer, dass man durch sie schöner wird. Aber was, wenn es wirklich ein Erzeugnis gibt, das die gesamte Gesichtsstruktur verändern kann? Yaeji ist vollkommen unzufrieden mit ihrem Äußeren. Ihr Selbstbewusstsein leidet unter den kontinuierlichen Attacken und Schmähungen ihres Umfelds. Frustriert schreit sie ihre Mutter an und trollt andere im Internet. Doch eines Tages ändert sich alles: Sie erhält einen Karton mit Beauty Water, das sie sofort ausprobiert und ihr Gesicht neu „designt“. Doch damit nicht genug: Sofort wendet sie sich auch an eine Kosmetikerin von Beauty Water, um die Verwandlung zur Model-Schönheit zu vollenden. Sie schafft den Sprung ins Showbusiness, doch all das reicht ihr nicht – der Drang, immer schöner und erfolgreicher zu sein, führt unweigerlich in eine blutige Katastrophe.






Keyaru lebt in einer Welt voller Helden. Mit der Volljährigkeit erwacht in manchen Menschen die persönliche Heldeneigenschaft. Keyaru selbst steht kurz vor seinem Geburtstag und wird immer wieder vom selben Alptraum geplagt. Mit seinem Geburtstag erwacht auch seine Heldenkraft, er ist ein “Heiler” die vermeidlich schlechteste Kraft… so denkt man.
Er findet heraus das sein Traum kein Traum war! Es war sein früheres Leben in dem er schlecht, sehr sehr schlecht behandelt wurde. Nun da er dieses Leben nochmal leben kann will und wird er sich an allen rächen die im leid zugefügt haben.
Und das macht er auch. Auge um Auge, Zahn um Zahn heißt die Devise . Er ist voller Rache gelüste und plant diese zielstrebig.
Hier kommen wir an den Punkt wo die Macher dieses Animes aus den vollen schöpfen. Viel Sex, teils gewollt aber auch sehr viel Vergewaltigung und Züchtigung spielen sich ab. Es kommt oft wie ein “Rape Porn” rüber da der Hauptcharakter durchweg entweder vergewaltigt wurde oder es selbst tut.
Die Story an sich ist sehr interessant, Helden, Dämonen, Kämpfe alles etwas was gut zusammen passt und auch Lust auf mehr macht. Die sehr ausschweifenden Züchtigungen sind, mir persönlich, zu viel. Hier wäre wohl weniger mehr. Ich vermute das die Serie deswegen auch keine FSK-Freigabe bekommen hat, das steht nämlich noch aus. AniMoon Publishing selbst geht derzeit von einer Freigabe ab 18 Jahren aus.
Wer auf Anime steht und erwachsen ist, sollte die Gelegenheit nutzen und sich selbst ein Bild davon machen, eine Erfahrung ist es alle mal.






Am 19. November 2021 steht nun die Realverfilmung bei Netflix in den Startlöchern und neben dem Teaser und des Vorspanns, gibt es jetzt endlich einen Trailer, den wir euch nicht vorenthalten wollen.
Der actiongeladene Weltraum-Western „Cowboy Bebop“ handelt von drei Kopfgeldjägern, genannt „Cowboys“, die vor ihrer Vergangenheit fliehen. Spike Spiegel (John Cho), Jet Black (Mustafa Shakir) und Faye Valentine (Daniella Pineda) könnten unterschiedlicher nicht sein. Die unerschrockene, tödliche Truppe heftet sich an die Fersen der gefährlichsten Verbrecher der Galaxie – solange die Kohle stimmt. Doch sie können sich ihren Weg nicht ewig freikämpfen, denn irgendwann werden sie von der Vergangenheit eingeholt.
Der Vollständigkeithalber hier noch der Vorspann und Teaser:
