“Wenn du an mich denkst, solltest du an Feuer denken” – mit diesem kraftvollen Satz untermalt der Trailer die Geschichte von Eve Macarro, die inmitten der Ereignisse von “John Wick: Chapter 3 – Parabellum” ihre Ausbildung in den mörderischen Traditionen der Ruska Roma beginnt. Die Atmosphäre bleibt dem Hauptfranchise treu, verspricht aber durch die weibliche Perspektive einen frischen Blickwinkel auf die Welt der Auftragsmörder.
Der finale Trailer offenbart nicht nur mehr Action-Sequenzen, sondern deutet auch eine tiefere emotionale Reise an. “Diese Leute, die du suchst? Sie umzingeln gerade dieses Hotel,” hören wir in einem der packenden Dialog-Ausschnitte. Der klassische John Wick-Style mit atmosphärischer Beleuchtung, kunstvoll choreografierten Kampfszenen und der unverkennbaren düsteren Ästhetik scheint auch hier das Markenzeichen zu sein.
Neben Hauptdarstellerin Ana de Armas wartet “Ballerina” mit einer beeindruckenden Besetzung auf. Mit dabei sind Anjelica Huston, Gabriel Byrne, Lance Reddick, Catalina Sandino Moreno, Norman Reedus, Ian McShane und natürlich – Keanu Reeves als John Wick himself. Die Beteiligung von so vielen Stars aus dem originalen Franchise verspricht eine nahtlose Integration in das bestehende Universum.
Wie wir bereits in unserem früheren Beitrag berichtet haben, dürfen sich Fans auf eine explosive Mischung aus eleganter Action und der charakteristischen Mythologie der Wick-Saga freuen. Eves packender Dialog “Nein! Ich habe mich dafür entschieden!” deutet bereits an, dass wir es mit einer selbstbestimmten Protagonistin zu tun haben werden.
“Ballerina” startet am 6. Juni 2025 in den Kinos. Der von Lionsgate präsentierte Streifen ist eine Produktion von Thunder Road Films und 87eleven – also genau den Teams, die auch für die bisherigen John Wick-Filme verantwortlich zeichnen.
Für alle, die nicht genug bekommen können: Schaut euch den finalen Trailer jetzt an und lasst euch von Ana de Armas’ feuriger Performance in die Welt der Auftragskiller entführen!
Heilige Scheiße, Leute! Habt ihr das gesehen? Lionsgate hat gerade den ersten Trailer zu “Ballerina” rausgehauen, und wir sind schon jetzt komplett aus dem Häuschen! Dieses Ding ist der erste Ableger aus dem “John Wick”-Universum und verspricht, die Leinwand in ein blutiges Ballett zu verwandeln. Ab dem 5. Juni 2025 dürfen wir uns in den deutschen Kinos selbst davon überzeugen.
Ana de Armas übernimmt die Hauptrolle in dem Streifen, bei dem Len Wiseman Regie führte. Die Story spielt während der Ereignisse von “John Wick: Kapitel 3”, was bedeutet… ja, genau, Keanu Reeves wird auch mit von der Partie sein! Aber das ist noch nicht alles.
Neben de Armas gibt sich ein Who’s Who der Schauspielkunst die Ehre: Anjelica Huston, Gabriel Byrne, Catalina Sandino Moreno, Norman Reedus, Ian McShane und der unvergessene Lance Reddick. Der vollständige Titel lautet “From the World of John Wick: Ballerina” – und wenn das kein Versprechen für einen Trip in die düstere Unterwelt der Auftragskiller ist, dann weiß ich auch nicht!
“Ballerina” sieht verdammt vielversprechend aus. Wenn der Film hält, was der Trailer verspricht, dann erwartet uns ein adrenalinstrotzender Ritt durch die “John Wick”-Welt, der uns die Kinnlade runterklappen lässt. Wir sind bereit für das blutige Ballett!
Was haltet ihr von dem Trailer?





John Woo hat sich in der Zeit seinen Legenden-Status reglich verdient. Mit der A Better Tomorrow Saga (City Wolf) zum Beispiel, in welcher er brutale Action mit epischem Storytelling über eine Männerfreundschaft verknüpft und so eine Serie erschafft hat die sich wie ein wilder Mix aus Stirb Langsam (Die Hard), Die Unbestechlichen und Der Pate am besten beschreibt. In den Filmen geht es um Mut, Vergeltung, Blut, Geld und Macht, eingebettet in eine meist epische Geschichte.
Aufgrund der dargestellten Brutalität, der schier undendlichen Massen an Blut welches vergossen wird hatten die Filme es natürlich nie leicht in Deutschland. Viele der wegweisenden Filme sind noch heute leider indiziert und generell schwer zu bekommen, bzw. oft von minderer Qualität was Bild und Ton angeht. Aber wer sich in das Rabbit-Hole Heroic Bloodshed hineinziehen will sollte sich auf jedenfall Filme wie: Hard Boiled (1992), The Killer (1989), Bullet in the head oder Ringo Lams City on fire (1987) ansehen.
Wer dies tut, dem wird noch was weiteres auffallen: der Keanu Reeves seiner Zeit ist unangefochten Chow Yun-Fat. Er war für da Heroic Bloodshed wahrscheinlich das, was Stallone für Rambo ist, Schwarzenegger für Terminator oder eben heute Reeves für John Wick.
Mit Silent Night kehrt John Woo nun mehr oder minder zu seinen Wurzeln zurück. Zumindest was das Genre angeht. Denn bisher waren Woo’s Hollywood-Ausflüge im Vergleich zu seinen Hong-Kong Actionfilmen, eher verkümmerte, zarme Versuche Fuß zu fassen. Wobei Im Körper des Feindes doch positiv hervorzuheben ist.
Und ja, wer sich den Trailer ansieht weiß: hier rollt ein ernsthafter John Woo Film auf uns zu. Der Trailer lässt und auf einen Heroic Bloodshed Film der alten Tage in modernem Gewand hoffen. Und John Woo macht sich das ganze sogar noch ein wenig schwerer… der Film verzichtet auf jegliche Dialoge.
In Amerika schon mit einem R‑Rating (for strong bloody violence, drug use and some language) bedacht, hat der Film auch in Deutschland schon in der ungeschittenen Form eine Altersfreigabe ab 18 Jahren bekommen. Kinostart ist der 14. Dezember 2023 und wir sind sowas von gespannt auf den Streifen…
Erzählt wird eine düstere Rachegeschichte des trauernden Vaters Godlock (Joel Kinnaman), welcher mit ansehen muss, wie sein kleiner Sohn stirbt, als er an Heiligabend in das Kreuzfeuer einer Bande gerät. Während Godlock sich von einer Verletzung erholt, jedoch seiner Stimme beraubt bleibt, macht er Vergeltung zu seiner Lebensaufgabe: Er beginnt ein hartes Trainingsprogramm, um den Tod seines Sohnes zu rächen.