Fast drei Jahrzehnte sind vergangen, seit das gefährliche Rage-Virus aus einem biologischen Waffenlabor entkam und die Welt überrollte. Während das Gebiet weiterhin unter strikter Quarantäne steht, haben einige Überlebende Wege gefunden, sich inmitten der Infizierten anzupassen. Eine kleine Gruppe hat auf einer abgelegenen Insel Zuflucht gefunden, die nur über einen streng bewachten Damm mit dem Festland verbunden ist. Als Jamie (Aaron Taylor-Johnson) zusammen mit seinem zwölfjährigen Sohn Spike (Alfie Williams) die Insel verlässt, um eine gefährliche Mission auf dem Festland zu übernehmen, entdecken sie Geheimnisse und Schrecken, die nicht nur die Infizierten, sondern auch andere Überlebende mutiert haben.
Der Film wurde bereits vor seinem Kinostart zum erfolgreichsten Horror-Vorverkaufsfilm des Jahres 2025 in den USA und übertraf sogar die Vorverkaufszahlen von “Nosferatu” und “Alien: Romulus. Mit einem beeindruckenden Cast bestehend aus Jodie Comer, Aaron Taylor-Johnson, Ralph Fiennes und Jack O’Connell verspricht “28 Years Later” ein spektakuläres Kinoerlebnis zu werden.
28 YEARS LATER ist übrigens nur der Auftakt einer neuen Trilogie. Bereits am 16. Januar 2026 folgt der zweite Teil “28 Years Later: The Bone Temple” unter der Regie von Nia DaCosta. Und Fans können sich freuen: Cillian Murphy, der Hauptdarsteller des Originalfilms, wird in der Fortsetzung zurückkehren.
Wir haben 2x je 2 Kinofreikarten plus 1 exklusive Tote Bag für euch! Die Verlosung läuft über unsere Social Media Kanäle bei Facebook und Instagram. Klickt euch rein, liked unsere Posts und hinterlasst einen Kommentar, in dem ihr eine Person markiert, mit der ihr „28 Years Later“ im Kino sehen möchtet. Die Gewinner werden direkt nach dem Kinostart benachrichtigt.
Teilnahmeschluss ist der 25. Juni 2025, 23:59 Uhr.
Teilnahmebedingungen:
Die genauen Teilnahmebedingungen findet ihr unter: https://www.hifigeek.de/teilnahmebedingungen-28-years-later-verlosung/
Viel Glück und lasst euch dieses Horror-Spektakel nicht entgehen!
]]>Echte Liebe, falsche Körper?
Millie und Tim – gespielt von den im echten Leben verheirateten Stars Brie und Franco – ziehen aus New York in ein abgelegenes Landhaus, um ihrer Beziehung neuen Schwung zu geben. Doch statt Romantik erwartet sie ein Albtraum: Nach einer Nacht in einer unheimlichen Höhle während eines Unwetters beginnt ihr Körper sich zu verändern. Und nein, wir reden hier nicht über Pickel oder Muskelkater. Diese Transformation frisst sich nicht nur durch ihr Fleisch, sondern zerrt an ihrem Verstand und ihrer Liebe. Der Trailer gibt einen ekelhaft guten Eindruck von düsteren Waldpanoramen, verzweifelten Blicken und Körpern, die sich partout nicht mehr an die Spielregeln der Biologie halten wollen – ohne dabei zu viel preiszugeben.
Debüt mit Biss
Regisseur Michael Shanks (hier zum ersten Mal bei einem Langfilm am Start) mischt Body-Horror, schwarzen Humor und Beziehungsdrama zu einem Cocktail, der selbst bei Sundance die Kritiker*innen von den Sitzen riss. „Wild, witzig und schockierend“ nennt ihn die Presse – und wir können bestätigen: Der Trailer allein lässt schon erahnen, warum. Die Chemie zwischen Brie und Franco, die hier zwischen Streit, Angst und zärtlichen Momenten pendeln, trägt das Ganze wie ein körpereigenes Nervensystem.


Warum ihr das nicht verpassen dürft:
Und falls ihr euch fragt, was genau in dieser Höhle passiert: Pustet euch nicht selbst die Spannung weg. Der Trailer gibt gerade genug preis, um euch die Nachtruhe zu rauben – aber nicht genug, um den Kinobesuch am 31. Juli überflüssig zu machen.
Was erwartet uns? Eine Gruppe von Freunden, ein verhängnisvoller Unfall und ein tödliches Geheimnis, das sie ein Jahr später einholt. Wer die Vorgänger kennt, weiß: In Southport ist die Vergangenheit nie wirklich tot. Und diesmal wird es besonders spannend, denn niemand Geringeres als Jennifer Love Hewitt und Freddie Prinze Jr. kehren als Julie James und Ray Bronson zurück – die Überlebenden des legendären Southport-Massakers von 1997. Nach fast drei Jahrzehnten stellen sie sich erneut dem Grauen, das sie nie ganz losgelassen hat.
Der Trailer setzt auf klassische Slasher-Spannung, düstere Bilder und das vertraute Gefühl, dass hinter jeder Ecke der Tod lauert. Die neuen Gesichter – darunter Madelyn Cline, Chase Sui Wonders und Jonah Hauer-King – bringen frischen Wind in die Clique, doch der Schatten der Vergangenheit ist allgegenwärtig. Und natürlich bleibt die zentrale Frage: Was hast DU letzten Sommer getan?
Regie führt Jennifer Kaytin Robinson, produziert wurde der Film von Neal H. Moritz. Der Kinostart ist am 17. Juli 2025 – exklusiv im Kino.
Fazit: Der Killer mit dem Haken ist zurück – und mit ihm das Versprechen auf einen Horror-Sommer, den wir so schnell nicht vergessen werden. Bleibt dran für weitere Updates und unsere ausführliche Kritik zum Kinostart!




Wer dachte, nach „28 Days Later“ und „28 Weeks Later“ wäre das Kapitel Rage-Virus abgeschlossen, hat sich geirrt. Die Quarantäne hält, aber die Bedrohung ist alles andere als gebannt. Im Gegenteil: Das Virus ist gefährlicher denn je, die Welt noch trostloser, die Überlebenden noch verzweifelter. In der Fortsetzung, die am 19. Juni 2025 auf die große Leinwand kommt, verschlägt es Jodie Comer, Aaron Taylor-Johnson und Ralph Fiennes in eine post-apokalyptische Hölle, in der nicht nur die Infizierten zum Albtraum werden.
Die Story bleibt – wie es sich für einen guten Trailer gehört – noch weitgehend unter Verschluss. Klar ist: Fast drei Jahrzehnte nach dem Ausbruch versuchen einige wenige auf einer kleinen Insel zu überleben, abgeschottet vom Festland durch einen schwer bewachten Damm. Doch das Grauen lässt sich nicht einsperren – und als einer der Bewohner die Insel verlässt, beginnt eine Reise ins Herz der Finsternis, wo neue Schrecken und mutierte Überlebende warten.
Mit Danny Boyle auf dem Regiestuhl und Alex Garland am Drehbuch ist das kreative Dreamteam zurück. Die Hauptrollen sind hochkarätig besetzt: Neben Jodie Comer („The Bikeriders“) und Aaron Taylor-Johnson („Kraven The Hunter“) glänzt Ralph Fiennes („Konklave“). Und auch Cillian Murphy ist als Executive Producer wieder mit an Bord.
28 YEARS LATER verspricht kompromisslosen Endzeit-Horror, der die verstörende Atmosphäre der Vorgänger auf ein neues Level hebt. Wer die ersten beiden Filme mochte, wird hier garantiert wieder an seine Grenzen gebracht.
Bereit für die Rückkehr des Rage-Virus?
Der Countdown läuft – ab 19. Juni 2025 im Kino!

Für alle Horror-Fans da draußen: Dieses Mal scheint die beliebte Videospielreihe noch tiefgründiger umgesetzt zu werden. Der Trailer deutet auf eine erweiterte Besetzung von Animatronics hin, die dem Namen der Spielfortsetzung alle Ehre macht. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass die Atmosphäre noch beklemmender wirkt und die Jump-Scares präziser platziert scheinen. Die Macher haben offensichtlich auf das Feedback zum ersten Film gehört und drehen die Spannungsschraube deutlich an. Vielleicht auch das Rating?
Die visuelle Gestaltung bleibt dem charakteristischen Look der Spielreihe treu, während die Produktionswerte merklich gestiegen sind. Was uns besonders beeindruckt: Die animatronischen Figuren wirken noch lebensechter und gleichzeitig unheimlicher als zuvor – ein Balanceakt, den nicht viele Horror-Fortsetzungen meistern.
Leider steht der genaue Kinostart in Deutschland noch nicht fest. Nach dem Erfolg des Vorgängers dürfen wir jedoch davon ausgehen, dass uns die Wartezeit nicht allzu lange quälen wird. Fans sollten die sozialen Medien im Auge behalten.
Eines ist sicher: Five Nights at Freddy’s 2 baut die Mythologie der Reihe weiter aus und verspricht sowohl für Neulinge als auch für eingefleischte Fans ein packendes Horror-Erlebnis zu werden. Wir sind mehr als gespannt, was uns in der zweiten Nachtschicht bei Freddy’s erwartet.
Im Trailer sehen wir, wie Gemma (Allison Williams) und ihre Nichte Cady (Violet McGraw) erneut in den Strudel künstlicher Intelligenz geraten. Doch diesmal steht nicht M3GAN selbst im Zentrum des Chaos, sondern eine neue Bedrohung: Amelia, eine militärische KI, die sich gegen ihre Schöpfer wendet. Um die Menschheit zu retten, bleibt Gemma keine andere Wahl, als M3GAN mit neuen Upgrades wiederzubeleben. Der Clou? M3GAN scheint diesmal auf der Seite der Menschen zu kämpfen – aber kann man einer mörderischen Puppe wirklich trauen?
Der Trailer liefert eine Mischung aus überdrehter Action, bissigen Dialogen und einem Hauch von Camp – ganz in der Tradition des ersten Films, aber mit deutlich mehr Adrenalin. Besonders spannend: Die Anspielungen auf Klassiker wie Terminator 2 lassen vermuten, dass M3GAN 2.0 nicht nur technisch, sondern auch erzählerisch größere Ambitionen hat.
Die Fortsetzung startet am 26. Juni 2025 in den deutschen Kinos und dürfte sowohl Fans des Originals als auch Action-Liebhaber neugierig machen. Ob der Genrewechsel aufgeht und ob M3GAN tatsächlich zur Anti-Heldin taugt, bleibt abzuwarten – aber eines ist sicher: Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.
Bevor wir uns in die finsteren Maisfelder von Kettle Springs wagen, ein Versprechen: Dieser Artikel enthält keine Spoiler, nur Gänsehaut, Vorfreude und genug Hintergrundinfos, um euch auf den Kinobesuch vorzubereiten. Denn „Clown in a Cornfield“ ist kein gewöhnlicher Horrorfilm – er ist eine Liebeserklärung an den Retro-Slasher, gespickt mit schwarzem Humor, unerwarteten Twists und einem Bösewicht, der sich tief in euer Unterbewusstsein brennen wird: Clown Frendo.


Willkommen in Kettle Springs, einer scheinbar friedlichen Kleinstadt, in der die Zeit stillzustehen scheint. Doch hinter der Fassade aus frisch gestrichenen Holzhäusern und duftenden Maisfeldern brodelt eine Gemeinschaft am Rande des Zusammenbruchs. Der Brand der Baypen Corn Syrup Factory hat nicht nur Arbeitsplätze zerstört, sondern auch die Seele der Stadt verwundet. Die Erwachsenen streiten, die Jugendlichen rebellieren – und mitten in diesem Chaos landet die 17-jährige Quinn (gespielt von Katie Douglas), die mit ihrem Vater (Aaron Abrams) einen Neuanfang sucht.
Doch statt Ruhe findet Quinn eine zerrissene Gemeinschaft vor, in der Misstrauen und Wut die Luft vergiften. Und dann ist da noch dieses Gerücht … von einer grinsenden Gestalt, die nachts durch die Felder streift. Ein Wesen mit grell geschminktem Gesicht, riesigen Schuhen und einer Vorliebe für blutige Spiele: Clown Frendo, einst das Maskottchen der Stadt, jetzt ihr unheimlichster Albtraum.
Was ihr wissen müsst, ohne zu viel zu verraten:
Regisseur Eli Craig hat mit „Tucker & Dale vs. Evil“ bewiesen, dass er Horror und Komik meisterhaft verbinden kann. In „Clown in a Cornfield“ geht er einen Schritt weiter: Er kombiniert den rauen Charme der 80er/90er-Slasher (denkt an „Child’s Play“ oder „Scream“) mit einer modernen, gesellschaftskritischen Note. Der Film huldigt den Klassikern, ohne sie zu kopieren – und das spürt man in jeder Einstellung.
Das macht den Film besonders:
Die Produzent:innen von „Smile“ (2022) haben gezeigt, wie psychologischer Horror funktioniert – und setzen nun auf eine Mischung aus Slapstick und Splatter. Zusammen mit Eli Craigs Talent für absurde Szenarien könnte das der perfekte Mix werden.
Aaron Abrams (bekannt aus „Hannibal“) als Quinns Vater verspricht zudem eine emotionalere Tiefe, während Katie Douglas („Ginny & Georgia“) als Final Girl nicht nur kämpfen, sondern auch die Zuschauer:innen mit ihrer Portion Sarkasmus und Herz bezaubern wird.
Was der Trailer clever verschweigt:
„Clown in a Cornfield“ klingt nach dem Film, den wir brauchen: ein Slasher, der uns zum Springen, Lachen und Nachdenken bringt. Mit einem Killer, der das Zeug zum Kult hat, und einer Story, die mehr ist als nur „Teens vs. Monster“. Der 29. Mai 2025 ist kein gewöhnlicher Kinotag – es ist der Tag, an dem ihr euch fragen werdet: Wie laut kann ein Lachen in der Stille eines Maisfelds sein?
Seid ihr bereit? Der Film kommt bald – und bis dahin: Vermeidet grinsende Clowns … und Maisfelder nach Einbruch der Dunkelheit. 

„Talk to Me“ wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert, spielte mit einem Mini-Budget von 4,5 Millionen US-Dollar weltweit über 92 Millionen ein und katapultierte die Philippous in die Riege der gefragtesten Horrorvisionäre. Nun setzen sie ihre Zusammenarbeit mit Studio A24 fort – einem Label, das für bahnbrechende Filme wie Hereditary, Midsommar und Everything Everywhere All at Once bekannt ist und sich durch mutige, künstlerisch ambitionierte Projekte auszeichnet.
Der Teaser zu „Bring Her Back“ hüllt die Handlung bewusst in Rätsel, doch bereits die visuellen Andeutungen und die unheilvolle Stimmung lassen erahnen, dass die Philippous erneut ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, das Publikum mit kreativer Bildsprache und nervenzerfetzender Spannung zu überraschen. Mit dabei ist Oscar-nominierte Sally Hawkins (The Shape of Water), die neben aufstrebenden Talenten wie Billy Barratt und Sora Wong eine Schlüsselrolle übernimmt.
Während der US-Kinostart bereits auf den 30. Mai 2025 feststeht, gibt es für Deutschland noch keine Bekanntgabe zum Release. Fans dürfen jedoch hoffen, dass A24 auch hierzulande bald einen Termin bestätigt.
Wer auf der Suche nach einem Film ist, der die Grenzen des Horrors auslotet und dabei die Handschrift eines Studios trägt, das für außergewöhnliches Storytelling steht, sollte „Bring Her Back“ im Auge behalten. Der Teaser ist ab sofort online – und lässt schon jetzt erahnen: Dies könnte der nächste Kultstreifen von A24 werden.
Seit William Friedkins Der Exorzist (1973) hat kein Film das Thema dämonischer Besessenheit so radikal und schonungslos umgesetzt wie When Evil Lurks. Am 27. Februar 2025 startet das argentinische Meisterwerk von Demián Rugna in den deutschen Kinos – und verspricht, das Genre auf ein neues Level des Grauens zu heben. Mit atemberaubenden 96% auf Rotten Tomatoes und Lobeshymnen wie „ultracreepy“ (Filmstarts) oder „schon jetzt Kultstatus“ (Fantasy Filmfest) ist dieser Film nicht nur ein Muss für Horrorfans, sondern ein Ereignis, das die Grenzen des Erträglichen auslotet.
Doch Vorsicht: Wer hier nach seichten Jump-Scares oder wohlfeilen Schockmomenten sucht, wird enttäuscht. When Evil Lurks ist ein kompromissloser, nervenzerfetzender Trip in die Abgründe menschlicher Hilflosigkeit – und ein filmisches Manifest dafür, wie Horror heute aussehen kann.
„Hab keine Angst zu sterben.“ – Die letzte Regel aus When Evil Lurks. Vielleicht die einzige, die ihr brechen solltet…



Demián Rugna ist kein Unbekannter im Genre. Sein letzter Film Terrified (2017) galt als einer der „gruseligsten Filme der letzten zehn Jahre“ 6 und setzte mit seiner düsteren Atmosphäre und innovativen Erzählstruktur Maßstäbe. Mit When Evil Lurks übertrifft er sich jedoch selbst. Rugna kombiniert hier die rohe Intensität von The Evil Dead mit der sozialen Schärfe eines Folk-Horror-Klassikers – und schafft dabei etwas, das selten gelingt: einen Film, der sowohl viszeralen Schrecken als auch tiefgründige Allegorien vereint.
Sein Geheimnis? Ein bis ins Detail perfektionierter Umgang mit Spannung. Wie die Filmkritik betont, „scheint jede Einstellung, jede Perspektive bis auf die Millisekunde abgestimmt, um das Maximum an Schrecken zu entfachen“ (Quelle). Rugna setzt nicht auf billige Effekte, sondern auf eine schleichende, unheilvolle Atmosphäre, die sich wie ein toxischer Nebel über die Handlung legt.
(Ohne Spoiler!)
In der abgelegenen argentinischen Provinz stoßen die Brüder Pedro (Ezequiel Rodríguez) und Jimi (Demián Salomón) auf einen scheinbar toten Mann – doch schnell wird klar: Dieser Körper verrottet nicht einfach. Er ist ein Gefäß für etwas viel Schlimmeres. Ein Dämon, der auf seine Auferstehung wartet und dabei die Grenzen zwischen Leben und Tod, Mensch und Monster verwischt.
Was folgt, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Sieben strenge Regeln bestimmen den Umgang mit dem Bösen – „Verwende kein elektrisches Licht. Meide die Nähe zu Tieren. Nenne sie niemals beim Namen…“ 6 – doch jede noch so gut gemeinte Intervention führt tiefer ins Chaos. Der Exorzist liegt zerfetzt in den Büschen, die Dorfbewohner verlieren den Verstand, und die Brüder müssen erkennen: Das wahre Grauen liegt nicht im Dämon selbst, sondern in der menschlichen Unfähigkeit, das Richtige zu tun.
Trailer-Tipp: Hier ist der offizielle Trailer – aber Achtung: Schaut ihn nur, wenn ihr euch wirklich traut!
When Evil Lurks ist keine einfache Geistergeschichte. Rugna nutzt das Horrorgenre als Spiegel für gesellschaftliche Abgründe. Im Zentrum steht die Frage: Warum scheitern Menschen immer wieder daran, aus Katastrophen zu lernen? Die Dorfgemeinschaft, zerrissen zwischen Aberglaube und Hilflosigkeit, wird zur Metapher für eine Welt, die trotz aller Warnzeichen in die Apokalypse taumelt.
Dabei verzichtet der Film auf plakative Botschaften. Stattdessen zeigt er, wie Angst und Panik rationale Entscheidungen unmöglich machen – ein Thema, das in Zeiten globaler Krisen erschreckend aktuell wirkt. Wie ein Kritiker treffend formuliert: „Es ist ein trauriger, tragischer Film über den Widerspruch in unserer Gesellschaft“ (Quelle).
Rugnas Inszenierung ist eine Hommage an praktische Effekte und minimalistischen, aber effektiven Spannungsaufbau. Anders als viele moderne Horrorfilme, die auf CGI setzen, vertraut er auf greifbare, oft abstößig-realistische Darstellungen des Körpermaterials. Die Verrottung des Besessenen, die Transformation der Opfer – all dies wirkt so plastisch, dass man meint, den Gestank durch die Leinwand riechen zu können.
Doch das wahre Genie liegt im Timing. Wie Daniel Schröckert (Letterboxd) schreibt: „Wenn drei Horror-Enthusiasten dreimal ‚Holy Fuck‘ brüllen, muss der Film etwas richtig machen“ (Quelle). Rugna baut Schockmomente nicht willkürlich ein, sondern orchestriert sie wie ein symphonisches Werk – mit Crescendos aus Blut, Stille, die ohrenbetäubend wird, und einem Finale, das selbst abgebrühte Fans verstummen lässt.


Die internationale Presse ist sich einig: When Evil Lurks setzt neue Maßstäbe.
Doch der Film ist kein Mainstream-Popcornkino. Die Gewaltdarstellungen sind extrem, die Atmosphäre erdrückend, und Rugna schenkt seinem Publikum keine Happy Ends. Wer sich darauf einlässt, wird jedoch mit einem der originellsten Horrorerlebnisse der letzten Jahre belohnt – ein Film, der „die Grenzen des Erträglichen ausreizt, ohne in Splatterorgien zu versinken“ (Quelle).
Ab dem 27. Februar 2025 läuft When Evil Lurks bundesweit in ausgewählten Kinos, darunter zahlreiche Standorte der Cineplex-Gruppe (u.a. Berlin, München, Köln, Hamburg) 57. Die spanische Originalfassung mit deutschen Untertiteln sowie eine synchronisierte Version werden angeboten – wobei Puristen zur Originalversion raten, um die düstere Sprachmelodie Argentiniens authentisch zu erleben.
Tipp für Hardcore-Fans: Einige Independent-Kinos planen Sondervorstellungen mit Einführungen von Horrorexperten. Checkt die Websites eurer Lokal-Kinos für Midnight-Screenings oder Q&A‑Sessions!


When Evil Lurks ist kein Film – es ist eine Erfahrung. Ein Albtraum, der unter die Haut kriecht, ein Kommentar zur menschlichen Natur, und vor allem: ein Beweis dafür, dass das Horrorgenre noch lange nicht ausgereizt ist. Für alle, die bereit sind, sich dem Grauen zu stellen, gilt: Am 27. Februar nichts vornehmen. Und danach? Vermutlich erstmal das Licht anlassen…
Für wen? Fans von Hereditary, The Wailing oder Terrified.
Nicht für: Zartbesaitete oder Eltern, die ihre Kinder heil durch die Nacht bringen wollen.
Quellen: Alle Informationen stammen aus veröffentlichten Kritiken und offiziellen Kinoprogrammen.
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Die Zwillingsbrüder Hal und Bill Shelburn (beide verkörpert von Theo James, „The White Lotus“) entdecken als Kinder auf dem Dachboden ihres verstorbenen Vaters einen mechanischen Affen – ein scheinbar harmloses Spielzeug, das sich schnell als Auslöser absurder und grausamer Todesfälle entpuppt. Jahre später, längst erwachsen und entfremdet, sehen sich die Brüder erneut mit dem Fluch des Affen konfrontiert. Als in ihrem Umfeld erneut mysteriöse Tode geschehen, bleibt ihnen keine Wahl: Sie müssen sich ihrer traumatischen Vergangenheit stellen und den Affen ein für alle Mal vernichten – bevor er weitere Opfer fordert.
Perkins, bekannt für seine atmosphärisch dichten Horrorwerke, verlässt hier bewusst ausgetretene Pfade. Statt reinem Psycho-Horror setzt er auf eine Mischung aus schwarzem Humor, grotesker Gewalt und emotionalen Tiefen. „Wenn man eine Komödie machen will, dann geht man in die Vollen“, so der Regisseur im Gespräch mit Empire. „Hier explodieren Leute – und das wird eine Schweinerei“
An der Seite von Theo James, der in der Doppelrolle der Brüder seine schauspielerische Bandbreite unter Beweis stellt, glänzt ein hochkarätiges Ensemble: Elijah Wood („Der Herr der Ringe“), Tatiana Maslany („Orphan Black“) als die besorgte Mutter Lois und Christian Convery („Sweet Tooth“) als junger Hal liefern Nuancen in einer Geschichte, die zwischen Familientragödie und blutigem Slapstick oszilliert.
Produzent James Wan bringt seine Expertise aus Franchises wie „The Conjuring“ ein, während Perkins’ visueller Stil – unterstützt von Kameramann Nico Aguilar („Longlegs“) – das Absurde mit melancholischer Ästhetik verbindet. Die Filmmusik von Edo Van Breemen untermalt dabei geschickt den Kontrast zwischen Heiterkeit und Horrorkulissen.
„The Monkey“ ist kein reiner Schocker, sondern ein Film der Kontraste: Während die Todesszenen an „Final Destination“-spektakuläre Absurdität erinnern („Wer wird diesmal dran glauben – und wie?“, fragt der Trailer provokant), liegt der Fokus ebenso auf der zerrütteten Beziehung der Brüder. Hal, nun selbst Vater, kämpft mit der Angst, seinen Sohn (Colin O’Brien) in denselben Fluch zu verstricken, während Bill sich in Verschwörungstheorien verliert. „Es geht um Schuld, Verlust und die Frage, ob man dem Schicksal entkommen kann“, erklärt Perkins, der persönliche Erfahrungen mit Trauer in den Film einfließen ließ.
Stephen King, dessen Kurzgeschichte hier deutlich erweitert wurde, zeigte sich laut Produktionsteam begeistert von der Adaption – eine Seltenheit bei den oft kritisch betrachteten Verfilmungen seiner Werke.
Der bereits veröffentlichte Trailer gibt einen Vorgeschmack auf den irre Mix aus Humor und Horror: Zu sphärischen Klängen wirbeln Trommelstöcke, während blutige Explosionen und schrille Jump-Scares die Absurdität des Fluchs unterstreichen. Achtung: Nicht für Zartbesaitete!
Erste Vorführungen lösten Begeisterung aus: Rotten Tomatoes attestiert dem Film eine Frischequote von 84 %, während Kritiker die „unvergesslich blutigen Einstellungen“ und Perkins’ „kranken Sinn für Humor“ loben 8. Metacritic vergibt einen Score von 67/100 – solide Werte für einen Film, der bewusst die Grenzen des Genres austestet.
In den USA servieren ausgewählte Kinos Popcorn in limitierten Affen-Trommel-Eimern – ein Trend, der bereits bei „Dune 2“ und „Alien: Romulus“ Fans begeisterte. In Deutschland sind die Sammlerstücke zwar nicht im Kino erhältlich, aber über Online-Plattformen wie Amazon 3.
„The Monkey“ startet am 20. Februar 2025 bundesweit in den Kinos, im Verleih von PLAION PICTURES und Studiocanal. Für alle, die nach „Longlegs“ erneut Perkins’ visuellen Stil erleben möchten – oder einfach Lust auf einen Horrorschocker mit Biss und Herz haben.

HERETIC ist weit mehr als nur ein Horrorfilm. Es ist eine düstere, psychologische Reise, die den Zuschauer in die Abgründe des menschlichen Glaubens und der Verzweiflung führt. Der Film kombiniert geschickt Elemente des psychologischen Thrillers mit schwarzem Humor und einer Prise surrealer Ästhetik. Dabei entsteht eine Atmosphäre, die von Anfang an fesselt und bis zum letzten Moment keine Ruhe gönnt. Die Regisseure Woods und Beck, die bereits mit A QUIET PLACE bewiesen haben, dass sie das Genre meisterhaft beherrschen, liefern mit HERETIC erneut ein Werk ab, das sowohl intelligent als auch unterhaltsam ist.
Wer Hugh Grant bisher nur als charmanten Liebhaber in romantischen Komödien kennt, wird von seiner Darstellung in HERETIC überrascht sein. Der 64-jährige Schauspieler schlüpft in die Rolle des Mr. Reed, eines durchtrieben-teuflischen Hobbyphilosophen, der seine Gegenspielerinnen mit einer Mischung aus Charme und Boshaftigkeit in die Enge treibt. Grants Performance ist gleichermaßen furchterregend wie faszinierend und beweist, dass er auch in düsteren, komplexen Rollen brillieren kann. Seine Darstellung wurde bereits mit einer Golden Globe- und einer BAFTA-Award-Nominierung gewürdigt – eine Anerkennung, die mehr als verdient ist.



Die Handlung von HERETIC dreht sich um zwei junge Missionarinnen, Schwester Paxton (gespielt von Chloe East) und Schwester Barnes (dargestellt von Sophie Thatcher), die auf ihrer Mission, den Glauben zu verbreiten, auf den scheinbar freundlichen Mr. Reed treffen. Doch was zunächst wie eine harmlose Begegnung wirkt, entpuppt sich schnell als tödliche Falle. Reed lockt die beiden Frauen in sein labyrinthisches Anwesen, wo sie in ein perfides Katz- und Mausspiel verwickelt werden. Die Flucht aus dem Haus wird zu einem Kampf ums Überleben, bei dem die beiden Missionarinnen nicht nur ihren Glauben, sondern auch ihren Verstand auf die Probe stellen müssen.
Die Dynamik zwischen den Charakteren ist dabei ebenso spannungsgeladen wie die Handlung selbst. Während Mr. Reed seine Gegenspielerinnen mit psychologischen Spielchen quält, müssen Schwester Paxton und Schwester Barnes lernen, sich nicht nur auf ihren Glauben, sondern auch auf ihren Instinkt zu verlassen. Die beiden jungen Schauspielerinnen liefern dabei herausragende Leistungen ab und bilden einen perfekten Kontrast zu Grants teuflischem Charakter.
Neben der herausragenden schauspielerischen Leistung überzeugt HERETIC auch auf technischer Ebene. Die Regisseure Woods und Beck schaffen eine düstere, beklemmende Atmosphäre, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann zieht. Die Kameraarbeit ist meisterhaft und unterstreicht die bedrohliche Stimmung des Films. Die labyrinthische Architektur des Hauses, in dem der größte Teil der Handlung spielt, wird fast zu einem eigenen Charakter und trägt maßgeblich zur Spannung bei.
Auch der Soundtrack des Films verdient besondere Erwähnung. Die Musik untermalt die bedrohliche Atmosphäre perfekt und verstärkt die emotionale Wirkung der Szenen. Leider wird der Film nicht mit einer deutschen oder englischen Atmos-Tonspur erscheinen, was jedoch dem Gesamterlebnis hoffentlich keinen Abbruch tut.
Für alle, die mehr über die Entstehung des Films erfahren möchten, bietet das Home Entertainment-Release von HERETIC ein umfangreiches Bonusmaterial. Sowohl die DVD- als auch die Blu-ray-Version enthalten einen Audiokommentar der Regisseure Scott Beck und Bryan Woods, der interessante Einblicke in die Entstehung des Films bietet. Zudem gibt es Interviews mit den Regisseuren sowie den Darstellern Hugh Grant, Sophie Thatcher und Chloe East, in denen sie über ihre Erfahrungen während der Dreharbeiten sprechen.
Fans des Films können sich außerdem auf zwei exklusive Mediabooks freuen, die neben der Blu-ray und UHD-Blu-ray auch ein umfangreiches Booklet enthalten. Dieses bietet zusätzliche Hintergrundinformationen zum Film und ist ein Muss für jeden, der sich für die Details der Produktion interessiert.

HERETIC ist ein Film, der lange nach dem Abspann im Gedächtnis bleibt. Er stellt Fragen nach Glaube, Moral und der menschlichen Natur, ohne dabei einfache Antworten zu liefern. Die Mischung aus psychologischem Thriller, schwarzem Humor und Horror-Elementen macht ihn zu einem einzigartigen Kinoerlebnis, das Genre-Fans und Cineasten gleichermaßen begeistern wird.
Mit Hugh Grant in einer der besten Rollen seiner Karriere und einer packenden Handlung, die bis zum Schluss fesselt, ist HERETIC ein Film, den man nicht verpassen sollte. Ob auf DVD, Blu-ray oder digital – ab dem 27. März 2025 kann man dieses Meisterwerk des Horrorgenres endlich zu Hause erleben.
HERETIC ist mehr als nur ein Horrorfilm. Es ist eine düstere, psychologische Reise, die den Zuschauer in die Abgründe des menschlichen Glaubens und der Verzweiflung führt. Mit Hugh Grant in einer unvergesslichen Rolle und einer packenden Handlung, die bis zum Schluss fesselt, setzt der Film neue Maßstäbe im Genre. Die Regisseure Scott Beck und Bryan Woods beweisen erneut, dass sie Meister ihres Fachs sind, und liefern ein Werk ab, das sowohl intelligent als auch unterhaltsam ist.
Wer auf der Suche nach einem Film ist, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt, sollte HERETIC auf keinen Fall verpassen. Ab dem 27. März 2025 ist der Film auf DVD, Blu-ray und digital erhältlich – ein Muss für jeden Filmfan!
Ein Jahr ist vergangen, seit Clovers Schwester Melanie spurlos verschwunden ist. Die Suche nach Antworten führt Clover (Ella Rubin) und ihre Freunde in ein abgelegenes Tal, das von dichten Wäldern und einem unheilvollen Geheimnis umgeben ist. Doch was als einfache Erkundung beginnt, entpuppt sich schnell als tödliches Spiel. Beim Durchstöbern eines verlassenen Besucherzentrums werden sie von einem maskierten Killer verfolgt, der sie einen nach dem anderen auf grausame Weise ermordet.
Doch hier beginnt der wahre Albtraum: Die Gruppe erwacht immer wieder am Anfang desselben Abends, gefangen in einer Zeitloop-artigen Schleife, die sie dazu zwingt, die gleiche Nacht immer und immer wieder zu durchleben. Doch mit jedem Durchgang wird der Killer unberechenbarer, die Bedrohung schrecklicher und die Hoffnung auf Rettung schwindet. Die Gruppe muss bald feststellen, dass sie nur noch eine begrenzte Anzahl von „Toden“ verkraften kann. Ihr einziger Ausweg? Bis zum Morgengrauen überleben.
Until Dawn versammelt eine beeindruckende Gruppe von Schauspieler:innen , die dem Film Tiefe und Authentizität verleihen.
Regisseur David F. Sandberg, der bereits mit Filmen wie Lights Out und Shazam! gezeigt hat, dass er sowohl Horror als auch Action meisterhaft inszenieren kann, führt bei Until Dawn Regie. Das Drehbuch stammt von Blair Butler (The Invitation – Bis dass der Tod uns scheidet) und Gary Dauberman (Annabelle-Reihe), die eine spannungsgeladene und emotional packende Geschichte geschaffen haben.
Produziert wird der Film von Asad Qizilbash, Carter Swan, David F. Sandberg, Lotta Losten, Roy Lee, Gary Dauberman und Mia Maniscalco. Als Executive Producer fungieren Charles Miller und Hermen Hulst, die sicherstellen, dass Until Dawn sowohl den Geist des Original-Spiels einfängt als auch neue, fesselnde Elemente hinzufügt.
Until Dawn ist mehr als nur ein weiterer Horrorfilm. Der Film kombiniert die Intensität eines klassischen Slashers mit den psychologischen Tiefen eines Zeitloop-Thrillers. Die Zuschauer werden nicht nur mit jump scares und blutigen Szenen konfrontiert, sondern auch mit existenziellen Fragen über Schicksal, Schuld und die menschliche Natur.
Die Charaktere sind vielschichtig und realistisch gezeichnet, sodass das Publikum mitfiebert, wenn sie versuchen, dem Killer zu entkommen und gleichzeitig die Geheimnisse des Tals zu lüften. Die dynamische Beziehung zwischen den Figuren, ihre Konflikte und ihre Entwicklung im Laufe der Nacht machen den Film zu einem emotionalen Erlebnis.
Ob du ein Fan des Original-Spiels bist oder einfach auf der Suche nach einem Film, der dich bis zur letzten Minute auf der Stuhlkante hält – Until Dawn verspricht ein unvergessliches Kinoerlebnis. Mit einer spannenden Handlung, einem herausragenden Cast und einer atmosphärischen Inszenierung wird dieser Film nicht nur Horror-Fans begeistern, sondern auch alle, die eine gut erzählte Geschichte mit Tiefgang schätzen.
Markiere dir den 24. April 2025 im Kalender und bereite dich darauf vor, bis zum Morgengrauen wach zu bleiben – denn Until Dawn wird dich garantiert nicht schlafen lassen.
Bist du bereit, die Nacht zu überleben?
