Echte Liebe, falsche Körper?
Millie und Tim – gespielt von den im echten Leben verheirateten Stars Brie und Franco – ziehen aus New York in ein abgelegenes Landhaus, um ihrer Beziehung neuen Schwung zu geben. Doch statt Romantik erwartet sie ein Albtraum: Nach einer Nacht in einer unheimlichen Höhle während eines Unwetters beginnt ihr Körper sich zu verändern. Und nein, wir reden hier nicht über Pickel oder Muskelkater. Diese Transformation frisst sich nicht nur durch ihr Fleisch, sondern zerrt an ihrem Verstand und ihrer Liebe. Der Trailer gibt einen ekelhaft guten Eindruck von düsteren Waldpanoramen, verzweifelten Blicken und Körpern, die sich partout nicht mehr an die Spielregeln der Biologie halten wollen – ohne dabei zu viel preiszugeben.
Debüt mit Biss
Regisseur Michael Shanks (hier zum ersten Mal bei einem Langfilm am Start) mischt Body-Horror, schwarzen Humor und Beziehungsdrama zu einem Cocktail, der selbst bei Sundance die Kritiker*innen von den Sitzen riss. „Wild, witzig und schockierend“ nennt ihn die Presse – und wir können bestätigen: Der Trailer allein lässt schon erahnen, warum. Die Chemie zwischen Brie und Franco, die hier zwischen Streit, Angst und zärtlichen Momenten pendeln, trägt das Ganze wie ein körpereigenes Nervensystem.


Warum ihr das nicht verpassen dürft:
Und falls ihr euch fragt, was genau in dieser Höhle passiert: Pustet euch nicht selbst die Spannung weg. Der Trailer gibt gerade genug preis, um euch die Nachtruhe zu rauben – aber nicht genug, um den Kinobesuch am 31. Juli überflüssig zu machen.
Im Trailer sehen wir, wie Gemma (Allison Williams) und ihre Nichte Cady (Violet McGraw) erneut in den Strudel künstlicher Intelligenz geraten. Doch diesmal steht nicht M3GAN selbst im Zentrum des Chaos, sondern eine neue Bedrohung: Amelia, eine militärische KI, die sich gegen ihre Schöpfer wendet. Um die Menschheit zu retten, bleibt Gemma keine andere Wahl, als M3GAN mit neuen Upgrades wiederzubeleben. Der Clou? M3GAN scheint diesmal auf der Seite der Menschen zu kämpfen – aber kann man einer mörderischen Puppe wirklich trauen?
Der Trailer liefert eine Mischung aus überdrehter Action, bissigen Dialogen und einem Hauch von Camp – ganz in der Tradition des ersten Films, aber mit deutlich mehr Adrenalin. Besonders spannend: Die Anspielungen auf Klassiker wie Terminator 2 lassen vermuten, dass M3GAN 2.0 nicht nur technisch, sondern auch erzählerisch größere Ambitionen hat.
Die Fortsetzung startet am 26. Juni 2025 in den deutschen Kinos und dürfte sowohl Fans des Originals als auch Action-Liebhaber neugierig machen. Ob der Genrewechsel aufgeht und ob M3GAN tatsächlich zur Anti-Heldin taugt, bleibt abzuwarten – aber eines ist sicher: Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.
Die Geschichte dreht sich um Nate (gespielt von Jack Quaid), der aufgrund eines seltenen neurologischen Phänomens keine Schmerzen empfinden kann. Diese Besonderheit macht ihn zu einem ungewöhnlichen, unfreiwilligen Helden, der alles daran setzt, seine Traumfrau (Amber Midthunder) zu retten.
Schon beim Anschauen des Trailers dürften einige Zuschauer Gänsehaut bekommen, denn Nates scheinbare „Behinderung“ führt zu spektakulären Action-Szenen. Wer gerne in Filmen mitfiebert und mitfühlt, kann sich auf eine emotionale Achterbahnfahrt gefasst machen. Denn Schmerzlosigkeit wird hier zu einer unerwarteten und faszinierenden Waffe.
Als seine Traumfrau (Amber Midthunder) entführt wird, verwandelt der ganz normale Durchschnittstyp Nate (Jack Quaid) seine Unfähigkeit Schmerzen zu empfinden in eine unerwartete Stärke, um sie wieder zurück zu bekommen.
„MR. NO PAIN“ – Ab 20. März 2025 im Kino. Wo andere aufgeben … kämpft er weiter und weiter und weiter…



„Talk to Me“ wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert, spielte mit einem Mini-Budget von 4,5 Millionen US-Dollar weltweit über 92 Millionen ein und katapultierte die Philippous in die Riege der gefragtesten Horrorvisionäre. Nun setzen sie ihre Zusammenarbeit mit Studio A24 fort – einem Label, das für bahnbrechende Filme wie Hereditary, Midsommar und Everything Everywhere All at Once bekannt ist und sich durch mutige, künstlerisch ambitionierte Projekte auszeichnet.
Der Teaser zu „Bring Her Back“ hüllt die Handlung bewusst in Rätsel, doch bereits die visuellen Andeutungen und die unheilvolle Stimmung lassen erahnen, dass die Philippous erneut ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, das Publikum mit kreativer Bildsprache und nervenzerfetzender Spannung zu überraschen. Mit dabei ist Oscar-nominierte Sally Hawkins (The Shape of Water), die neben aufstrebenden Talenten wie Billy Barratt und Sora Wong eine Schlüsselrolle übernimmt.
Während der US-Kinostart bereits auf den 30. Mai 2025 feststeht, gibt es für Deutschland noch keine Bekanntgabe zum Release. Fans dürfen jedoch hoffen, dass A24 auch hierzulande bald einen Termin bestätigt.
Wer auf der Suche nach einem Film ist, der die Grenzen des Horrors auslotet und dabei die Handschrift eines Studios trägt, das für außergewöhnliches Storytelling steht, sollte „Bring Her Back“ im Auge behalten. Der Teaser ist ab sofort online – und lässt schon jetzt erahnen: Dies könnte der nächste Kultstreifen von A24 werden.
Am 20. Februar 2025 landet ein Film in den deutschen Kinos, der das Thriller-Genre auf ein neues Höhenlevel katapultiert: „Flight Risk“ unter der Regie von Mel Gibson. Mit Mark Wahlberg, Michelle Dockery und Topher Grace in den Hauptrollen verspricht dieser Action-Thriller nicht nur Adrenalin pur, sondern auch eine düstere, klaustrophobische Atmosphäre, die selbst eingefleischte Horrorfans in den Sesseln kauern lässt. Nachdem der Film bereits die US-Charts stürmte und Platz 1 eroberte, steht nun der deutsche Kinostart bevor – und dieser wird kein Routineflug.

Seit seinem oscarprämierten Antikriegsdrama „Hacksaw Ridge“ (2016) hat Gibson kein Projekt mehr inszeniert – bis jetzt. Mit „Flight Risk“ beweist der umstrittene Regisseur erneut sein Gespür für brutale Intensität und psychologische Abgründe. Gibson, der mit Filmen wie „Apocalypto“ und „Braveheart“ historische Gewaltorgien inszenierte, verlagert diesmal die Action in die Enge einer Cessna über Alaska. Das Setting: ein schwindelerregender Schauplatz, der jede Sekunde in einen Albtraum kippen kann.
Doch „Flight Risk“ ist mehr als nur Action. Gibson nutzt die Isolation der Figuren, um ein toxisches Spiel aus Täuschung und Paranoia zu entfachen. Wer ist Verbündeter? Wer Verräter? Die Antworten liegen wie ein Schleier über dem Film – und entlarven sich erst in letzter Sekunde. Für Horrorfans, die subtile psychologische Folter schätzen, birgt dies reines Nervenfutter.
Michelle Dockery (Downton Abbey) verkörpert US-Marshal Madolyn Harris, eine toughe Polizistin mit dunkler Vergangenheit. Nach Jahren im Bürojob erhält sie eine zweite Chance – doch dieser Einsatz wird ihr alles abverlangen. Dockery spielt die Zerrissenheit zwischen Pflicht und Überlebensinstinkt mit einer Intensität, die an Sigourney Weaver in „Alien“ erinnert.
Gegenüber steht Mark Wahlberg als Pilot Daryl Booth, dessen Charme sich schnell als trügerische Maske entpuppt. Wahlberg, bekannt als Action-Held, schlüpft hier in eine Rolle, die ihn als unberechenbaren Antagonisten zeigt – sadistisch, manipulativ und stets einen Schritt voraus. Seine Performance erinnert an die psychopathische Energie von Jack Nicholson in „The Shining“, wenn auch mit moderner, körperlicher Brutalität.
Abgerundet wird das Trio von Topher Grace als Winston, dem neurotischen Mafia-Buchhalter. Grace, der seit „That ‘70s Show“ oft als „ewiger Teenager“ wahrgenommen wird, überzeugt hier als zerbrechlicher Antiheld, dessen Ängste und Fehler ihn zum perfekten Opfer – oder heimlichen Strippenzieher? – machen.
Die Handlung von „Flight Risk“ könnte simpler nicht sein: Drei Personen, ein Flugzeug, eine Lüge. Doch genau diese Reduktion macht den Film zu einem Meisterwerk der Spannung. Die Cessna wird zur tödlichen Falle, in der jeder Atemzug, jeder Blick, jede Geste über Leben und Tod entscheidet. Gibson inszeniert die Enge des Cockpits mit bedrückender Präzision – die Kamera gleitet über schweißnasse Gesichter, zitternde Hände und versteckte Waffen, während der Soundtrack die tickende Uhr des Schicksals unterstreicht.
Horrorfans kennen die Macht begrenzter Räume: Ob „The Thing“ in der Antarktis oder „Das Boot“ unter Wasser – Isolation schürt Paranoia. „Flight Risk“ nutzt dieses Prinzip, um die Zuschauer*innen in eine Spirale aus Misstrauen zu ziehen. Ist der Pilot wirklich ein Verräter? Steckt der Häftling unter einer Decke mit der Mafia? Oder hat sogar Madolyn ihre eigenen Agenda? Die Antworten liegen wie Eisnebel über den Alaskischen Gipfeln – und lösen sich erst im finalen Sturzflug auf.



Bereits in den USA bewies „Flight Risk“, dass Spannung keine Monster braucht: Mit einem Einspielergebnis von 11,5 Millionen US-Dollar stürmte der Film auf Platz 1 – ein Beweis, dass minimalistisches Storytelling auch im Zeitalter von CGI-Spektakeln funktioniert. Für Horrorfans bietet der Thriller damit eine seltene Mischung: die Intimität eines Independent-Films mit der Schlagkraft eines Blockbusters.
„Flight Risk“ ist kein traditioneller Horrorfilm – und doch ein Werk, das Genre-Fans faszinieren wird. Die Kombination aus Mel Gibsons schonungsloser Regie, einem herausragenden Ensemble und einem Setting, das die Sinne überreizt, macht den Film zum Kino-Event. Schnall Dich sich an für eine Reise, die nicht nur die Figuren, sondern auch das Publikum an die Grenzen der Belastbarkeit führt.
Kinostart: 20.02.2025 – Bereite dich vor auf einen Film, der höher, schneller, gefährlicher ist als alles, was du je in der Luft erlebt hast.





Die Zwillingsbrüder Hal und Bill Shelburn (beide verkörpert von Theo James, „The White Lotus“) entdecken als Kinder auf dem Dachboden ihres verstorbenen Vaters einen mechanischen Affen – ein scheinbar harmloses Spielzeug, das sich schnell als Auslöser absurder und grausamer Todesfälle entpuppt. Jahre später, längst erwachsen und entfremdet, sehen sich die Brüder erneut mit dem Fluch des Affen konfrontiert. Als in ihrem Umfeld erneut mysteriöse Tode geschehen, bleibt ihnen keine Wahl: Sie müssen sich ihrer traumatischen Vergangenheit stellen und den Affen ein für alle Mal vernichten – bevor er weitere Opfer fordert.
Perkins, bekannt für seine atmosphärisch dichten Horrorwerke, verlässt hier bewusst ausgetretene Pfade. Statt reinem Psycho-Horror setzt er auf eine Mischung aus schwarzem Humor, grotesker Gewalt und emotionalen Tiefen. „Wenn man eine Komödie machen will, dann geht man in die Vollen“, so der Regisseur im Gespräch mit Empire. „Hier explodieren Leute – und das wird eine Schweinerei“
An der Seite von Theo James, der in der Doppelrolle der Brüder seine schauspielerische Bandbreite unter Beweis stellt, glänzt ein hochkarätiges Ensemble: Elijah Wood („Der Herr der Ringe“), Tatiana Maslany („Orphan Black“) als die besorgte Mutter Lois und Christian Convery („Sweet Tooth“) als junger Hal liefern Nuancen in einer Geschichte, die zwischen Familientragödie und blutigem Slapstick oszilliert.
Produzent James Wan bringt seine Expertise aus Franchises wie „The Conjuring“ ein, während Perkins’ visueller Stil – unterstützt von Kameramann Nico Aguilar („Longlegs“) – das Absurde mit melancholischer Ästhetik verbindet. Die Filmmusik von Edo Van Breemen untermalt dabei geschickt den Kontrast zwischen Heiterkeit und Horrorkulissen.
„The Monkey“ ist kein reiner Schocker, sondern ein Film der Kontraste: Während die Todesszenen an „Final Destination“-spektakuläre Absurdität erinnern („Wer wird diesmal dran glauben – und wie?“, fragt der Trailer provokant), liegt der Fokus ebenso auf der zerrütteten Beziehung der Brüder. Hal, nun selbst Vater, kämpft mit der Angst, seinen Sohn (Colin O’Brien) in denselben Fluch zu verstricken, während Bill sich in Verschwörungstheorien verliert. „Es geht um Schuld, Verlust und die Frage, ob man dem Schicksal entkommen kann“, erklärt Perkins, der persönliche Erfahrungen mit Trauer in den Film einfließen ließ.
Stephen King, dessen Kurzgeschichte hier deutlich erweitert wurde, zeigte sich laut Produktionsteam begeistert von der Adaption – eine Seltenheit bei den oft kritisch betrachteten Verfilmungen seiner Werke.
Der bereits veröffentlichte Trailer gibt einen Vorgeschmack auf den irre Mix aus Humor und Horror: Zu sphärischen Klängen wirbeln Trommelstöcke, während blutige Explosionen und schrille Jump-Scares die Absurdität des Fluchs unterstreichen. Achtung: Nicht für Zartbesaitete!
Erste Vorführungen lösten Begeisterung aus: Rotten Tomatoes attestiert dem Film eine Frischequote von 84 %, während Kritiker die „unvergesslich blutigen Einstellungen“ und Perkins’ „kranken Sinn für Humor“ loben 8. Metacritic vergibt einen Score von 67/100 – solide Werte für einen Film, der bewusst die Grenzen des Genres austestet.
In den USA servieren ausgewählte Kinos Popcorn in limitierten Affen-Trommel-Eimern – ein Trend, der bereits bei „Dune 2“ und „Alien: Romulus“ Fans begeisterte. In Deutschland sind die Sammlerstücke zwar nicht im Kino erhältlich, aber über Online-Plattformen wie Amazon 3.
„The Monkey“ startet am 20. Februar 2025 bundesweit in den Kinos, im Verleih von PLAION PICTURES und Studiocanal. Für alle, die nach „Longlegs“ erneut Perkins’ visuellen Stil erleben möchten – oder einfach Lust auf einen Horrorschocker mit Biss und Herz haben.

Ein Jahr ist vergangen, seit Clovers Schwester Melanie spurlos verschwunden ist. Die Suche nach Antworten führt Clover (Ella Rubin) und ihre Freunde in ein abgelegenes Tal, das von dichten Wäldern und einem unheilvollen Geheimnis umgeben ist. Doch was als einfache Erkundung beginnt, entpuppt sich schnell als tödliches Spiel. Beim Durchstöbern eines verlassenen Besucherzentrums werden sie von einem maskierten Killer verfolgt, der sie einen nach dem anderen auf grausame Weise ermordet.
Doch hier beginnt der wahre Albtraum: Die Gruppe erwacht immer wieder am Anfang desselben Abends, gefangen in einer Zeitloop-artigen Schleife, die sie dazu zwingt, die gleiche Nacht immer und immer wieder zu durchleben. Doch mit jedem Durchgang wird der Killer unberechenbarer, die Bedrohung schrecklicher und die Hoffnung auf Rettung schwindet. Die Gruppe muss bald feststellen, dass sie nur noch eine begrenzte Anzahl von „Toden“ verkraften kann. Ihr einziger Ausweg? Bis zum Morgengrauen überleben.
Until Dawn versammelt eine beeindruckende Gruppe von Schauspieler:innen , die dem Film Tiefe und Authentizität verleihen.
Regisseur David F. Sandberg, der bereits mit Filmen wie Lights Out und Shazam! gezeigt hat, dass er sowohl Horror als auch Action meisterhaft inszenieren kann, führt bei Until Dawn Regie. Das Drehbuch stammt von Blair Butler (The Invitation – Bis dass der Tod uns scheidet) und Gary Dauberman (Annabelle-Reihe), die eine spannungsgeladene und emotional packende Geschichte geschaffen haben.
Produziert wird der Film von Asad Qizilbash, Carter Swan, David F. Sandberg, Lotta Losten, Roy Lee, Gary Dauberman und Mia Maniscalco. Als Executive Producer fungieren Charles Miller und Hermen Hulst, die sicherstellen, dass Until Dawn sowohl den Geist des Original-Spiels einfängt als auch neue, fesselnde Elemente hinzufügt.
Until Dawn ist mehr als nur ein weiterer Horrorfilm. Der Film kombiniert die Intensität eines klassischen Slashers mit den psychologischen Tiefen eines Zeitloop-Thrillers. Die Zuschauer werden nicht nur mit jump scares und blutigen Szenen konfrontiert, sondern auch mit existenziellen Fragen über Schicksal, Schuld und die menschliche Natur.
Die Charaktere sind vielschichtig und realistisch gezeichnet, sodass das Publikum mitfiebert, wenn sie versuchen, dem Killer zu entkommen und gleichzeitig die Geheimnisse des Tals zu lüften. Die dynamische Beziehung zwischen den Figuren, ihre Konflikte und ihre Entwicklung im Laufe der Nacht machen den Film zu einem emotionalen Erlebnis.
Ob du ein Fan des Original-Spiels bist oder einfach auf der Suche nach einem Film, der dich bis zur letzten Minute auf der Stuhlkante hält – Until Dawn verspricht ein unvergessliches Kinoerlebnis. Mit einer spannenden Handlung, einem herausragenden Cast und einer atmosphärischen Inszenierung wird dieser Film nicht nur Horror-Fans begeistern, sondern auch alle, die eine gut erzählte Geschichte mit Tiefgang schätzen.
Markiere dir den 24. April 2025 im Kalender und bereite dich darauf vor, bis zum Morgengrauen wach zu bleiben – denn Until Dawn wird dich garantiert nicht schlafen lassen.
Bist du bereit, die Nacht zu überleben?
