Auf den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes eröffnete Final Cut Of The Dead das Festival. Anbei haben wir für euch den Trailer. Kinostart ist der 16. Februar 2023.
Regisseur Rémi steht kurz vorm Nervenzusammenbruch. Am Set seines Low-Budget-Zombiefilm folgt eine Katastrophe der nächsten: Der männliche Hauptdarsteller ist eine Diva, die Nebendarstellerin besitzt die emotionale Reichweite und das Talent von Toastbrot, der Kameramann hat Rücken und beim Tontechniker machen sich fiese Darmaktivitäten bemerkbar. Kann Rémi die Dreharbeiten noch retten?



Wir dürfen gespannt sein, wie das Bild ausschauen wird. Kick-Ass wurde anno 2010 natürlich noch analog gefilmt, wobei Panavision Panaflex Millennium XL Kameras zum Einsatz kamen. Also feinstes 35mm Material und das sollte eine gute Ausgangslage für die 4K Verwertung sein.
Beim Ton können wir hier enttäuschen und beglücken: im englischen Original kommt der Film mit 3D-Ton in DTS:X daher, wobei wir uns im deutschen, zugunsten einer multi-country Disk, nur mit komprimiertem DTS 5.1 Sound begnügen müssen. Nichtsdestotrotz freuen wir uns, da Filme im O‑Ton doch eh cooler sind oder?

Extras:
Werbung: wer den Film gerne vorbestellen oder generell kaufen möchte, darf uns auch gerne dabei unterstützen. Ohne Mehrkosten. Versprochen.
Dave Lizewski ist ein stinknormaler Teenager. Keine Freundin, keine Superkräfte, aber eine schräge Idee. Als „Kick-Ass“ will er in den Straßen von New York für Recht und Ordnung kämpfen, kassiert dafür aber erst einmal ordentlich Prügel. Gleichzeitig erscheint ein Superheldenduo auf der Bildfläche: Big Daddy und seine Tochter Hit-Girl, die der Gangsterbande um Mafioso Frank D’Amico den Krieg erklärt haben. Erst im großen Showdown wird auch Kick-Ass beweisen können, dass er seinen Namen zu Recht trägt … oder dabei draufgehen.












Zugegeben: nach den ersten bewegt Bildern vor ein paar Jahren von Sonic the Hedgehog, waren wir auch schockiert und der Fanaufschei war schon gerechtfertigt. Zum Glück hat sich Paramount noch mal dran gemacht Sonic umzugestalten und so uns Fans genüge zu tun.
Der Erstling ist auch persé kein schlechter Film und mit Sicherheit schon einer der besseren Game-Verfilmungen. Getragen wurde er aber definitiv von der gewohnt überdrehten Darstellung des Dr. Robotnik, welcher von keinem geringeren als Jim Carrey gespielt wurde.
Und nein… wir müssen im zweiten Teil nicht auf ihn verzichten! Und direkt vorweg: der Film macht vieles besser als der Erstling! Nachdem er sich in Green Hills niedergelassen hat, will Sonic beweisen, dass er das Zeug zum wahren Helden hat. Er wird auf die Probe gestellt, als Dr. Robotnik zurückkehrt, dieses Mal mit einem neuen Partner, Knuckles, auf der Suche nach einem Smaragd mit der Macht, Zivilisationen zu zerstören. Sonic tut sich mit seinem Kumpel Tails zusammen und gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise rund um die Welt, um den Smaragd zu finden, bevor er in die falschen Hände gerät.
Allein schon das der Film größer angelegt ist als der Vorgänger, zeigt das sich die Regisseur Jeff Fowler was trauen wollte. Nicht nur die Laufzeit von knappen 2 Stunden ist schon wesentlich länger, sondern auch das Knuckels und Tails dem bunten Treiben zugesellen, zeigt das hier jede Menge Action vorprogrammiert ist. Knuckels als fehlgeleiteter mächtiger Gegenspieler zu Sonic bringt einfach neben dem herrlich gespielten Dr. Robotnik noch viel mehr Fahrt in den Film. Alles ist schneller und wuchtiger. Tail wiederum lässt einem das Herz aufgehen und ist zuckersüß wie hilfreich auf Seiten von Sonic. Dabei bleibt Sonic natürlich der heranreifende Superheld und tritt gerade am Anfang in Fettnäpfchen des Heldendarseins.
Euch erwartet nicht weniger als mehr Gags, einiges mehr an Tempo sowie Selbstironie und zum Glück auch weniger an Freundschafts-Moral-Botschaften. Und natürlich das geniale Overacting eines Jim Carrey.
Leider, dass muss man auch sagen, tragen die Scenen mit Sonics Zieheltern Maddie und Tom nicht so wirklich viel bei. Viel zu aufgesetzt sieht deren Verhalten aus und spielt auch nur beiläufig eine Rolle.
Digital durch und durch kamen hier eine Arri Alexa Mini LF (4,5K) und für die Dronen-Shots Red Komodo (6K) zum Einsatz und endeten in einem 4K Digital Intermediate. Gewürzt mit Kontrast steigerndem HDR und dynamischem Dolby Vision, lässt nicht nur auf hervorragendes Bild schließen, sondern bekommen wir auch. Wer kein Filmkorn mag ist hier richtig, denn das Bild ist glasklar. Gerade Spitzlichter, bei einer der wirklich vielen Animationen mit Blitzen, Lasern oder sonstigem poppen gerade zu aus dem Bildschirm und lassen einen das ein oder andere Mal blinzeln vor Helligkeit.
Aber was soll man auch erwarten? Wir haben es hier mit einer Videospiel Verfilmung zu tun und wenn es hier nicht blitzt und blinkt, wo sonst? Das Bild ist zu jeder Zeit eine Augenweide und hier gibt es nichts zu bemängeln. Das Bild ist zu jeder Zeit gestochen scharf und die Animationen weisen weder Pixel noch Softener auf.
Schade… wirklich, wirklich schade! Denn Sonic 2 kommt im deutschen nur mit einer Dolby Digital 5.1 Tonspur daher. Warum ist das Schade? Naja… die englische Dolby Atmos Spur wird bei uns sicherlich in Zukunft als einer der Referenz-Spuren dienen!
Aber erstmal zum deutschen Ton: Sonic 2 ist sehr Surround-Affin und eigentlich hat man permanent Effekte von allen Seiten, sich im Raum bewegende Dinge oder einfach Atmosphäre, welche permanent einen umhüllt. Leider fehlt es hier und da definitiv leicht hörbar an Details im Höhenbereich. Wer aber immer behauptet Bass ist ebenfalls nicht in Dolby Digital Spuren, der wird hier bei Sonic eines bessen belehrt. Bass hagelt es ordentlich im deutschen. Vielleicht geht er nicht so tief runter wie man es in der Atmos Spur hat aber generell muss man schon sagen, dass der Subwoofer sich ordentlich austoben kann.
Mehr Druck, Details, feinere Auflösung ohne wirklich spitzfindig zu sein, bekommt man aber wahrlich im englischen Original und der verlustfreien Atmos Tonspur. Nicht nur, das sie gleich zwei Kanäle in der 2D Ebene zu bieten hat, oder die Höhenkanäle… sie spielt hier doch wesentlich leichtfüßiger auf. Glasklare Höhen welche das elektrostatische Knistern bei Sonic unter die Haut gehen lassen. Wirklich wuchtige Bässe welche die Magengrube massieren. Hier passt wirklich alles. Und damit wandert Sonic the Hedgehog 2 bei uns in die Riege der Filme, welche wir für Produkttests heranziehen, um auch das letzte Quäntchen herauszuquetschen und die Produkte zu challengen.
Und wollen wir nicht die coole Filmmusik vergessen! Denn “Walk” von Pantera gerade als Dr. Robotnik richtig aufdreht kommt schon cool.
Sonic the Hedgehog 2 ist ein konzequenter Nachfolger, der es versteht auf Kritik vom Erstling einzugehen, sich zu größerem bewogen fühlt und damit goldrichtig ist. Ein exzellent overactender Jim Carrey ist das i‑Tüpfelchen. Und leider wohl auch die letzte Gelegenheit ihn auf der großen Leinwand zu sehen. Denn im April diesen Jahres lies er verlauten, das dies nun das Ende seiner Karriere ist.








So haben wir uns schon im Frühjahr gefreut, als wir den Trailer zu The Lost City hier vorgestellt haben. Sandra Bullock, Channing Tatum, Brad Pit und Daniel Radcliffe lassen einen schon mal die Augenbrauen heben und steigern die Vorfreude auf eine seichte Action-Komödie.
Und so schwimmt der Film wahrhaftig in der ersten Hälfte ganz und gar in Fahrwassern der großen Abenteuer-Filme. Die Großstadt-Tussi und der Posterboy geben hier das ungleiche Paar ab, welches das Abenteuer durchleben darf. Ein wenig spooky ist das geflirte schon, denn sorry an die Fans… aber Sandra Bullock ist echt mitlerweile in die Jahre gekommen mit ihren 58 Jahren. Das merkt man auch wirklich hier und da, wo sie sich sichtlich schont und nicht mehr der junge Mega-Star aus vergangenen Zeiten ist. Die Schönheits-OPs in ihrem Gesicht kommen stark zur Geltung und sie kann einem ein wenig leid tun, auch wenn sie sich das sicherlich selber ausgesucht hat.
Dennoch: Ungleiches Paar, Wortgefechte, Abenteuer dominieren die erste Hälfte des Films und machen wirklich Spaß. Die Motive des Covermodels Alan, die Schriftstellerin Loretta Sage aus den Fängen des fiesen Multimilliadärs (Daniel Radcliffe) zu retten sind zwar willkürlich, aber wer überall tiefgreifende Story und Sinn sucht ist bei dem Genre wahrscheinlich auch falsch aufgehoben.
Ab der Hälfte des Films wird es dann jedoch ein wenig zäh. Die Gefahren in dem “Urwald” sind nicht wirklich bedrohlich, niemand muss wirklich an sein Grenzen gehen und die Baddies sind nicht die hellsten Leuchten. Gut und gerne hätte hier der Film eine kleine “Schönheits-OP”/Straffung vertragen, um das Tempo weiter hoch zu halten.
Generell kann man sich den Film aber gut ansehen und alles in allem war es wieder schön sich dem Abenteuer-Film zu widmen. Gerne darf es mehr solcher Filme geben, welche einen dann gute 90 ‑120 Minuten unterhalten dürfen.
Wir durften die UHD begutachten und das hat sich mehr als gelohnt. Hier gibt uns Paramount Pictures wirklich ein astreines Bild an die Hand. Generell können wir sagen: das Bild ist exzellent abgemischt. Die Farben der Flora und Fauna, Hautfarben und Explosionen eine Augenweide. Weiterhin kommt die Disk in Dolby Vision daher was wir zu keiner Zeit missen wollen. Schon allein der Kontrast des Urwalds mit dem knallig rosanen Pallieten-Kleid von Loretta Sage. Genial! Detailzeichnung, Schattierungen und dunkle Bereiche sind einfach herrausragend.
Selbst beim CGI gibt es keine Makel. Wir konnten keine Artefaktbildung oder dergleichen beim Ansehen feststellen. Gerne kann uns Paramount mehr von so Scheiben mit derart gutem Bild liefern!
Abschließend müssen wir zum Ton kommen und allein an meiner Formulierung merkt man schon das hier der Hund begraben ist. Leider hat es auch auf der UHD nicht für eine deutsche Atmos Tonspur gereicht. Im Vergleich zur englischen Atmos Spur auf der Disk, wird die deutsche Dolby Digital Mischung dem herrausragenden Bild nicht gerecht. Generell fehlt es an Punch in der Magengrube… dies ist natürlich im englischen völlig anders und man trauert dem Atmos Ton schon ein wenig hinterher. Man kann mit dem deutschen Ton sicherlich leben, aber wer dem O‑Ton nicht abgeneigt ist, dem sei er ans Herz gelegt.
Alles in allem kann man sicherlich nicht viel falsch machen mit der Disk von The Lost City. Wer seichte Stories liebt und sich berauschen lassen möchte mit einem Abenteuer-Film ist sicherlich goldrichtig. Das Bild ist wirklich erste Sahne und ein Genuss anzusehen. Wer jetzt auch noch gerne den O‑Ton nimmt statt der Synchro hat hier ein tolles Gesamtpaket. Dennoch wird für viele der deutsche Ton ausreichend sein und wir wollen ihn nicht zu madig machen, denn er ist immer noch besser als der meiste Ton von Streaming-Anbietern und/oder platten Disney-Abmischungen.






Angefangen hat wohl alles mit CKY (Camp Kill Yourself), einer Band, sowie ein von Bam Magera produziertes Skate-Video (1999), welchem die Band die Musik beisteuerte. CKY war schon mehr oder minder das was seinen Durchbruch als Jackass feierte. Skate Einlagen mit vielen halsbrecherischen Stunts.

Jackass war anschließend nur größer, professioneller und mit einem größeren festen Team. Welchem ebenfalls Bam Magera und sein Bruder Jess angehörten. Beides übrigens Mitglieder in der Band CKY welche dann ebenfalls ihren kommerziellen Durchbruch feierte.
Nun, 23 Jahre später, stehen einige Jungs nun zum 4. Mal vor der Kamera, um einen Kinofilm zu produzieren. Natürlich geht einem das Herz auf wenn man zurück denkt an die 4 CKY Filme, 3 Staffeln Jackass, 3 weitere Jackass Kinofilme, ganze 5 Staffeln Viva la Bam, einigen Steve‑O eigenen Filmen (Don’t Try This at Home) und nun einem 4. Kinofilm, die Chaos-Crew noch einmal wieder zusehen.
Sichtlich gealtert sind sie natürlich und anscheinend haben sie auch ein wenig ihres Irrsinns verloren, holen sie sich doch Verstärkung einer jüngeren Generation. Dennoch sind wie gespannt wie Bolle auf das Chaos das uns erwartet. Und so wollen wir euch nicht länger foltern, sondern hier ist der Trailer und die versprochene Featurette.
Kinostart ist übrigens nach mehrmaligem Verschieben der 10.03.2022.






Die brillante, aber zurückgezogen lebende Autorin Loretta Sage (Sandra Bullock) hat ihre Karriere damit verbracht, in ihren beliebten Liebes- und Abenteuerromanen über exotische Orte zu schreiben – Held ihrer Geschichten, das gutaussehende Covermodel Alan (Channing Tatum), der auch im echten Leben seine Existenz der Verkörperung der Hauptfigur „Dash” gewidmet hat. Während sie auf Tournee ist, um ihr neues Buch mit Alan zu promoten, wird Loretta von einem exzentrischen Milliardär (Daniel Radcliffe) entführt, der hofft, dass sie ihn zum Schatz der antiken verlorenen Stadt aus ihrem letzten Roman führen kann. Alan will beweisen, dass er auch im echten Leben ein Held sein kann und nicht nur auf den Seiten ihrer Bücher, und macht sich auf den Weg, sie zu retten. Das ungleiche Paar findet sich schon bald inmitten eines wirklich unwirklichen Abenteuers in den Untiefen des Dschungels wieder, wobei die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit immer mehr zu verschwimmen scheinen. Werden die zwei es schaffen ein Team zu werden, um die Herausforderungen der Wildnis zu überleben und den antiken Schatz zu finden, bevor er für immer verloren ist?




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Michael Bryce (Ryan Reynolds) ist der weltbeste Sicherheitsagent und Personenschützer und wird als solcher ausgerechnet dafür engagiert, den berühmt-berüchtigten Auftragskiller Darius Kincaid (Samuel L. Jackson) zu beschützen, mit dem er bereits mehr als einmal beruflich zu tun hatte. Kincaid soll vor einem internationalen Gerichtshof gegen den verbrecherischen, osteuropäischen Diktator Vladislav Dukhovich (Gary Oldman) aussagen. Doch dazu muss er rechtzeitig und unversehrt dort eintreffen, was Dukhovich natürlich mit allen Mitteln verhindern will. Die beiden Männer waren zwar jahrelang Feinde und haben unzählige Male versucht, sich gegenseitig zu töten, aber jetzt müssen sie wohl oder übel zusammenarbeiten, um innerhalb von 24 Stunden zu der Gerichtsverhandlung zu kommen. Der Beginn eines haarsträubenden Abenteuers…
Generell wird wohl jeder schon den Erstling gesehen haben und weiß das Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson wie Katz und Maus sind. Aber sie ergänzen sich fabelhaft und es ist einfach spaßig die beiden von einer irre witzigen Situation in die nächste stolpern zu sehen. Killer’s Bodyguard darf sich zurecht in der langen Tradition der Buddy-Filme weit weit oben bei den Besten einreihen.
Bei Killer’s Bodyguard verhält es sich wie bei seinem Nachfolger: Das Bild fällt leider echt schwach aus. Häufig fällt eine Randunschärfe im unteren Bereich des Bildes auf. Blockbildung in hellen Bereichen aber ohne sichtbare Bildfehler wie beim Nachfolger (siehe hier). Das Bild kommt ansonsten mit HDR10 sowie Dolby Vision um die Ecke und hat ordentliche Sättigung und Kontraste zu bieten.
Der Ton kommt unkomprimiert in DTS-HD MA 5.1 in englisch und deutsch. Dieser ist generell sehr gut abgemischt und lässt keine Wünsche offen. Klare Stimmen, ordentlich Druck und viel Futter für die Surrounds. Der Subwoofer bekommt auch ein wenig Training und so macht der Film insgesamt tontechnisch viel Spaß, ist aber kein Überflieger.
Wer Buddy-Movies mag, für den ist Killer’s Bodyguard ein No-Brainer und damit Pflichtkauf. Die 4K Disk ist generell eine lohnenswerte Anschaffung und bereichert die heimische Sammlung hochauflösender Filme und ist sicherlich der Blu-Ray durch Kontrastumfang vorzuziehen.




Die rabenschwarze Anti-Weihnachts-Komödie um den nahenden Weltuntergang erscheint ab dem 03.12.2021 digital und am 10.12.2021 auf DVD, Blu-Ray und 4K-Blu-Ray. Laut Capelight sind bei den Blu-Ray’s verlustfreie DTS-HD MA 5.1 Tonspuren in deutsch und englisch enthalten. Na das wird ja ein Fest…
Ein gemütliches Cottage auf dem Land: Der Baum ist liebevoll geschmückt, ein köstliches Festmahl vorbereitet und der Klang nostalgischer Evergreens erfüllt die Räume. Als Nell (Keira Knightley), Simon (Matthew Goode) und ihr Sohn Art (Roman Griffin Davis) ihre Freunde willkommen heißen, scheint alles bereit für ein perfektes Weihnachtsfest – bis auf die Tatsache, dass alle sterben werden…





In der Nacht von Thanksgiving kommt eine Gruppe verärgerter Angestellter eines Spielzeugladens widerwillig zur Arbeit, um den Laden um Mitternacht für den geschäftigsten Einkaufstag des Jahres zu öffnen. Währenddessen stürzt ein außerirdischer Parasit mit einem Meteor auf die Erde. Die Gruppe von Außenseitern, angeführt von Filialleiter Jonathan (Bruce Campbell) und dem langjährigen Angestellten Ken (Devon Sawa), findet sich bald im Kampf gegen Horden von Weihnachtseinkäufern wieder, die sich in monströse Kreaturen verwandelt haben, die am Black Friday einen mörderischen Amoklauf veranstalten wollen.





Dan und seine drei Freunde von der Bundeswehr machen Campingurlaub auf einer Waldlichtung. Nach einer wild durchzechten Nacht kommt es zum bösen Erwachen. Panik und Hysterie greifen um sich: Eine junge Frau wird gerade von einem Camper mit bloßen Zähnen regelrecht zerfleischt. Vollkommen konfus und von nackter Angst getrieben, versuchen die Freunde Zuflucht im Wald zu finden… und genau dort erwartet sie das absolut Böse!
Und? Was befindet sich eigentlich so bei Euch im Kühlschrank? Käse, Wurst, Milch und vielleicht auch Eier?
Sicherlich aber nicht das, was es bei Jerry, Bosco und Mr. Whiskers gibt: Frische Köpfe!
]]>Als Extra-Spot: Bosco und Mr. Whiskers unterhalten sich über diesen leicht anrüchigen Film, der gerade in den Kinos gestartet ist. Irgendwas mit heißen Miezen, Lederhalsbändern und „ordentlich durchbürsten lassen“…
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