News - HiFi, Heimkino, Kopfhörer & Head-Fi für Audiophile | HiFiGeek https://www.hifigeek.de Audio & Heimkino. Ernst genommen. Thu, 23 Apr 2026 09:59:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 https://www.hifigeek.de/media/cropped-hifigeek.de-512-32x32.png News - HiFi, Heimkino, Kopfhörer & Head-Fi für Audiophile | HiFiGeek https://www.hifigeek.de 32 32 60029611 horror-news.com wird zu hifigeek.de – Mein Wandel, meine Leidenschaft https://www.hifigeek.de/horror-news-com-wird-zu-hifigeek-de-mein-wandel-meine-leidenschaft/ https://www.hifigeek.de/horror-news-com-wird-zu-hifigeek-de-mein-wandel-meine-leidenschaft/#respond Wed, 19 Nov 2025 10:09:07 +0000 https://www.hifigeek.de/?p=9538 Einleitung: Wandel im Blog – Vom Horror zur HiFi-Welt

Viele werden es bemerkt haben. Einige andere haben uns nur gefunden, weil sie nach HiFi gesucht, aber Horror bekommen haben. Es war eine schleichende, aber stetige Transformation. Ein wenig komme ich mir so vor, als hätte ich mich jetzt geoutet. Aber horror-news.com passte schon länger nicht mehr zum Kernthema des Blogs und ich habe nur an der Tradition festgehalten.

Rückblick: Die Anfänge von horror-news.com

2013 habe ich horror-news.com ins Leben gerufen, um zur Facebook-Seite mit ihren teils 80.000 Fans eine konstante Seite zu pflegen, anstatt nur Social-Media-Schleuderei zu betreiben. Das alles entstand zu einer Zeit, in der viele noch an klassischen Medien festhielten und nur ein Lächeln für uns junge Rebellen im Internet übrig hatten. „Du kommst hier nicht rein! Nur mit Presseausweis!“ Natürlich ist Journalismus ein wichtiger Beruf und diese Berufsgruppe identifiziert sich und ihre Arbeit über solche Ausweise. Nur bekommt man so etwas nicht, wenn man „nur“ Social Media macht und einen Blog betreibt.

Hürden & Entwicklung: Anerkennung in der Pressewelt

Umso schwerer war es am Anfang, akzeptiert zu werden und auf Presseverteilerlisten zu kommen. Pressevorführungen, Pressematerial – all das war nicht selbstverständlich. Mit den Jahren wurde es besser. Heute ist das eigentlich kein Problem mehr.

Anspruch und Realität: Mein Weg als Einzelkämpfer

Mein Anspruch war, die Horror-Welt hier in News, Bild und Ton einzufangen. Aber jeder Versuch, meine Arbeit auf mehrere ambitionierte Personen aufzuteilen und so mehr und mehr abzudecken, ist irgendwie immer im Sande verlaufen. Jeder will die Vorteile, die ich mir erarbeitet habe, genießen, ohne jedoch etwas dafür zu tun. So habe ich teilweise resigniert und meine Ansprüche komplett zurückgeschraubt, nur noch über das geschrieben, was ich interessant fand. Was gar nicht schlecht ist und generell Spaß gemacht hat, aber eben nicht „Horror News“ entsprochen hat.

Neuer Lebensabschnitt: Zeitmangel und Technologie

Jetzt mit Kind und Kegel wird die Zeit knapper, und für etliche News, Trailer, Reviews etc. zu etlichen Filmen fehlt einfach die Zeit. Auch wenn KI einfache Aufgaben wie Tag-Listen erstellen übernehmen kann und gute Zuarbeit für Dinge leistet, die neben dem eigentlichen Content-Erstellen weitere Zeit fressen. Mein bester Freund ist die KI insoweit geworden, dass sie meine Texte korrekturlesen kann, ohne dass ich Hilfe von Dritten benötige.

Interessenwandel: Vom Horror zum HiFi-Genuss

Dennoch hat sich in den letzten zwei Jahren ein Wandel meiner Interessen angedeutet. Zwar schaue ich immer noch gerne Horrorfilme und liebe alles, was mit Horror zu tun hat, aber mittlerweile steht für mich der Genuss im Vordergrund – und damit auch guter Ton und gutes Bild.

Musik & Technik: Leidenschaft für Sound und Bild

Musik ist bei mir eigentlich allgegenwärtig, und das wird mit Festivals und Konzerten ausgelebt. Während der Arbeit höre ich den kompletten Tag Musik mit meinen Kopfhörern. Beim Grillen schallt Musik aus den Terrassenlautsprechern. Das Heimkino teilt sich mittlerweile in Heimkino-Anlage und analoges Stereo auf. Natürlich dürfen im ganzen Haus auch die Sonos-Lautsprecher nicht fehlen. Auch wenn Sonos mittlerweile Schrott ist … anderes Thema.

HiFi & Nachwuchs: Ein Blick auf die Szene

Jedenfalls habe ich angefangen, mich mehr und mehr für HiFi, Heimkino und Head-Fi zu interessieren, Inhalte dazu zu veröffentlichen und festgestellt, dass es viele Menschen interessiert. Jetzt zähle ich mich noch zu den jungen HiFi-Enthusiasten und sehe, dass die Szene eine kleine Krise durchlebt, was Nachwuchs angeht. In meinen Augen ist das Problem die Ansprache und das Angebot. Das Angebot wird von den Chinesen erkannt und mit Marken wie Fosi Audio, SMSL, Topping und vielen mehr beackert, während die traditionellen Marken junges Volk belächeln und nicht ernst nehmen. So zumindest mein Eindruck nach meinem ersten Besuch der High End München.

Leidenschaft & Einstieg: Warum gute Technik wichtig ist

Ich verstehe, dass HiFi ein riesiges Hobby ist und jeder andere Ansprüche und Berührungspunkte hat. Aber irgendwie braucht jeder irgendwann die Einstiegsdroge, um sich für das Thema zu begeistern. Bei mir sind es Filme und Musik. Die müssen einfach gut klingen. Ein Horrorfilm ohne guten Ton ist nun mal kein Horrorfilm. Das Erlebnis Kino – zumindest, wenn man ein gescheites in seiner Nähe hat – ist einfach ein anderes als Zuhause. Dennoch wird Zuhause das Bild immer größer und die Möglichkeiten besser. Durch Streaming haben wir tausende Filme und Serien nur einen Klick entfernt. Zwar empfinde ich Streaming als angenehm und verstehe die Vorzüge, jedoch fehlt mir die Haptik und Qualität eines physischen Mediums, weshalb hier regelmäßig 4K-Scheiben ihre Runden drehen.

Entwicklung & Ausblick: HiFi statt Horror

In den letzten fast zwei Jahren habe ich viel über HiFi geschrieben, ausprobiert und entdeckt. Die Pace hinter HiFi ist bei weitem nicht so hoch wie bei Filmen, sodass man auch mal eine Woche nichts schreiben muss, um aktuell zu bleiben. Das gibt mir die Freiheit, noch tiefer ins Thema einzutauchen, Wissen aufzubauen und mich richtig einzunerden.

Fazit: Ein Buch schließt sich, ein neues beginnt

Mit der Transformation von horror-news.com zu hifigeek.de schließe ich ein Buch und öffne ein neues. Und ich bin hyped! Ich erhoffe mir dadurch, weniger aber besseren Content zu erstellen, meine stetige Neugierde, wie, was, wo klingt, zu stillen und Menschen zu inspirieren, es mir gleichzutun. Vielleicht auch Entscheidungshilfen zu geben, denn ich hole mir diese ebenfalls immer aus dem Internet. Natürlich gibt es da draußen fähiges Fachpersonal, das einen perfekt beraten kann – leider habe ich von diesen Personen gänzlich wenige getroffen.

Genug gelabert. Lasst uns loslegen! Ich hoffe, ich schocke jetzt niemanden mit der Transformation und setze nur noch das letzte i‑Tüpfelchen auf das, was eh schon offensichtlich war.

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Fosi Audio IM4 – Vielversprechender Open-Back In-Ear mit starkem Zubehör auf Kickstarter https://www.hifigeek.de/fosi-audio-im4-vielversprechender-open-back-in-ear-mit-starkem-zubehoer-auf-kickstarter/ https://www.hifigeek.de/fosi-audio-im4-vielversprechender-open-back-in-ear-mit-starkem-zubehoer-auf-kickstarter/#respond Mon, 27 Oct 2025 14:10:50 +0000 https://www.hifigeek.de/?p=9462 Fosi Audio sorgt mit dem neuen Fosi Audio IM4 für Aufsehen in der Welt der In-Ear-Monitore. Das brandneue Modell setzt auf ein offenes Gehäusekonzept und will mit einer technisch hochwertigen Ausstattung sowie einem besonders attraktiven Zubehörpaket sowohl audiophile Hörer als auch preisbewusste Musikliebhaber begeistern.

Beim IM4 setzt Fosi auf einen eigens entwickelten, 10 mm großen dynamischen Treiber, der auf einer beryllium-beschichteten Membran und einem ausgeklügelten doppelten Magnetsystem basiert. Durch die offene Gehäusebauweise erwarten uns nicht nur ein luftiger, räumlicher Klang, sondern auch weniger typischer Ohrdruck bei längerem Hören. Die Abstimmung soll ausgewogen sein, mit einem dezenten Bass- und Hochton-Boost, um Details klar herauszuarbeiten – ganz ohne Schärfe oder Sibilanz. Das Gewicht liegt bei federleichten 7 Gramm pro Hörer; alles zusammen inklusive Kabel bringt gerade einmal 38 Gramm auf die Waage. Ein Highlight sind definitiv die beiden mitgelieferten Sound-Nozzles, die ganz einfach zwischen mehr Bass oder klareren Höhen und Mitten wechseln lassen – hier setzt Fosi auf Aluminium und Messing als Material.

Zubehör & Lieferumfang

Großen Wert legen die Entwickler dieses Mal aber auf das Zubehör. Im Lieferumfang gibt es etliche Ohrpassstücke in unterschiedlichen Ausführungen (Balanced, Bass, Deep Bass) und eine stabile Transporttasche. Dazu wird als kleines Goodie ein USB‑C auf 3,5mm Klinke Adapter gratis beigelegt. Entscheidend ist aber vor allem eines: Das Kabel. Schon auf der High End in München war das Thema omnipräsent, und ich persönlich hatte im Gespräch mit Fosi betont, wie enttäuschend das Kabel des i5 ausfiel. Beim IM4 zeigt Fosi, dass sie Feedback ernst nehmen – das neue, vierfach geflochtene Kabel besteht aus hochreinem, silberbeschichtetem OFC mit 392 Adern, ist deutlich flexibler und robuster, und setzt auf wertige Metallstecker mit Gold-Beschichtung. Genau so muss das im Jahr 2025 aussehen. Schade ist nur, dass Fosi Audio es hier verpasst, auch die 4,4mm Balanced-Bespielung zu ermöglichen.

Preise & Bundles

Preislich punktet der Fosi Audio IM4 vor allem für Kickstarter-Backer: Bereits ab etwa 80 US-Dollar gibt es das Set als Early Bird, dazu kommen zahlreiche Bundle-Optionen inklusive hauseigener Kopfhörerverstärker wie DS1, DS2, DS3, K7 oder ZH3 – je nach Bundle erhält man bis zu 30% Rabatt. Versendet wird global und – für uns hier besonders erfreulich – auch EU-freundlich und mit transparenter Kommunikation seitens Fosi. Die ersten Reviews und Eindrücke aus der Community loben vor allem den deutlichen Fortschritt beim Kabel und das gut durchdachte Zubehörpaket. Zur offiziellen Kickstarter-Kampagne geht es hier.

Mit dem DS3 versteckt sich hier auch ein neues Gerät, welches wohl auch eines der ersten Geräte zu sein scheint, mit der neuen XMOS Beyond Power Technologie. Leider gibt es noch nicht so viele Informationen hierzu aber es lässt sich vermuten, dass es hier um optimierten Stromverbrauch bei gleichbleibender Signalverarbeitung etc. gehen könnte.

Für Gamer integriert der DS3 Fosi Audios eigene AI Spatial Audio‑Technologie und schafft damit eine immersive Klangbühne mit präziser Ortungsgenauigkeit – so hörst du jeden Schritt, jedes feine Detail und sicherst dir im kompetitiven Match den entscheidenden Vorteil.

Fosi DS3 Specs:

  • DAC Chip: ESS ES9039Q2M
  • USB Audio Interface: XMOS Beyond Power
  • Max Sampling Rate: PCM 32bit/768kHz, DSD512
  • USB Audio Class: UAC1.0 / UAC2.0 dual mode
  • Outputs: 3.5mm single-ended, 4.4mm balanced
  • Output Level: 2Vrms (SE), 4Vrms (BAL)

Fazit

Mit dem Fosi Audio IM4 beweist Fosi Audio, dass sie die Kritik der Community nicht nur gehört, sondern konsequent umgesetzt haben. Wer auf der Suche nach einem offenen In-Ear mit modernem Kabel, solider Technik und fair kalkuliertem Kickstarter-Preis ist, sollte unbedingt einen Blick riskieren. Dieses Projekt könnte sich als echter Geheimtipp für 2025 entpuppen – und zeigt einmal mehr, wie schnell eine Marke mit offenem Ohr für ihre Nutzer wachsen kann.

Weitere Informationen und Tests von Fosi Audio Produkten findest du hier.

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Burson Conductor Voyager: Der Audio-Endgegner droppt seine Granate! https://www.hifigeek.de/burson-conductor-voyager-der-audio-endgegner-droppt-seine-granate/ https://www.hifigeek.de/burson-conductor-voyager-der-audio-endgegner-droppt-seine-granate/#respond Mon, 02 Jun 2025 17:25:26 +0000 https://www.hifigeek.de/?p=8983 Während wir noch gespannt auf den Burson Conductor GT4 warten, knallt Burson Audio einfach den Conductor Voyager auf den Tisch – und der ist nichts für schwache Nerven! Das neue Flaggschiff ist ab sofort vorbestellbar und bringt alles mit, was Audiophilen-Schwitzhände verursacht. Nach unserem Test des Playmate 3 (der uns echt vom Hocker gehauen hat) jucken uns die Ohren schon jetzt. Stellt euch vor: 10 Watt pure Class-A-PowerDSD512-Support und ein Subwoofer-Modus für Kopfhörer – das ist kein Hörgerät, das ist ein Sonic-Boom in Space-Grey-Optik!

Warum der Voyager deine Playlist sprengt

Der Conductor Voyager positioniert sich als Bursons ultimative All-in-One-Lösung und kombiniert DAC, Class‑A Kopfhörerverstärker und Vorverstärker in einem Gerät. Das Herzstück bildet der ESS9039PRO DAC – der fortschrittlichste Chip von ESS Technology, der mit atemberaubender Auflösung, dynamischem Kontrast und ultra-niedrigen Verzerrungen aufwartet.

Aber wie wir von Burson gewohnt sind, geht es nicht nur um den DAC-Chip selbst. Die vollständig diskrete I/V- und LP-Stufe wurde speziell für den ESS9039PRO entwickelt und arbeitet mit der bewährten Dual-Mono-Architektur und Burson V7 Opamps. Das Ergebnis? Ein lebensechtes, immersives Klangerlebnis, das digitale Signale in pure Emotionen verwandelt.

DAC-Chip from Hell: ESS9039PRO

Im Herzstück des Voyager tickt der ESS9039PRO DAC – ESS Technologies krönende Schöpfung. Dieser Chip zerhackt digitale Signale nicht, er verwandelt sie in adrenalinfreie Klangorgien. Mit 143 dB Kanaltrennung und 0,0005% THD ist das so, als würde man Queen live in der Schädeldecke spüren.

Class-A-Amp mit MMA-Training

Hier geht’s zur Sache: 10 Watt pro Kanal bei 100W Idle-Bias – das ist kein Verstärker, das ist ein Schwergewicht in der K.O.-Runde. Vier Onsemi MJE15032-Transistoren pro Kanal (Made in USA!) jagen selbst hungrige Planar-Magneten in die Knie. Ob du nun 16-Ohm-IEMs oder 300-Ohm-Sennheiser rockst – hier gibt’s 5,2W bis 1W ohne Kompromisse. Und ja, das Gehäuse wiegt stolze 7 kg – damit kannst du im Notfall auch Einbrecher vertreiben.

Head+Sub: Bass, der dir die Jeans zerreißt

Der Head+Sub-Modus ist das Audio-Äquivalent zu einem Haunted House: Offene Kopfhörer + Subwoofer = Kino im Schädel. Egal ob Slayer-Riffs oder Horror-Soundtracks – hier spürst du jeden Basslauf bis in die Zehennägel. Dieses Feature hatten wir schon beim Conductor GT4 im Visier, aber der Voyager zieht nach.

Technik, die begeistert

Was uns besonders freut: Der Voyager unterstützt natives DSD512 und 32-bit/768kHz PCM über den USB‑C XMOS-Eingang. Bluetooth 5.0 mit LDAC, aptX HD und AAC bis zu 24-bit/96kHz ist ebenfalls an Bord – perfekt für alle, die auch mal kabellos hören möchten.

Und für die Gamer: Low-Latency-Modus, der Explosionen schneller als dein Adrenalin ins Ohr jagt.

Anschlusswahnsinn

Kopfhörer: 6,35 mm | 3,5 mm (mit Mikro!) unsymetrisch | 4‑Pin-XLR symetrisch
Digital: USB‑C (DSD512/768kHz PCM), Bluetooth 5.0 (LDAC/aptX HD)
Analog: 2x XLR + 2x RCA rein, 1x XLR + 1x RCA raus

Sille? Hier erwünscht!

Sieben Silent-Power-Module drücken das Rauschen auf 0,8nVrms – 200x leiser als bei Billiggeräten. Optional gibt’s das 480W GaN Fusion Core-Netzteil, das mit 1 MHz Taktfrequenz arbeitet. Das ist so, als würde man einen Ferrari-Motor in ein Einhorn einbauen.

Pre-Order-Bonus: Schnapp dir den Loot!

Burson macht es Früh-Entscheidern schmackhaft: Wer die Standard-Version für $3.799 bestellt, bekommt automatisch die Deluxe-Version ($4.399). Bei der Deluxe-Bestellung gibt’s das Upgrade zur Max-Version ($4.999) gratis dazu. Die Vorbestellungen laufen bis zum 15. Juni, der Versand startet Mitte Juni 2025.

Voyager-Serie: Was ist da noch im Köcher?

Der Burson Soloist Voyager ist für viele Kopfhörer-Fans der absolute Traum, wenn es um Verstärker geht. Aber jetzt stellt sich die Frage: Kommt da was Neues? Die Bilder vom Burson Conductor Voyager lassen schon mal aufhorchen: Die Silent Power 02 Module sehen anders aus als beim Soloist. Außerdem werkeln im Conductor Voyager nur noch vier OpAmps – beim Soloist waren’s noch sieben. Schaut euch mal die neue Fernbedienung an! Und weil Burson schon die kleineren Serien auf Vordermann gebracht hat, ist die Sache eigentlich klar: Mit dem Release des Conductor Voyager dürfte auch ein Upgrade des Soloist Voyager nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Unser Fazit

Nach den durchweg positiven Erfahrungen mit dem Playmate 3, den wir bereits ausführlich getestet haben, und dem anstehenden Test des Conductor GT4, sind unsere Erwartungen an den Burson Conductor Voyager entsprechend hoch. Die technischen Daten lesen sich jedenfalls vielversprechend, und Bursons Ruf für musikalische, warme Klangsignatur spricht für sich.

Wer auf der Suche nach einer Premium-All-in-One-Lösung ist und bereit ist, entsprechend zu investieren, sollte sich den Voyager definitiv näher ansehen. Wir stehen schon Schlange fürs Testgerät – bleibt dran, sonst verpasst ihr, wie der Voyager unsere Gehörgänge kolonisiert!

Pre-Order: bursonaudio.com/shop/conductor-voyager

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