Arendal 1610 Series

Arendal 1610 Series — die Norweger holen zum Schlag aus

Wäh­rend ich hier noch sit­ze und die letz­ten Schlif­fe am Review zu den Are­nd­al 1723 Towern mache, drop­pen die Nor­we­ger schon die nächs­te Serie: die Are­nd­al 1610 Series. Sie plat­ziert sich genau dazwi­schen, wo vie­le sie ver­mut­lich haben woll­ten – zwi­schen der 1528er und der 1723er Serie, aber mit einem ent­schei­den­den Dreh: nicht die­ses „1528 nimmt dir den Raum weg“-Format, son­dern eher die wohn­raum­freund­li­che­ren Pro­por­tio­nen der 1723er.

Und ja: Irgend­wie war’s abseh­bar, dass Are­nd­al nach der 1528 noch­mal nach­legt. Die 1528 ist ein State­ment, kei­ne Fra­ge – aber auch eine Box, die dir ziem­lich klar sagt, was sie von dir will: Platz, Abstand, sau­be­re Auf­stel­lung. Der gan­ze Front-Radi­us und die zeit­li­che Abstim­mung der Trei­ber sind eben nicht nur Design-Spie­le­rei, son­dern ein Kon­zept, das bei ver­nünf­ti­gen Sitz­ab­stän­den so rich­tig auf­geht – und wenn du dann deut­lich näher dran sitzt, ver­lierst du einen Teil von dem, wofür du die Grö­ße über­haupt in Kauf nimmst.

Bei der Are­nd­al 1610 Series bleibt die Idee zwar erhal­ten, dass 4 Meter so eine Art Ziel­mar­ke sind – aber Are­nd­al beschreibt kür­ze­re Abstän­de als weni­ger kri­tisch. Und ganz ehr­lich: Das ist genau der Punkt, an dem die­se Serie plötz­lich nicht mehr „nice to have“, son­dern für vie­le Wohn­zim­mer schlicht rele­vant wird.

Rein optisch wird das sofort klar. Der 1610 Tower ist sicht­bar klei­ner als ein 1528-Turm, wirkt weni­ger wie ein Möbel­stück mit Hoch­tö­ner und mehr wie ein Stand­laut­spre­cher, der sich in ein nor­ma­les Set­up inte­grie­ren lässt. Gleich­zei­tig ist das Gan­ze nicht auf „kom­pakt“ getrimmt, son­dern bleibt klar in die­ser Are­nd­al-DNA: erwach­sen, mas­siv, kei­ne Spielzeuge.

Auch beim Line-up macht Are­nd­al dies­mal kei­ne Wis­sen­schaft draus. Die Are­nd­al 1610 Series besteht aus einem Tower, einer gro­ßen Books­helf, einer Slim-Vari­an­te für rea­lis­ti­sche Wohn­räu­me und einem Cen­ter. Kei­ne zehn Model­le, kei­ne hal­ben Expe­ri­men­te – eher: das, was die Serie als Sys­tem braucht, fertig.

Unterm Strich wirkt das für mich wie eine hoch­wer­ti­ge­re Wohn­raum-Inter­pre­ta­ti­on zwi­schen 1528 und 1723: mehr High-End-Fee­ling als „nur Heim­ki­no-Arbeits­tier“, aber ohne den Anspruch, dass dein Wohn­zim­mer ab sofort ein dedi­zier­ter Hör­raum sein muss. Und genau des­halb lohnt es sich, nicht nur über Tech­specs zu reden, son­dern auch über das, was am Ende wirk­lich zählt: Auf­stel­lung im ech­ten Leben.

Techspecs — lass die Zahlen sprechen

Ich weiß, Tech­specs sind so ein Ding: Die einen über­flie­gen sie, die ande­ren bau­en dar­aus direkt ihr gan­zes Set­up im Kopf. Ich bin irgend­wo dazwi­schen. Mich inter­es­siert weni­ger, ob da „3‑Wege“ steht, son­dern ob das Gesamt­kon­zept logisch ist – und ob Are­nd­al bei der Are­nd­al 1610 Series wirk­lich die­sen Sweet Spot aus Wohn­raum­freund­lich­keit und High-End-Anspruch trifft, den sie verspricht.

Arendal 1610 Tower 8

Fan­gen wir beim Kern an: Der Are­nd­al 1610 Tower 8 ist ein ech­ter 3‑We­ge-Stand­laut­spre­cher. Oben sitzt der 28‑mm‑Hochtöner, dazu kommt ein eige­ner 5‑Zoll‑Mitteltöner und im Bass arbei­ten gleich drei 8‑Zöller.

Von den nack­ten Daten her ist das genau die Art Auf­tei­lung, die ich in die­ser Klas­se sehen will, weil sie den Mit­tel­ton ent­las­tet und Bass nicht „neben­bei“ mit­ma­chen lässt. Dazu kommt, dass Are­nd­al das Gehäu­se als Bass­re­flex aus­legt, aber eine optio­na­le sea­led Kon­fi­gu­ra­ti­on anbie­tet – du bekommst also die Mög­lich­keit, das Ver­hal­ten stär­ker an Raum und Geschmack anzu­pas­sen, statt nur „so ist es halt“ zu bekommen.

​Bei den Maßen wird dann auch klar, war­um das Ding in vie­le Wohn­räu­me passt, wo eine 1528 eher zum Möbel­pro­jekt wird: 115.0 × 26.5 × 45.0 cm (H×B×T) ohne Füße, mit Füßen sind es 119.8 × 40.7 × 45.0 cm.

Das Gewicht liegt bei 45.37 kg – also immer noch „Are­nd­al typisch“ sta­bil und mas­siv, aber nicht die­se abso­lu­te Schwer­last-Klas­se wie bei den ganz gro­ßen Brüdern.

Jetzt die Wer­te, die die meis­ten als ers­tes sehen wol­len: Are­nd­al gibt den Fre­quenz­gang bei ‑6 dB (anechoic) mit 28 Hz bis 20 kHz an, die typi­sche In‑Room Bass Respon­se mit 18 Hz, die Fre­quenz­li­nea­ri­tät von 40 Hz bis 11 kHz mit ±2.5 dB, plus die Eck­da­ten F3 39 Hz, F6 28 Hz und F10 24 Hz.

Impe­danz ist 4 Ohm nomi­nal, die Sen­si­ti­vi­ty liegt bei 89.5 dB (2.83 V/1 m). Das ist nicht „gefähr­lich“, aber es zeigt dir gna­den­los, ob dein Amp wirk­lich Kon­trol­le hat. Wer dazu ein Pra­xis­bei­spiel will: Im Test vom Bur­son Audio Time­kee­per GT4 merkt man sehr schnell, was Kon­trol­le eigent­lich heißt.

Beim Über­gang arbei­tet der Tower mit 380 Hz und 2600 Hz, und Are­nd­al nennt als Ver­stär­ker­emp­feh­lung bis zu 800 Watt.

​Und falls du beim Lesen gera­de denkst „okay, aber wie viel Leis­tung braucht man denn wirk­lich?“ – ich hab das mal run­ter­ge­bro­chen in: Watt­be­darf von Laut­spre­chern berech­nen.

Klei­ner, aber nicht unwich­tig: Are­nd­al nennt 50 Stun­den Break‑In für opti­ma­le Per­for­mance, und im Lie­fer­um­fang sind Port Plug sowie magne­ti­sche Grilles.

Arendal 1610 Bookshelf 8

Die Are­nd­al 1610 Books­helf 8 ist eben­falls ein 3‑We­ge-Kon­zept – und genau das macht sie so inter­es­sant, weil vie­le Books­hel­ves in der Pra­xis bei „2‑Way + viel Hub“ lan­den. Hier hast du wie­der den 28‑mm‑Hochtöner, 5‑Zoll‑Mid und einen ein­zel­nen 8‑Zoll‑Woofer.

Auch hier ist das Gehäu­se por­ted, optio­nal sea­led, inklu­si­ve Port Plug, magne­ti­schem Grill und Rub­ber Pads.

Die Maße lie­gen bei 47.7 × 26.5 × 30.0 cm, das Gewicht bei 16.2 kg – das ist eine Books­helf, die man nicht „irgend­wo ins Regal“ stellt, son­dern die nach ordent­li­chen Stands schreit.

Beim Fre­quenz­gang nennt Are­nd­al ‑6 dB (anechoic) 34 Hz bis 20 kHz, typi­sche In‑Room Bass Respon­se 22 Hz, Fre­quen­cy Linea­ri­ty (hier inter­es­sant detail­liert) ein­mal 40 Hz bis 11 kHz sowie 47 Hz bis 20 kHz jeweils ±2.5 dB, dazu F3 43 Hz, F6 34 Hz, F10 27 Hz.

Impe­danz: 4 Ohm nominal.

Sen­si­ti­vi­ty: 85 dB (2.83 V/1 m) – also spür­bar weni­ger als beim Tower, was in der Pra­xis bei der Ver­stärk­erwahl und bei Pegel­re­ser­ven ein­fach ein The­ma ist (nicht dra­ma­tisch, aber real).

Cross­over-Fre­quen­zen: 330 Hz / 2300 Hz, Amp-Emp­feh­lung bis 400 Watt, Break‑In wie­der 50 Stunden.

Arendal 1610 Slim 8

Die Are­nd­al 1610 Slim 8 ist für mich die „Wohnzimmer-Realismus“-Box der Serie. Nicht, weil sie irgend­wie „klein“ wäre, son­dern weil sie das Form­fak­tor-Pro­blem löst, das vie­le bei Books­hel­ves und Stand­bo­xen haben: Tie­fe, Optik, Integration.

Tech­nisch geht Are­nd­al hier einen ande­ren Weg: Die Slim 8 ist sea­led – also kein Port, kein „stell mich bit­te nicht zu nah an die Wand, sonst wird’s wild“, son­dern ein geschlos­se­nes Kon­zept, das in vie­len Wohn­räu­men schlicht ent­spann­ter zu han­deln ist.

Auf­ge­baut ist sie eben­falls als 3‑Way mit 28‑mm‑Tweeter, 5‑Zoll‑Mid und 8‑Zoll‑Woofer.

Die Maße lie­gen bei 47.7 × 26.5 × 16.5 cm, Gewicht 13.1 kg.

Are­nd­al gibt den Fre­quenz­gang bei ‑6 dB (anechoic) mit 56 Hz bis 20 kHz an, typi­sche In‑Room Bass Respon­se 38 Hz, Fre­quen­cy Linea­ri­ty 70 Hz bis 20 kHz ±2.5 dB, plus F3 68 Hz, F6 56 Hz, F10 45 Hz.

Impe­danz: 4 Ohm nomi­nal, Sen­si­ti­vi­ty: 86.5 dB (2.83 V/1 m).

Cross­over: 340 Hz / 2700 Hz, Amp-Emp­feh­lung bis 300 Watt, Break‑In 50 Stunden.

Und ein Detail, das in der Pra­xis oft über „nut­ze ich wirk­lich“ ent­schei­det: Are­nd­al packt hier direkt eine VESA 100 Wall Mount Lösung mit rein, plus magne­ti­schen Grill und Rub­ber Pads. Das ist genau die­se Art „wir wis­sen, wie Wohn­zim­mer funktionieren“-Denke.

Preise der Arendal 1610 Series

Wich­tig, weil das bei Are­nd­al gern mal durch­ein­an­der­geht: Tower/Bookshelf/Slim sind als Paar gelis­tet, der Cen­ter ist Single.

  • Are­nd­al 1610 Tower 8: 6.900 € (Pair)
  • Are­nd­al 1610 Books­helf 8: 3.300 € (Pair)
  • Are­nd­al 1610 Slim 8: 2.600 € (Pair)
  • Are­nd­al 1610 Cen­ter 8: 2.100 € (Sin­gle)

Wenn du dir das als typi­sche Kon­fi­gu­ra­tio­nen hin­legst, wird’s sehr schnell greifbar:

  • Ste­reo mit Towern: 6.900 €
  • Ste­reo mit Books­hel­ves: 3.300 €
  • Ste­reo mit Slim: 2.600 €
  • LCR-Fronts­ta­ge (Tower + Cen­ter): 9.000 €
  • LCR-Fronts­ta­ge (Books­helf + Cen­ter): 5.400 €
  • LCR-Fronts­ta­ge (Slim + Cen­ter): 4.700 €

Und genau da liegt für mich die Sto­ry: Die Are­nd­al 1610 Series ist kein „du musst alles nehmen“-Baukasten, son­dern eher ein Set aus sehr kla­ren Bau­stei­nen. Tower, wenn du rich­tig Fun­da­ment willst. Books­helf, wenn du kom­pak­ter blei­ben willst, aber nicht auf die erwach­se­ne Abstim­mung ver­zich­ten möch­test. Slim, wenn du das Gan­ze in ein ech­tes Wohn­zim­mer inte­grie­ren willst – und Cen­ter, wenn Heim­ki­no nicht nur „auch mal“ pas­sie­ren soll.

Wohnzimmer-Aufstellung: ja, auch bei der Arendal 1610 Series entscheidet das Setup

Jetzt kommt der Teil, den vie­le über­sprin­gen – und sich danach wun­dern, war­um die Ein­mes­sung „irgend­wie nicht zau­bern konn­te“. Are­nd­al sagt es im eige­nen Auf­stel­lungs­gui­de ziem­lich deut­lich: Erst Posi­tio­nie­rung, dann Auto‑EQ.

Und genau im Wohn­zim­mer ist das der Knack­punkt. Du hast meist vor­ne ein TV/Lowboard, irgend­wo links einen Durch­gang, rechts viel­leicht Fens­ter oder ein Schrank – und das Sofa steht sel­ten da, wo es akus­tisch per­fekt wäre, son­dern da, wo es im All­tag Sinn ergibt.

Ich glau­be übri­gens, dass die Are­nd­al 1610 Series genau in die Zeit passt, wo Strea­ming bei vie­len das Herz­stück ist. Ich hab zuletzt den WiiM Ultra im Test gehabt – und sol­che Gerä­te sind genau das, was ich bei vie­len Wohn­zim­mer-Set­ups als Start­punkt sehe.

Wer eher in Rich­tung „ein Gerät, das alles kann“ denkt: Mein Lang­zeit­test zum Ever­so­lo DMPA6 passt da ziem­lich gut als Gegenpol.

Füße / Spikes: nicht optional, sondern Grundlage

Are­nd­al beschreibt bei den Are­nd­al 1610 Series Towern expli­zit, dass die Spikes so gedacht sind, dass du sie von oben über die Out­rig­ger ein­stel­len kannst – ohne Werk­zeug und ohne die Box anhe­ben zu müssen.

Das ist im Wohn­zim­mer schlicht Gold wert, weil du damit eine sta­bi­le, defi­nier­te Auf­stel­lung hin­be­kommst. Und es spielt direkt in den nächs­ten Punkt rein: Are­nd­al betont näm­lich, dass du auf der Lis­tening Axis hören soll­test, weil es sonst um die Cross­over-Regio­nen unru­hig wer­den kann.

Kurz: erst mecha­nisch sau­ber, dann akus­tisch fein.

Toe-In: Arendal will, dass du einwinkelst

Are­nd­al schreibt, dass ihre Are­nd­al 1610 Series Laut­spre­cher bewusst zum Hör­platz ein­ge­win­kelt wer­den sol­len, um Pro­ble­me mit den nächs­ten Begren­zungs­flä­chen zu redu­zie­ren und die Abbil­dung sta­bil zu hal­ten, auch wenn du nicht exakt mit­tig sitzt.

Im Wohn­zim­mer ist das genau das, was du willst. Weil du sel­ten per­fek­te Sym­me­trie hast. Und weil du nicht immer wie ein Zom­bie in der Mit­te des Sofas fest­geta­ckert hörst. Toe-In hilft, dass die Mit­te sitzt und Stim­men nicht wandern.

Abstand zur Wand: „unten ported“ heißt nicht „egal“

Wenn die Ports der Are­nd­al 1610 Series nach unten arbei­ten, ist der Reflex‑zu‑Wand‑Stress anders als bei einem klas­si­schen Rear-Port, der dir direkt in die Wand feu­ert. In der Pra­xis kann das durch­aus hel­fen, wand­nä­her zu arbeiten.

Aber Are­nd­al ist im eige­nen Gui­de trotz­dem ziem­lich ein­deu­tig und emp­fiehlt als Mini­mum 20–30 cm zwi­schen Front­wand und Rück­sei­te des Laut­spre­chers. Und sie sagen auch dazu, war­um: zu nah wird’s „mud­dy“ im unte­ren Mit­tel­ton, der Ober­bass dickt auf, Stim­men wir­ken con­ge­sted und undifferenziert.

Für mich heißt das: Ja, du kannst mit der Are­nd­al 1610 Series ten­den­zi­ell rea­lis­ti­scher wand­nah arbei­ten – aber du soll­test es nicht mit „10 cm, passt schon“ verwechseln.

Seitenwände, Reflexionen und der normale Wahnsinn

Are­nd­al erklärt im Gui­de recht aus­führ­lich, dass sie viel Wert auf linea­ren On- und Off-Axis sowie eine linea­re Power Respon­se legen, und dass die kon­trol­lier­te Direk­ti­vi­tät die Spea­k­er tole­ran­ter macht – auch bei weni­ger idea­len Räu­men. So auch bei der Are­nd­al 1610 Series.

Trotz­dem bleibt Phy­sik Phy­sik: Are­nd­al sagt genau­so klar, dass mehr Abstand zu Sei­ten­wän­den hilft, weil frü­he Refle­xio­nen die Büh­ne ver­wi­schen und die Ortung unprä­zi­se machen können.

Wenn du dazu noch einen ein­fa­chen, aber bru­ta­len Wohn­raum-Hack willst: Are­nd­al emp­fiehlt min­des­tens einen Tep­pich an den ers­ten Refle­xi­ons­punk­ten am Boden und erklärt den Spie­gel-Trick, um genau die­se Punk­te zu finden.

Und ja, auch der Hör­platz ist so ein The­ma, über das man nicht gern spricht: Are­nd­al nennt als Faust­re­gel ca. 38% der Raum­län­ge von der Rück­wand als sinn­vol­len Start­punkt, um Rück­wand-Ein­flüs­se zu redu­zie­ren und den Bass zu glätten.

​​Und falls du dich fragst, war­um ich so auf Büh­ne, Attack und Kon­tur rum­rei­te: Das The­ma Tran­si­en­ten ist für mich der heim­li­che Star bei gutem Sound.

Abschluss: Warum die Arendal 1610 Series gerade so viel Sinn ergibt

Wenn man sich die Are­nd­al 1610 Series nüch­tern anschaut, ist das kei­ne „wir muss­ten halt was Neu­es bringen“-Serie. Das wirkt eher wie eine bewusst gesetz­te Lücke im Port­fo­lio: High-End-Kon­struk­ti­on und erwach­se­ne Chas­sis-Bestü­ckung, aber in Model­len, die nicht auto­ma­tisch ein eige­nes Zim­mer verlangen.

Der Are­nd­al 1610 Series Tower bringt die gro­ße Ges­te, ohne völ­lig aus dem Rah­men zu fal­len. Die Books­helf ist die kom­pro­mis­s­ar­me Alter­na­ti­ve für alle, die lie­ber fle­xi­bel blei­ben. Die Slim ist die Box für das ech­te Leben – Wand­mon­ta­ge, wenig Tie­fe, Inte­gra­ti­on. Und preis­lich ist das Gan­ze klar als High-End posi­tio­niert, aber eben so modu­lar, dass du dir aus der Serie ein Set­up bau­en kannst, das zu Raum und Nut­zung passt – statt umgekehrt.

Wenn Are­nd­al das klang­lich so sau­ber umsetzt, wie es die Tech­specs und die gan­ze Sys­tem­lo­gik ver­mu­ten las­sen, dann ist die Are­nd­al 1610 Series ziem­lich genau das, was vie­le gesucht haben: Arendal‑Anspruch, weni­ger Platz­steu­er, mehr Alltag.

Wer mehr zu der Are­nd­al 1610 Series lesen möch­te kann dies auf der Are­nd­al-Web­site tuen.

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