Echte Liebe, falsche Körper?
Millie und Tim – gespielt von den im echten Leben verheirateten Stars Brie und Franco – ziehen aus New York in ein abgelegenes Landhaus, um ihrer Beziehung neuen Schwung zu geben. Doch statt Romantik erwartet sie ein Albtraum: Nach einer Nacht in einer unheimlichen Höhle während eines Unwetters beginnt ihr Körper sich zu verändern. Und nein, wir reden hier nicht über Pickel oder Muskelkater. Diese Transformation frisst sich nicht nur durch ihr Fleisch, sondern zerrt an ihrem Verstand und ihrer Liebe. Der Trailer gibt einen ekelhaft guten Eindruck von düsteren Waldpanoramen, verzweifelten Blicken und Körpern, die sich partout nicht mehr an die Spielregeln der Biologie halten wollen – ohne dabei zu viel preiszugeben.
Debüt mit Biss
Regisseur Michael Shanks (hier zum ersten Mal bei einem Langfilm am Start) mischt Body-Horror, schwarzen Humor und Beziehungsdrama zu einem Cocktail, der selbst bei Sundance die Kritiker*innen von den Sitzen riss. „Wild, witzig und schockierend“ nennt ihn die Presse – und wir können bestätigen: Der Trailer allein lässt schon erahnen, warum. Die Chemie zwischen Brie und Franco, die hier zwischen Streit, Angst und zärtlichen Momenten pendeln, trägt das Ganze wie ein körpereigenes Nervensystem.


Warum ihr das nicht verpassen dürft:
Und falls ihr euch fragt, was genau in dieser Höhle passiert: Pustet euch nicht selbst die Spannung weg. Der Trailer gibt gerade genug preis, um euch die Nachtruhe zu rauben – aber nicht genug, um den Kinobesuch am 31. Juli überflüssig zu machen.
Für alle Horror-Fans da draußen: Dieses Mal scheint die beliebte Videospielreihe noch tiefgründiger umgesetzt zu werden. Der Trailer deutet auf eine erweiterte Besetzung von Animatronics hin, die dem Namen der Spielfortsetzung alle Ehre macht. Ohne zu viel zu verraten, können wir sagen, dass die Atmosphäre noch beklemmender wirkt und die Jump-Scares präziser platziert scheinen. Die Macher haben offensichtlich auf das Feedback zum ersten Film gehört und drehen die Spannungsschraube deutlich an. Vielleicht auch das Rating?
Die visuelle Gestaltung bleibt dem charakteristischen Look der Spielreihe treu, während die Produktionswerte merklich gestiegen sind. Was uns besonders beeindruckt: Die animatronischen Figuren wirken noch lebensechter und gleichzeitig unheimlicher als zuvor – ein Balanceakt, den nicht viele Horror-Fortsetzungen meistern.
Leider steht der genaue Kinostart in Deutschland noch nicht fest. Nach dem Erfolg des Vorgängers dürfen wir jedoch davon ausgehen, dass uns die Wartezeit nicht allzu lange quälen wird. Fans sollten die sozialen Medien im Auge behalten.
Eines ist sicher: Five Nights at Freddy’s 2 baut die Mythologie der Reihe weiter aus und verspricht sowohl für Neulinge als auch für eingefleischte Fans ein packendes Horror-Erlebnis zu werden. Wir sind mehr als gespannt, was uns in der zweiten Nachtschicht bei Freddy’s erwartet.
„Talk to Me“ wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert, spielte mit einem Mini-Budget von 4,5 Millionen US-Dollar weltweit über 92 Millionen ein und katapultierte die Philippous in die Riege der gefragtesten Horrorvisionäre. Nun setzen sie ihre Zusammenarbeit mit Studio A24 fort – einem Label, das für bahnbrechende Filme wie Hereditary, Midsommar und Everything Everywhere All at Once bekannt ist und sich durch mutige, künstlerisch ambitionierte Projekte auszeichnet.
Der Teaser zu „Bring Her Back“ hüllt die Handlung bewusst in Rätsel, doch bereits die visuellen Andeutungen und die unheilvolle Stimmung lassen erahnen, dass die Philippous erneut ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, das Publikum mit kreativer Bildsprache und nervenzerfetzender Spannung zu überraschen. Mit dabei ist Oscar-nominierte Sally Hawkins (The Shape of Water), die neben aufstrebenden Talenten wie Billy Barratt und Sora Wong eine Schlüsselrolle übernimmt.
Während der US-Kinostart bereits auf den 30. Mai 2025 feststeht, gibt es für Deutschland noch keine Bekanntgabe zum Release. Fans dürfen jedoch hoffen, dass A24 auch hierzulande bald einen Termin bestätigt.
Wer auf der Suche nach einem Film ist, der die Grenzen des Horrors auslotet und dabei die Handschrift eines Studios trägt, das für außergewöhnliches Storytelling steht, sollte „Bring Her Back“ im Auge behalten. Der Teaser ist ab sofort online – und lässt schon jetzt erahnen: Dies könnte der nächste Kultstreifen von A24 werden.
Aber jetzt gibt es erstmal den ersten Trailer, bevor der Film ab dem 26. Juni 2025 in den deutschen Kinos zu sehen sein wird.
Zwei Jahre sind vergangen, seit M3GAN, Wunderwerk künstlicher Intelligenz, abtrünnig geworden und auf einen mörderischen und tadellos choreografierten Amoklauf gegangen ist, bevor sie schließlich zerstört wurde. Ihre Schöpferin Gemma (Allison Williams) ist inzwischen nicht nur eine renommierte Autorin, sondern auch eine flammende Verfechterin von K.I.-Auflagen seitens der Regierung. Aus Gemmas Nichte Cady (Violet McGraw) ist mittlerweile eine Teenagerin geworden, die immer lauter gegen die Regeln ihrer überfürsorglichen Tante rebelliert.
Ohne ihr beider Wissen wurde die M3GAN zugrunde liegende Technologie gestohlen und von einer mächtigen Rüstungsfirma missbraucht, um eine militärische Waffe zu kreieren – Amelia (Ivanna Sakhno; Ahsoka, Pacific Rim 2: Uprising), die ultimative Spionin zur Infiltration und Tötung. Doch mit wachsender Selbstwahrnehmung hat Amelia immer weniger Interesse daran, Befehle von Menschen entgegenzunehmen. Oder diese auch nur um sich zu haben …
Das Fortbestehen der menschlichen Existenz steht auf dem Spiel, und Gemma sieht diese eine letzte Chance: M3GAN (Amie Donald, Originalstimme von Jenna Davis) muss wieder zum Leben erweckt werden und bekommt auch gleich ein paar zusätzliche Upgrades, die sie schneller, stärker und tödlicher machen. Als beide Systeme aufeinanderprallen, stößt das einzig wahre K.I.-Biest auf eine ebenbürtige Gegnerin.
Als die Zwillingsbrüder Bill und Hal auf dem Dachboden das alte Affenspielzeug ihres Vaters finden, beginnt eine Reihe grausamer Todesfälle. Die Brüder beschließen, das Spielzeug wegzuwerfen und mit ihrem Leben weiterzumachen, wobei sie sich im Laufe der Jahre immer weiter voneinander entfernen.
Der Kinostart ist jetzt der 29. August 2024. Wem der Look des unten angehängten Trailers gefällt, sollte ein Besuch im Kino wagen.
Nur widerwillig verlässt die 17-jährige Gretchen ihre amerikanische Heimat, um bei ihrem Vater zu leben, der gerade mit seiner neuen Familie ein Resort in den deutschen Alpen bezieht. Angekommen in ihrem zukünftigen Zuhause werden sie von Herrn König, dem Chef ihres Vaters, begrüßt, der ein unerklärliches Interesse an Gretchens stummer Halbschwester Alma hat. Überhaupt scheint etwas nicht zu stimmen in dem beschaulichen Urlaubsparadies. Gretchen wird von merkwürdigen Geräuschen und verstörenden Visionen geplagt, bis sie auf ein schockierendes Geheimnis stößt, das auch ihre eigene Familie betrifft.




Prominent besetzt mit Nicolas Cage als Serienkiller Longlegs. In der Hauptrolle ist Maika Monroe zu sehen, die die FBI-Agentin Lee Harker verkörpert und den Serienkiller Longlegs jagt, welcher seine Opfer auf mysteriöse Weise dazu zu bringen scheint, ihre Familien und sich selbst zu töten.
Kinostart in Deuschland ist der 08.08.2024. Für alle Neugierigen ist der Trailer anbei.
Im Rahmen der Verfolgung eines Serienmörders stößt eine FBI-Agentin auf eine Reihe von verborgenen Hinweisen, die es zu lösen gilt, um der schrecklichen Mordserie ein Ende zu setzen.

Um uns jetzt noch ein wenig auf die Folter zu spannen, wurde der erste Trailer zum Film, welcher am 02. Januar 2025 starten soll, veröffentlicht. Wir dürfen gespannt sein wie sich Robert Eggers Nosferatu so schlagen wird.


Smile 2 — Siehst du es auch? wird am 17. Oktober 2024 in den deutschen Lichtspielhäusern starten und sicherlich wieder den ein oder anderen Fan dorthin ziehen. Um hier schon mal die Massen anzuheizen hat Paramount Pictures nun den ersten Teaser-Trailer zum Film veröffentlicht.
Kurz vor dem Beginn ihrer nächsten Welttournee sieht sich der international gefeierte Popstar Skye Riley (Naomi Scott) mit immer unerklärlicheren Ereignissen konfrontiert. Überwältigt von den grausamen Vorfällen und dem Druck des Ruhms, muss sich Skye ihrer düsteren Vergangenheit stellen. Bereit, bis an ihre Grenzen zu gehen, versucht sie die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen, bevor es völlig aus den Fugen gerät…
In den Hauptrollen spielen Cailee Spaeny („Priscilla“), David Jonsson („Agatha Christie’s Murder is Easy“), Archie Renaux („Shadow and Bone: Legenden der Grisha“), Isabela Merced („The Last of Us“), Spike Fearn (“Aftersun“), Aileen Wu.
Deutscher Kinostart ist der 15. August 2024 und nun viel Spaß beim Trailer.
Während eine Gruppe junger Weltraumkolonisatoren in den Tiefen des Weltalls eine verlassene Raumstation ausräumt, trifft sie auf die furchterregendste Lebensform des Universums.




Das ganze Gruselfilmchen wird am 01. Mai 2024 in den deutschen Kinos starten und zum warm werden haben wir erstmal einen Trailer für euch!
Es ist der ultimative Albtraum für jedes Kind: Der achtjährige Peter (Woody Norman) wird jede Nacht von einem unheimlichen Klopfen hinter den Wänden seines Zimmers aus dem Schlaf gerissen. Seine Eltern (Lizzy Caplan und Antony Starr) behaupten jedoch, er würde sich die seltsamen Geräusche nur einbilden. Einzig und allein seine Klassenlehrerin (Cleopatra Coleman) scheint Peter zu glauben und versucht ihm Mut zu machen. Als der verängstigte Junge beginnt, dem Ursprung des Klopfens auf den Grund zu gehen, entdeckt er, dass seine Eltern ein schreckliches Geheimnis vor ihm verbergen.





Jessica (DeWanda Wise) freut sich auf ein ruhiges und friedliches Leben in der Vorstadt, als sie mit ihrem neuen Ehemann und den zwei Stieftöchtern in ihr altes Elternhaus zurückzieht. Ihre jüngste Stieftochter Alice (Pyper Braun) findet im Keller des Hauses Jessicas alten Teddybären Chauncey, der ihr ständiger Begleiter wird. Doch die Bindung von Alice zu dem Kuscheltier nimmt unheimliche Züge an, als Alice beginnt, in Chaunceys Auftrag gefährliche und schmerzhafte Dinge zu tun. Zuerst finden die Erwachsenen keine Erklärung für das besorgniserregende Verhalten des Kindes. Bis Jessica der Verdacht kommt, dass Chauncey nicht das harmlose Kuscheltier ist, für das sie ihn gehalten hat.



Mit A Quiet Place — Tag Eins kommt im Sommer nun ein Prequel in die Kinos, welches uns die Geschehnisse an eben jenem Tag zeigen soll, an dem die Welt lernt zu schweigen. Diesmal nicht auf der Sicht von Familie Abbott mit den gleichermaßen hervorragend besetzt und spielenden Emily Blunt, John Krasinski, Millicent Simmonds und Noah Jupe, sondern aus Sicht von Djimon Hounsou welcher schon im Zweiten Teil zu sehen war als Anführer der Überlebenden auf der Insel.
Weiterhin verlagert sich die Story in die Großstadt hier könnte es den ersten Bruch geben. War A Quiet Place durch seine Einfachheit und Reduktion auf ein relativ kleines Setting, so charmant, wird es in Tag Eins wahrlichen Action-Bombast zu sehen geben. Hier bleibt abzuwarten ob der Serie, für welche übrigens auch in diesem Teil John Krasinski das Drehbuch geschrieben hat, nicht nur Hollywood-Charakter widerspiegelt, sondern den Bogen zu eben jenem bedrückenden Setting aus den Vorgängern schafft.
Lange Rede kurzer Sinn: wir sind gespannt wie es weiter gehen wird am 27. Juni 2024, denn dann startet der Film offiziell in den deutschen Kinos. Bis dahin haben wir natürlich erstes Bewegtmaterial angehangen um euch ein wenig auf den Film einzustimmen.
In GHOSTBUSTERS: FROZEN EMPIRE kehrt die Spengler-Familie dahin zurück, wo alles begann: in die ikonische New Yorker Feuerwache. Dort tun sie sich mit den original Ghostbusters zusammen, die ein streng geheimes Forschungslabor eingerichtet haben, um die Geisterjagd auf das nächste Level zu heben. Doch als die Entdeckung eines antiken Artefakts eine böse Macht freisetzt, müssen die alten und die neuen Ghostbusters gemeinsame Sache machen, um ihr Zuhause zu beschützen und die ganze Welt vor einer zweiten Eiszeit zu bewahren.
Story
Sam (gespielt von Megan Suri) ist eine indisch-amerikanische Jugendliche, die in einem Vorort mit ihren konservativen Eltern lebt. Sie kämpft mit kulturellen Identitätsfragen und wird zusätzlich durch ihre sich immer weiter entfremdende Freundin Tamira (dargestellt von Mohana Krishnan) belastet, die mysteriöserweise stets ein leeres Einmachglas bei sich trägt. In einem Anfall von Wut zerstört Sam versehentlich Tamiras Einmachglas und setzt somit eine uralte indische dämonische Kraft frei, die Tamira in ihre Gewalt nimmt.
Verzweifelt auf der Suche nach ihrer Freundin, folgt Sam den Spuren eines jungen Mannes, der ein gefährliches Ritual durchgeführt hat. Doch schon bald gerät sie ins Visier des dämonischen Wesens, das ihren Freund ermordet und ihre Realität mit schrecklichen Visionen erschüttert. In diesem Albtraum muss sich Sam mit Unterstützung ihrer Eltern und einem mitfühlenden Lehrer zusammentun, um Tamira zu retten und dem Terror des Dämons ein Ende zu setzen.
Fazit
It Lives Inside wird nicht mehr rechtzeitig zum 31. Oktober in die Kinos kommen, wo Halloween doch so gut gewählt gewesen wäre und trotz des Publikumspreises bedeutet dies nicht, dass die US-Produktion ein echter Geheimtipp ist. Tatsächlich weist der Film mehrere Mängel auf, die den Gesamteindruck trüben. Die Handlung des Films ist im Grunde genommen altbekannt: Ein Charakter erlebt unheimliche Dinge, doch niemand glaubt ihm. Die Suche nach Hinweisen zur Aufdeckung des düsteren Phänomens wurde ebenfalls schon auf verschiedene Arten und Weisen präsentiert. It Lives Inside ist insgesamt kein Film, der das Horror-Genre neu erfindet oder das Publikum auf neue Art herausfordert. Vieles darin ist eher stereotypisch. Zudem trägt die Tatsache, dass das Monster, von dem die Rede ist, für einen Großteil des Films unsichtbar bleibt, nicht unbedingt dazu bei, den Film im Gedächtnis zu verankern. Wenn man es dann erwartungsvoll doch zu Gesicht bekommt ist es eher enttäuschend — für mich war es eine amphibische Mischung aus Venom-Zähnen und einem mini Abomination mit sehr langen Fingern… Aber macht euch selbst ein Bild — wenn ihr die Zeit über habt.





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Nun genug Pessimismus verbreitet und Vorhang auf für Home Sweet Home. Hier versucht sich Regisseur Thomas Sieben an einem Horrorfilm, welchen er als One-Shot gedreht hat. In wie fern das funktioniert, kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht beurteilen. Dennoch wissen wir aus der Vergangenheit, dass es schon eine Herausforderung ist, ohne Schnitte zu arbeiten. Denn den Spannungsbogen permanent zu halten ist sicherlich gar nicht so einfach. Gerade bei einem Horrorfilm.
Wir dürfen gespannt sein, ob Regisseur Thomas Sieben es hier gelingt mal einen guten deutschen Horrorbeitrag zu leisten. Wen das interessiert, dem sei der 25. Januar 2024 ans Herz gelegt, denn dann startet der Film in den deutschen Kinos.
Als die hochschwangere Maria (Nilam Farooq) abends allein zurück in das entlegene Landhaus ihres Schwiegervaters (Justus von Dohnányi) fährt, das sie mit ihrem Verlobten Viktor (David Kross) gerade erst bezogen hat, ahnt sie nicht, was dort im Verborgenen lauert: Erst scheint es ein ganz normaler Abend zu sein, doch während sie mit Viktor, der noch in der Kanzlei festhängt, telefoniert, gehen im Haus plötzlich alle Lichter aus. Als sie in den Keller hinuntergeht, um nach dem Sicherungskasten zu schauen, hört sie unheimliche Geräusche. Ein mysteriöses Atmen. Maria bemerkt nicht den geisterhaften Schatten, der hinter ihr in der Dunkelheit steht. Sie versucht, ruhig zu bleiben und der Sache auf den Grund zu gehen. Im weitläufigen Keller entdeckt Maria einen geheimen Raum, in dem sie auf ein schreckliches Familiengeheimnis stößt. Panisch will sie zurück in die Stadt fahren, doch als sie aus dem Haus rennt, ist ihr Autoschlüssel verschwunden. Im selben Moment setzen auch noch Marias Wehen ein. Und das ist erst der Anfang einer unheimlichen und dramatischen Nacht, in der Maria um ihr eigenes Leben und das ihres Kindes kämpfen muss …




Mit Machete kam 2010 schon die erste Verfilmung zu einem der Fake-Trailer aus Grindhouse in die Kinos und mit Hobo with a Shutgun (2011) sollte eine weitere Verfilmung folgen. Leicht hatte es letzterer in Deutschland leider nicht. So wurde der Film 2012 in direkt als Verleih und Kaufversion vermarktet mit dem Segen der Juristischenkommision der SPIO (Strafrechtlich unbedenklich). Die Bundesprüfstelle widersprach der Auffassung der SPIO/JK und indizierte den Film Ende 2012 auf Liste B. Die Einziehung erfolgte dann anno 2014 womit Hobo with a Shutgun einer der wenigen traurigen Fälle einer durch Einziehung beschlagnahmter Filme der letzten Jahre ist.
Danach war es lange ruhig um weitere Kandidaten der Fake-Trailer aus Grindhouse. Mit Thanksgiving landet dieses Jahr aber nun der dritte Film in den Kinos. Eli Roth hat wie im Fake-Trailer selber hand angelegt und wir dürfen gespannt sein, wie rabiat Thanksgiving werden wird. Der Faketrailer war einer der krasseren zu Grindhousezeiten.
Wer sich ein erstes Bild machen möchte, kann sich den Trailer ansehen, welcher verspricht ein netter Slasher zu werden.
Nachdem Unruhen am Black Friday in einer Tragödie enden, terrorisiert ein mysteriöser, vom Thanksgiving-Fest inspirierter Killer die Einwohner von Plymouth in Massachusetts – der Geburtsstätte des berüchtigten Feiertags.






Diese Villa ist völlig durchgeknallt! Inspiriert von Disneys Vergnügungspark-Attraktion geht es in Disneys GEISTERVILLA darum, eine gruselige, alte Villa von einem bösen Fluch und jeder Menge Geister zu befreien. Dafür heuern Mutter und Sohn eine mindestens ebenso verrückte Truppe sogenannter spiritueller Experten an, die ihr Zuhause von den übernatürlichen Hausbesetzern befreien sollen. Freu dich auf eine schaurig schönes Kinoerlebnis jenseits von Gut und Böse!






Die vier Überlebenden der letzten Ghostface-Morde von Woodsboro sind nach New York City gezogen, um einen Neuanfang zu wagen. Gerade als sie beginnen, ein Gefühl der Normalität zu entwickeln, erhalten sie den berüchtigten Anruf. Ghostface ist brutaler und unerbittlicher als je zuvor und wird vor nichts Halt machen, um sie zur Strecke zu bringen.
Was einem natürlich sofort ins Auge fällt ist hier natürlich die Verlagerung der Ereignisse, in die Großstadt. Anfangs noch nicht so richtig vorstellbar, aber generell reich an Möglichkeiten. Hier muss man sagen, bettet sich der Film gut in das New Yorker Geschehen ein, bleibt aber so betrachtet hinter den Möglichkeiten zurück. Spielt die Story zwar in der Stadt und hat tolle Szenen in der U‑Bahn, fehlt es an weiteren Situationen, auf- und untertauchen auf öffentlichen Plätzen zum Beispiel, um so die Gleichgültigkeit der reizüberfluteten und abgestumpften Menschen zu zeigen. Hier hätte man schöne Jadtszenen unter Applaus der Schaulustigen, welche dem Ereignis keinerlei Bedeutung schenken, einbauen können.
Fernab dieses offensichtlichen Mangels ist Scream natürlich das was es immer war. Ein mehr als solider Slasher mit einer natürlich etwas an den Haaren herbeigezogener Herleitung. Aber allgemein liefert der Film ab: wir haben hier wahrlich mit die blutigsten Kills der Reihe und einige fiese Situationen. Wir haben uns gut unterhalten gefühlt und hoffen das so solide weitere Fortsetzungen folgen werden. Auch natürlich wegen der wirklich guten schauspielerischen Leitungen des Casts.
Scream 6 wurde vorwiegend mit Arri Alexa Mini Kameras gedreht und das Rohmaterial lag in 3,4K vor. Leider ist nicht herauszufinden ob danach mit einem 2K oder 4K Digital Intermediate weitergearbeitet wurde. Dennoch muss man sagen das das Bild durchweg scharf ist und nur an wenigen Stellen mit Unschärfen zu kämpfen hat. Natürlich liegt der Film in HDR10 und Dolby Vision vor und gibt dem Film generell einiges an Tiefe und ein super Durchzeichnung in dunklen Szenen. Generell kann man der Disk ein hervorragendes Bild attestieren.
Selbe Leier wie immer: nein, wir haben keine verlustfreie moderne 3D Tonspur für die deutsche Fassung auf der Disk. Hier gibt es wieder einmal Dolby Digital 5.1. Aber, auch hier muss man fair sein: die Tonspur ist gar nicht schlecht. Die Stimmen fügen sich super in den Score und die Effekte ein. Surround-Effekte sind ebenfalls einige vorhanden und machen selbst im deutschen Spaß. Schaltet man jedoch in die englische Atmos Spur, wird man natürlich ziemlich weg geblasen. Die Dialoge klingen noch spitzer, der Score hat mehr punch und alles klingt noch ne ganze Ecke crisper und satter. Der Dynamikumfang der englischen Fassung ist auch wirklich hervorzuheben, punched es in den Scare-Momenten doch ganz schön rein. Toll für die Atmo des Films!
Auf dem Niveau könnte die Scream-Reihe gerne noch ein wenig weiter gehen. Natürlich bleibt auch in der Stadt die Innovation aus, aber besser als die vielen Horror-Gurken auf dem Markt ist der Film mit Leichtigkeit. Für Fans der Reihe natürlich ein Must-See und für alle die es mal werden wollen: vielleicht erst die Vorgänger ansehen, aber dann macht man auch mit Scream 6 nix verkehrt.






Überlebst du fünf Nächte in Freddy Fazbear’s Pizza? Aus dem schockierenden Horror-Game-Phänomen wird jetzt eine Horrorperle, die dem Publikum das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Mike Schmidt tritt bei Freddy Fazbear’s Pizza einen Posten als Nachtwächter an. Doch gleich im Verlauf der ersten Nacht muss er erkennen, dass die Nachtschicht in dem verlassenen Restaurant alles andere als ruhig werden wird.



In einer australischen Kleinstadt ist die mysteriöse Skulptur einer Hand im Umlauf. Mit ihr versetzen sich ganze Freundesgruppen nacheinander in Trance und beschwören Tote aus dem Jenseits. Handyvideos von besessenen Mitschülern machen schließlich auch die besten Freundinnen Mia und Jade neugierig: Die beiden beschließen, selbst an einer Séance teilzunehmen. Doch als Mias verstorbene Mutter mithilfe der Hand Kontakt zu ihr aufnimmt, schlägt das Spiel in tödlichen Ernst um. Die Regeln des Rituals sind gebrochen – die Tür zur Geisterwelt steht einen Spaltbreit offen …









Neue Stadt, neue Regeln: Im neuesten Teil des legendären Horror-Franchise lassen die vier Überlebenden der jüngsten Mordserie des berüchtigten Ghostface-Killers ihre Heimatstadt Woodsboro hinter sich, um in New York ein neues Kapitel aufzuschlagen. Doch zu ihrem Entsetzen gibt es kein Entrinnen vor der Vergangenheit. Ghostface ist fest entschlossen, sich ein besonders blutiges Stück aus dem Big Apple zu schneiden.
SCREAM 6 knüpft an die Ereignisse in SCREAM (2022) an und setzt die Geschichte um die Schwestern Sam (Melissa Barrera) und Tara (Jenna Ortega) sowie die Zwillinge Chad (Mason Gooding) und Mindy (Jasmin Savoy Brown) fort. Mit ihnen zieht auch der ikonische Killer Ghostface seine Blutspur vom beschaulichen Woodsboro hinein in die Hochhausschluchten von New York City.




Story
„Evil Dead Rise“ verlagert die Handlung aus den abgelegenen Wäldern in die große Stadt: Der Film erzählt die verstörende Geschichte zweier entfremdeter Schwestern (gespielt von Sutherland und Sullivan), deren Wiedersehen durch das Auftauchen dämonischer Kreaturen gestört wird. Die beiden Schwestern finden sich in der albtraumhaftesten Form eines Familienstreits wieder, den man sich vorstellen kann – und schon bald geht es ums nackte Überleben.




Dieses ist aber im Handel schon längst vergriffen und deshalb sind wir froh, verkünden zu dürfen: Wir verlosen mit freundlicher Unterstützung von Paramount Pictures gleich zwei von ihnen! Also nichts wie ran an unsere Instagram- und/oder Facebook-Verlosung.
Wie immer könnt ihr eure Gewinnchancen verdoppeln, indem ihr auf beiden Kanälen mitmacht! Viel Glück!


Nach einem katastrophalen Absturz auf einem unbekannten Planeten, stellt der Pilot Mills (ADAM DRIVER) schnell fest, dass er eigentlich auf der Erde gestrandet ist… vor 65 Millionen Jahren. Ihm bleibt nur eine Chance auf Rettung. Gemeinsam mit der einzigen anderen Überlebenden Koa (ARIANA GREENBLATT), versucht er, sich einen Weg durch ein ihnen völlig unbekanntes Gelände voller gefährlicher, prähistorischer Kreaturen zu bahnen. Rasch entwickelt sich ein Überlebenskampf von epischen Ausmaßen.





Nichtsdestotrotz haben wir uns direkt um eine Verlosung für euch gekümmert und da ist sie!
Mit freundlicher Unterstützung von Paramount Pictures verlosen wir auf unseren Sozialen-Kanälen eine 4K Ultra-HD Blu-Ray, sowie eine Blu-Ray von Smile!
Werbung: Wer nicht auf sein Glück vertraut, darf gerne einen unserer Affiliate-Links bemühen und den Film bestellen.
]]>Neue Stadt, neue Regeln: Im neuesten Teil des legendären Horror-Franchise lassen die vier Überlebenden der jüngsten Mordserie des berüchtigten Ghostface-Killers ihre Heimatstadt Woodsboro hinter sich, um in New York ein neues Kapitel aufzuschlagen. Doch zu ihrem Entsetzen gibt es kein Entrinnen vor der Vergangenheit. Ghostface ist fest entschlossen, sich ein besonders blutiges Stück aus dem Big Apple zu schneiden.




Zum Film brauchen wir hoffentlich nicht wirklich viel zu schreiben. Als Barbra (Judith O’Dea) mit ihrem Bruder Johnny (Russell Streiner) das Grab ihres Vaters besucht, werden sie plötzlich von einem merkwürdigen blassen Mann angegriffen. Barbra kann sich in ein verlassenes Farmhaus in der Nähe retten, wo wenig später auch Ben (Duane Jones) eintrifft. Im Keller entdecken sie noch weitere Personen, die sich dort verschanzt haben: Das Pärchen Tom (Keith Wayne) und Judy (Judith Ridley) sowie Harry und Helen Cooper (Karl Hardman und Marilyn Eastman) mit ihrer Tochter Karen (Kyra Schon). Aus den Nachrichten erfahren sie von einer tödlichen Epidemie, die rasend schnell um sich greift und kürzlich Verstorbene als Menschenfleisch fressende Untote wiederauferstehen lässt. Das verbarrikadierte und immer stärker belagerte Landhaus wird zur letzten Zuflucht im unerbittlichen Kampf gegen die Zombies.
Welche Welle Romero mit diesem Film losgetreten hat, braucht man wahrscheinlich gar nicht erwähnen. Aber die Art und Weise wie sich Romeros Zombies verhalten haben, welche Bedruhung sie ausstrahlen oder Faszination. Prominent ist hier natürlich The Walking Dead, aber es gibt wahrscheinlich unzählige Filme, welche sich auf diesen kleinen Independentfilm stützen und inspiriert haben. Mit einem Budget von heute lächerlichen 110.000 Dollar wurde ein Werk für die Ewigkeit, welches so auch unerreicht ist, geschaffen. Atmosphärisch sucht der Film seines Gleichen. Romero schafft nicht nur harte Kinokost, sondern zieht sofort in einen Bann. Der Zuschauer wird direkt in die Situation geworfen Angst zu verspüren, Hilflosigkeit und bekommt Barbra als Identifikationsfigur zum mitfiebern. Wahrlich interessant wieviel tiefe Romero geschaffen hat. Dies wurde aber auch ebenfalls durch die National Film Registry festgestellt und so hat der Film dort einen Platz als erhaltenswertes Kulturgut.
Das Bild liegt generell im Seitenverhältnis von 1,37:1 in schwarz weiß vor. Demnach gibt es logischerweise auch kein HDR oder sonstiges Gespiele auf der 4K Disk, da es einfach nicht benötigt wird. Das Bild ist aber fehr feinkörnig und trotz des Alters sehr ansehnlich. Die Restauration besticht ebenfalls durch eine sehr gute Durchzeichnung und Kontraste. Lediglich in manchen Szenen schwankt die Qualität altersbedingt ein wenig. Aber ich glaube hier muss man einfach ein Auge zudrücken.
Beim Ton liegt altersbedingt 2.0 LPCM in deutsch, englisch und französisch vor. Positiv zu erwähnen ist hier, dass wir es hier mit der ersten deutschen Synchronisation, welche fürs Kino angefertigt wurde zu tun haben. Versteht mich nicht falsch, sie ist natürlich nur zweckmäßig, da zu dieser Zeit synchronisation noch nicht so professionalisiert war wir heute. Hier passen einfach viele Lippenbewegungen nicht auf das Gesprochene, aber das war damals nunmal so und sehen wir auch dies als Kulturgut an. Natürlich ist der englische Ton hier wieder zu bevorzugen, aber für Menschen die gerne eine Synchro haben ist diese natürlich das authentischste was man sich wünschen konnte.
Die Nacht der lebenden Toten ist ein Meilenstein des Horror-Genres und sicherlich Wert von Jedem mal gesehen zu werden. Dennoch ist es verständlich, dass manche ob des Alters einen Bogen um den Film machen. Wir haben uns dennoch prächtig amüsiert und fanden es einfach mal wieder klasse einen Klassiker ein einer wunderbaren Restauration präsentiert zu bekommen.





Zum Release verlosen wir mit freundlicher Unterstützung von Studiocanal, ein 4K Steelbook des Films über unsere Kanäle auf Instagram und Facebook.
Werbung: Wer sich das schicke Steelbook oder aber die Blu-Ray sichern möchte, kann dies gerne über einen unserer Affiliate-Links tun und uns dabei ohne Extrakosten unterstützen.
Es wird neben den üblichen Verdächtigen 4K Blu-Ray, Blu-Ray und DVD ebenfalls eine aufwändige Limited Collector’s Edition geben. Diese beinhaltet neben dem Steelbook und kann exklusiv im Arthaus-Shop vorbestellt werden:


Die Disks werden mit deutschen und englischen verlustfreiem Mono DTS-HD Master Audio ausgestattet sein. Da es sich um einen schwarz-weiß Film handelt wird es kein HDR geben. Dafür ist die Liste der Extras um so länger:
Als Barbra (Judith O’Dea) mit ihrem Bruder Johnny (Russell Streiner) das Grab ihres Vaters besucht, werden sie plötzlich von einem merkwürdigen blassen Mann angegriffen. Barbra kann sich in ein verlassenes Farmhaus in der Nähe retten, wo wenig später auch Ben (Duane Jones) eintrifft. Im Keller entdecken sie noch weitere Personen, die sich dort verschanzt haben: Das Pärchen Tom (Keith Wayne) und Judy (Judith Ridley) sowie Harry und Helen Cooper (Karl Hardman und Marilyn Eastman) mit ihrer Tochter Karen (Kyra Schon). Aus den Nachrichten erfahren sie von einer tödlichen Epidemie, die rasend schnell um sich greift und kürzlich Verstorbene als Menschenfleisch fressende Untote wiederauferstehen lässt. Das verbarrikadierte und immer stärker belagerte Landhaus wird zur letzten Zuflucht im unerbittlichen Kampf gegen die Zombies.



Aber jetzt soll es erstmal um The Frighteners gehen. Nein er zählt sicherlich nicht zu Peters besten Filmen, aber bei dem Schund den es im Horror-Sektor gibt ist dieser Film dann bei weitem nicht so schlecht, wie manchmal sein Ruf. Prominent besetzt mit Michael J. Fox sowie unter anderem Jeffrey Combs und Jake Busey macht dieser Film durchaus Spaß.
Das Ganze wird von Turbine liebevoll in zwei limitierten 6‑Disc Ultimate Editions (4.444 und 3.333 Exemplare) veröffentlicht (exklusiv im Turbine Shop). Diese beinhalten neben der Kinofassung in 4K, ebenfalls den nachsynchronizierten Director’s Cut in 4K. Hierzu hat Turbine das 35mm-Negativ von Universal Post, USA in 4K abtasten lassen, danach wurde diese von LSP Medien in Deutschland restauriert und in Absprache mit Peter Jackson in HDR/Dolby Vision gegradet. Und Peter Jackson hat die komplette Restauration final abgenommen.
Auch beim Ton hat Turbine dem Film eine Verjüngungskur verpasst: mit Hilfe des originalen Quellprojekts wurde ein moderner englischer und deutscher Atmos-Mix erstellt.
Eine weitere Weltpremiere ist wohl, dass Turbine neben der Kinofassung und dem Director’s Cut im original Seitenverhältnis von 2,35:1, ebenfalls von Peter Jackson authorisiert eine Open Matte Version des Director’s Cut veröffentlichen werden. Hier wird dann die Maskierung fehlen und der Film in 1,78:1 respektive 16:9 sein.
Abgerundet wird die ganze Edition mit umfangreichem Bonusmaterial und einem 196-seiteigem Buch über die Entstehungsgeschichte des Films.








Okay! Wir geloben Besserung! Smile kommt im Dezember in die Heimkinos. Und zwar wird er Film ab 01. Dezember als Kauf-Download und 15. Dezember 2022 als DVD, Blu-Ray und 4K Ultra-HD Blu-Ray in den Läden liegen.
Die 4K Disk wird zwar englischen Dolby Atmos Ton an Board haben, aber im deutschen wird es leider nur eine Dolby Digital 5.1 Abmischung geben. Wie schlimm das ist, wird ein Review zeigen. Wir bleiben am Ball. Im Streaming wird man in deutsch Atmos Ton genießen dürfen, welcher aber dann ebenfalls mit einem Dolby Digital 5.1 Core auskommen muss. Von allem was bekannt ist sollte der Film ein natives 4K-DI bekommen. Dafür spricht das Ausgangsmaterial welches in 6.5K angelegen habt und die native 4K Kinoauswertung. Aber hier hoffen wir, dass wir zum späteren Zeitpunkt mehr Infos haben. Kontraststeigernd wird die Disk HDR10 und Dolby Vision an Board haben.
Das Bonusmaterial sieht wie folgt aus:
Nachdem Dr. Rose Cotter (Sosie Bacon) Zeugin eines bizarren, traumatischen Vorfalls mit einem ihrer Patienten war, wird sie zunehmend mit erschreckenden und unerklärlichen Ereignissen konfrontiert. Eine bösartige, übernatürliche Kraft scheint fortan ihr Leben zu bestimmen und sie zu terrorisieren. Um zu überleben und dieser schrecklichen neuen Realität zu entkommen, muss sich Rose den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit stellen.







Zur Story hatten wir in oben verlinkten Beitrag schon einiges geschrieben und so wollen wir uns quasi nur noch auf das Update zur 4K Scheibe beschränken.
Puh. Beim Bild hat Jordan Peele aus den Vollen gelangt und etliche verschiedene Kameras im Einsatz gehabt. Peeles Vision war es einige Szenen mehr Ausdruck und Intensität durch IMAX Shots zu verleihen. Aber bei der immensen Größe von IMAX Leinwänden und den Nachtaufnahmen, wollte Kameramann Hoyte Van Hoytema auf keine Details verzichten. So wurde in Nope zum ersten Mal eine so genannte day-for-night, bei Tageslicht gedrehte Aufnahmen, welche im Post-Prozess dann zu Nachtaufnahmen gewandelt werden, benutzt. Hierzu bediente man sich einer alten 3D Kamera Halterung und montiertie auf ihr eine Arri Alexa 65 Infrared und eine Panavision System 65mm, welche mit den selben Objektiven ausgestattet wurden, um exakt das selbe Bild aufzunehmen. Wer jetzt aufgepasst hat, dem ist zum einen aufgefallen, dass wir es hier mit immensen 65mm Kameras zu tun haben und gleichzeitig, dass eine Infrarotkamera zum Einsatz kam. Diese Technik wurde bereits in wesentlich kleinerem Umfang übrigens für den Film Ad Astra ebenfalls verwendet, bei welchem Hoyte Van Hoytema ebenfalls für die Kamera verantwortlich war und diese Technik erfand. Da eine Infrarot-Kamera und für bestimmte Wellenlängen an Licht empfänglich ist sind die Aufnahmen monochrom. Durch die Zweite Kamera sind aber alle Farbinformationen des Shoots vorhanden und können in der Post-Produktion zu einem perfekten Nacht-Shoot zusammengesetzt werden.
Weiterhin wurden diverse andere Kameras beim Dreh von Nope eingesetzt wie eine IMAX MKIV, IMAX MSM 9802, Panavision 65 HR, Panavision Panaflex Gold sowie Panavision Panaflex Platinum. Auffällig ist hier ebenfalls, dass 35mm Kameras zum Einsatz kamen. Dies wurde für die Origin-Story im Film rund um Gordy gemacht und hebt das Bild charakteristisch noch einmal vom Rest an der Stelle ab.
Das Resultat, welches im Ausgang bei 35 mm (Gordy’s Home) und 65 mm liegt, danach im Digitalisierungsprozess zu 6.5K ARRIRAW, IMAX, Panavision Super 70 und Super 35 verarbeitet wurde, ist dann im weiteren Prozess zu einem nativen 4K-DI verarbeitet worden.
Das sieht man natürlich und so kratzt Nope definitiv an der 4K Referenzmarke was das Bild angeht. Hier gibt es winzig kleine Makel, welche ein wenig Konturverlust bei Nachszenen betrifft. Ansonsten ist dieser Film Bildtechnisch perfekt.
Aber, auch das darf man nicht verschweigen, unsere Beamer-Fans werden den Film mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen schauen, denn natürlich gibt es Bildformatswechsel zwischen IMAX und normalen Szenen. Diese wurden größtenteils unauffällig realisiert und steigern die Dramatik und Bedrohung an vielen Stellen. Lediglich zum Finale hin gibt es schnellere Wechsel, welche ein wenig Stressig sein könnten. Wir haben dies aber nicht so empfunden.
Natürlich wurde der Film im Rahmen von Rec.2020 erweitertem Farbraum und mit kontraststeigernden HDR10 und Dolby Vision ausgestattet, wobei es Dolby Vision, warum auch immer nicht auf die deutsche 4K Disk geschafft hat. (ja auch wenn andere Quellen sagen, dass Dolby Vision auf der Disk ist, konnten wir dies nicht bestätigen)
Nope ist schon bildtechnisch ein beeindruckendes Werk und beim Ton macht der Film ebenfalls keine Gefangenen. Nope kommt in deutsch sowie englisch mit verlustfreiem Dolby Atmos daher. Bei den beiden Tonspuren konnten wir keinerlei Pegel oder sonstige Unterschiede feststellen, deshalb würden wir sagen, sind diese gleichwertig.
Der Film liefert durchweg eine wahnsinnig gute 2D Räumlichkeit. Immer wieder gibt es tolle Surround-Effekte und das “Mittendrin”-Gefühl stellt sich sofort ein. Hier haben die Toningenieure tolle Arbeit geleistet. Das ganze wird durch ein sattes Fundament an Bass ergänzt. Und hier rumpelt es ordentlich, als dass dem angesetzten Staub auf euren Subs Beine gemacht wird. Aber mal ehrlich, hier bleibt kein Möbelstück im Raum regnungslos und für Bassjunkies haben wir hier ordentlich Spielspaß.
Beim 3D Sound konnten wir selber mangels Setup nicht testen, kannten aber schon den Atmos Ton aus dem Kino und haben dies uns bestätigen lassen, dass es auf der Scheibe ebenfalls ein Effektfeuerwerk, wie es lange nicht mehr zu hören gab, abfeuert.
Also wer mit dem Film selber was anfangen kann, bekommt bei Nope mit der 4K Scheibe das beste Erlebnis, welches man sich wünschen kann geboten. Beeindruckendes Bild und fetten Ton in deutsch und englisch sind nicht soo oft zu finden und hier in einem tollen Gesamtpaket. Hier kann man nur eine Kaufempfehlung aussprechen.




Das wollen wir uns natürlich zum Anlass nehmen und verlosen mit freundlicher Unterstützung von Universal Pictures, den Film als 4K Ultra-HD Blu-Ray und Blu-Ray über unsere Kanäle auf Instagram und Facebook.
Alles Weitere erfahrt ihr in den jeweiligen Beiträgen.

Die Geschichte von „The Last Of Us“ spielt zwanzig Jahre nachdem die moderne Zivilisation zerstört wurde. Joel, ein abgehärteter Überlebender, wird angeheuert um Ellie, ein 14-jähriges Mädchen, aus einer repressiven Quarantäne-Zone zu schmuggeln. Was als kleiner Job anfängt, wird schon bald zu einer brutalen und herzzerreisenden Reise, als die beiden zusammen die USA durchqueren und gemeinsam ums Überleben kämpfen müssen.







Die acht Episoden erzählen von den mysteriösen Geschehnissen während der Fahrt eines Auswandererschiffs von Europa nach New York. Hoffnungsvoll blicken die Passagiere unterschiedlichster Herkunft auf das anbrechende Jahrhundert. Sie alle träumen von einer besseren Zukunft in der Fremde. Als sie auf dem offenen Meer ein zweites Schiff entdecken, welches seit Monaten als vermisst gilt, nimmt ihre Reise eine unerwartete Wendung. Was sie an Bord vorfinden, verwandelt ihre Überfahrt ins gelobte Land in ein albtraumhaftes Rätsel. Ein Netz von Geheimnissen scheint die Vergangenheit jedes einzelnen Passagiers miteinander zu verbinden.




Weiterhin ist uns in den Specs zur Veröffentlichung noch aufgefallen, dass das Bild nun ein leicht anderes Seitenverhältnis aufweist. Wo die Blu-Ray noch 2.35:1 war ist die 4K Blu-Ray jetzt korrekterweise in 2.39:1. Ob damit die Blu-Ray etwas mehr Bild gezeigt hatte oder leicht gestreckt war müssen wir mal prüfen. Aber laut unseren Recherchen ist 2.39:1 das korrekte Format für Scream 2.
Natürlich wird das Bild ebenfalls in irgendeiner Art und Weise HDR haben. In den USA sind das HDR10 und Dolby Vision. Für die deutsche Veröffentlichung stand das bisher leider noch nicht fest.
Erscheinen wird das ganze am 03.11.2022 als Steelbook im Handel.
Werbung: Wer uns unterstützen mag, der darf gerne unseren Affiliate-Link nutzen um den Film ohne Mehrkosten vorzubestellen.





Natürlich wird es wieder ein limitiertes Steelbook geben und die vorläufigen Cover wollen wir euch nicht vorenthalten.




Werbung: Wir haben euch hier schon mal Affiliate-Links bereit gestellt über welche ihr Halloween Ends vorbestellen könnt und uns dabei unterstützen. Wie immer: ohne Mehrkosten.






Und es hatte schon im Jahre 2018 super angefangen: Der erste Halloween, dieser Green Trilogie ist in den Kinos eingeschlagen wie eine Bombe. Ignorierter er nicht nur alle Fortsetzungen nach dem Original von 1978, hauchte er Michael Meyers auch neues Leben ein. Er schaffte es Halloween aus der Versenkung zu holen und uns wieder das wahrhaft Böse vor Augen zu führen.
Mit Halloween Kills hat er die Gewaltschraube ordentlich angezogen und hat selbest Alt-Meister John Carpenter bei dem Kill-Count in Staunen versetzt. Dabei schaffte es Green immer wieder den Spirit des Ursprungs einzufangen und bediente sich ebenfalls an Ideen, welche aus ignorierten Teilen der Serie stammen. Was nicht’s schlechtes sein muss. Ganz im Gegenteil.
Nun heute läuft in den deutschen Kinos nun das Ende der Trilogie an. Wir wollen natürlich nicht zu viel verraten, aber dennoch ein kleinen Blick auf das ermöglichen, was euch erwartet. Wem die vorherigen zwei Fortsetzungen gefallen haben, dürfte Halloween Ends ebenfalls gefallen. Dennoch schlägt der Film eine ganz andere Richtung als erwartet ein: er schafft Platz für seine Protagonisten und gibt ihnen Tiefe.
Corey, welcher eine tragische Rolle spielt, wird er doch als Mörder eines Kindes angesehen, welches er gesittet hat. Immer wieder stigmatisiert und erniedrigt durch sein Umfeld, findet er über Laurie zu Allyson, welche ihn nur zu gut verstehen kann. Wird ihre Großmutter doch seit eh und jeh wegen ihrem stetigen Glauben an Michael Meyers als verrückt Angesehen. Allyson und Corey bilden quasi die moderne Parallele des Urkonflikts der Filme: nur eben ist das eine ein Liebespaar und das andere Todfeinde. Halloween Ends nimmt sich sehr viel Zeit, für die Verarbeitung dessen was Michael Meyers aus Haddonfield und den Bewohnern gemacht hat. Hier merkt man das David Gordon Green, sich bewußt ist ob des Vermächtnisses der Halloween-Reihe und würdigt es wahrhaftig vorbildlich. Hier ist es in der Vergangenheit bei anderen altehrwürdigen Filmreihen anders gelaufen.

Dennoch ist im Kern Halloween Ends natürlich ein echter Halloween. Das zeigt nicht nur die Alterfreigabe (ab 18) sondern auch die Kills. Halloween versteckt nicht seine Vergangenheit, sondern zeigt durchaus eine teils harte Gangart. Zwar hat Green mit Halloween Kills eine Gore-Granate auf’s Parkett gezaubert und Michael Meyers noch mal so richtig von der Leine gelassen, so muss in Halloween Ends natürlich der Gang wieder ein wenig zurück geschaltet werden. Jedoch wer sieht wie hier eine Radioshow (vorzeitig) beendet wird, weiß auch, dass hier nicht nur die alten Halloween-Teile nachklingen, sondern es sich hier um einen modernen Slasher handelt. Ja auch Halloween darf noch ab seiner alten Tage Gore-Kreativität an den Tag legen und so unser Gore-Herz ein wenig höher schlagen lassen.
Alles in allem ist die neue Halloween Trilogie für uns eine runde Sache. Natürlich sehen wir das mit einem lachenden und weinenden Auge. Aber wenn jede Filmserie einen solchen Abschluss spendiert bekäme, wären Abschiede nicht so verschrien. Natürlich können wir uns nicht vorstellen, dass es sich wirklich um den aller letzten Halloween handeln wird. Irgendwer wird Michael Meyers schon in seiner Version von Halloween zurück holen. Aber die Green Trilogie hat uns so wie sie ist Spaß bereitet und wird sicherlich über die Jahre öfters ihren Weg in den Player finden.
Halloween läuft ab dem 13.10.2022 in den deutschen Kinos.






Sie ist auf Freundschaft programmiert: M3GAN ist kein gewöhnliches Spielzeug, designt als beste Freundin eines Kindes und Verbündete der Eltern. Als Robotik-Expertin Gemma (Allison Williams) unerwartet zum Vormund ihrer verwaisten Nichte wird, nimmt sie den Prototyp der Hightech-Puppe mit nach Hause. Eine folgenschwere Entscheidung, denn M3GAN entwickelt einen geradezu mörderischen Beschützerinstinkt.
Dass eine Puppe ihre Aufgabe so ernst nehmen wird, damit rechnet Gemma nicht einmal in ihren kühnsten Träumen, als sie diese ihrer Nichte gibt. Schließlich arbeitet sie für eine Spielzeugfirma und hat die lebensechte Puppe selbst programmiert. Doch die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete M3GAN nimmt ihre Aufgabe als beste Freundin todernst.


Diese Serie ist ein übernatürlich geprägter Detektivspaß, in deren Mittelpunkt Wednesday Addams steht, die Schülerin an der kuriosen Nevermore Academy ist. Wednesday muss versuchen, ihre aufkeimenden übersinnlichen Fähigkeiten zu meistern, eine monströse Mordserie vereiteln, die die Stadt in Atem hält, und das übernatürliche Geheimnis aufdecken, in das ihre Eltern vor 25 Jahren verstrickt waren – und das alles, während sie ihre neuen und sehr verworrenen Beziehungen an der Schule in den Griff bekommen muss.






Allem voran wird eine auf 1000 Exemplare limitierte Limited Deluxe Edition erscheinen, in welcher der Film nicht nur in 4K Ultra-HD und Blu-Ray enthalten ist, sondern die Jeepers Creepers Trilogie auf Blu-Ray, ein 24-seitiges Booklet, acht Postkarten, ein Magnetset mit vier unterschiedlichen
Motiven, ein serialisiertes Echtheitszertifikat sowie ein hochwertiges Banner und erscheint in einer stabilen Schachtel.
Anonsten wird noch ein limitiertes 2‑Disk Mediabook mit der Blu-Ray des Films und dem Sci-Fi-Horrorfilm Life-Snatcher auf der zweiten Disk erscheinen.
Natürlich wird es auch eine reguläre Blu-Ray und DVD geben.
Die Blu-Ray und die Ultra-HD Blu-Ray kommen mit deutschem sowie englischem verlustfreiem Ton in DTS-HD 5.1 Master Audio daher.
Wer sich den Film schonmal in einer der limitierten Ausführungen vorbestellen möchte kann dies gerne über unsere Affiliate-Links tun. Damit unterstützt ihr uns übrigens ganz ohne irgendwelche Mehrkosten.
Das legendäre Horror Hound Festival lockt hunderte Geeks und Horror-Fans aus der ganzen Welt nach Louisiana – darunter auch Chase und seine Freundin Laine. Doch je näher das freudig erwartete Event rückt, umso häufiger wird Laine von beunruhigenden Visionen heimgesucht, die mit der düsteren Vergangenheit der Stadt in Zusammenhang zu stehen scheinen. Die Legende des Creepers überdauert die Zeit und sorgt bei vielen Einheimischen immer noch für Angst und Schrecken. Als die erste Nacht des Festivals anbricht und sich das blutgetränkte Programm dem
Höhepunkt nähert, ahnt Laine, dass etwas Mächtiges und Übernatürliches heraufbeschworen wurde – und sie scheint auf mysteriöse Art damit verbunden zu sein.







Mit gerade mal knapp 114.000 Dollar, verfügte George A. Romero nicht gerade über das Budget eines Hollywood-Blockbusters. Aber was er, mit seinen Freunden und Bekannten in der Freizeit drehte, zog im laufe der Jahrzehnte fünf weitere Teile nach sich. Etliche andere Filme bezogen sich auf Die Nacht der lebenden Toten.
Am 31.10.2022, genau genommen an Halloween bekommen wir alle noch einmal die Gelegenheit diesen Film, frisch restauriert auf der großen Leinwand zu sehen. Die Restaurierung wurde unter den kritischen Augen des Horror-Meisters gar selber, sowie Co-Drehbuchautor John A. Russo, Toningenieur Gary R. Streiner und Produzent Russel W. Streiner durchgeführt.
Herausgekommen ist ein 4K Master welches natürlich weiterhin in schwarz-weiß sein wird. (ja es gab da mal eine nach colorierte Version, aber sowas braucht man doch nicht oder?)
Als Barbra (Judith O’Dea) mit ihrem Bruder Johnny (Russell Streiner) das Grab ihres Vaters besucht, werden sie plötzlich von einem merkwürdigen blassen Mann angegriffen. Barbra kann sich in ein verlassenes Farmhaus in der Nähe retten, wo wenig später auch Ben (Duane Jones) eintrifft. Im Keller entdecken sie noch weitere Personen, die sich dort verschanzt haben: Das Pärchen Tom (Keith Wayne) und Judy (Judith Ridley) sowie Harry und Helen Cooper (Karl Hardman und Marilyn Eastman) mit ihrer Tochter Karen (Kyra Schon). Aus den Nachrichten erfahren sie von einer tödlichen Epidemie, die rasend schnell um sich greift und kürzlich Verstorbene als Menschenfleisch fressende Untote wiederauferstehen lässt. Das verbarrikadierte und immer stärker belagerte Landhaus wird zur letzten Zuflucht im unerbittlichen Kampf gegen die Zombies.




Er selber hat nach High Tension weiterhin die klasse Neuverfilmung von The Hills have Eyes (2006) verbrochen. Darüber hinaus folgten mit Mirrors, Piranha 3D und Horns noch einige gar nicht so schlechte Filme.
Mit Crawl (2019) wird sein neustes Werk den Weg auf die 4K Scheibe finden. Hier bring Paramount Pictures eine limitierte Slip-Case Edition mit einigen Extras wie Poster, 8 Artcards, 1 Metallschild und Flyer.
Wer Bock auf den Streifen hat und sich dieses schicke Slip-Case Zuhause hinstellen möchte, darf ebenfalls gerne unseren Affiliate-Link zum Kauf nutzen und uns ohne zusätzliche Kosten unterstützen.

Beim Ton bekommen wir in deutsch leider nur komprimierten Dolby Digital 5.1 Sound geboten. Im englischen ist es dann jedoch verlustfreies DTS-HD 7.1 Master Audio. Beim Bild gehen wir mal von HDR10 aus, da nichts anderes kommuniziert ist.
WENN DER STURM DICH NICHT ERWISCHT… DANN SIE!
Als ein heftiger Sturm auf die Küste Floridas trifft, ignoriert Haley alle Aufforderungen zur Evakuierung, um nach ihrem vermissten Vater zu suchen. Sie findet ihn von den Fluten eingeschlossen im Keller seines abgelegenen Hauses. Doch als die Zeit zu knapp wird, um dem Sturm zu entkommen, müssen die beiden am eigenen Leib erfahren, dass das steigende Wasser noch eine weitaus größere Gefahr birgt …





Wer die Filme noch gar nicht kennt sollte die Gelegenheit beim Schopfe packen und diese Lücke ausgleichen, denn hier bekommt man wirklicht was geboten! Bei uns schon einer der all-time Favorites wenn es um Spannung und Grusel geht.
Enthalten werden leider wieder die komprimierten deutschen Tonspuren sein, was aber durch den geringen Anteil an Dialogen kein beinbruch ist und mit dem Wechsel auf die englische Tonspur mehr als kompensiert wird.
Hier könnt ihr direkt zuschlagen und euch die 2 Movie-Collection für Halloween bestellen. Dabei tut ihr mit unseren Affiliate-Links uns was Gutes ohne das euch Extra-Kosten entstehen!







Anno 2021 war es dann wieder so weit und James Wan machte sich wieder in seinem lieblings Genre bequem und lieferte und Malignant. Dieser ist auch schon seit letztem Jahr per Stream, DVD und Blu-Ray verfügbar, aber eben nicht als 4K Ultra-HD Blu-Ray. Dies hatte Warner entweder generell nicht geplant und sich nun umentschieden oder aber generell geplant gehabt den Film später herauszubringen. Wer weiß.
Nun wollen wir eigentlich nicht zu viel aus der Story verraten, da hiermit der Film steht und fällt. Natürlich gibt es den ein oder anderen Überraschungseffekt und falsche Spuren. Grob gesagt geht es um eine Frau, welche von schaurigen Visionen blutiger Morde heimgesucht wird. Ihr Leben wird zur wahren Tortur, als sie erfährt, dass diese Träume eine beängstigende Wahrheit widerspiegeln.
James Wan verzichtet zwar nicht in gänze aber doch spürbar auf Jumpscares oder ähnlichem und widmet allein der Atmosphäre und Geschichte dem eigentlichen Grusel des Films. Dieser entfaltet sich nach und nach und so macht dieser Mix aus Drama, Krimi, Slasher und vielleicht eines Hauch Giallo richtig Spaß. Zwar wird hier nicht das Genre neu erfunden aber die Mixtur und die Story sind sehrwohl sehenswert und machen Malignant zu einem der besseren Vertretern des Horror-Genre.
Sehrwohl weil sogar gegen Ende hin der Film trotz seiner Altersbeschränkung (FSK 16) ziemlich in die Vollen geht. Generell müsst ihr hier uns einfach mal vertrauen und den Film einfach mal ansehen.
Kameratechnisch wurde wohl viel mit Arri Alexa SXT Kameras gedreht, welche dann in einer 3.4K ARRIRAW Quelle endeten. Hiervon wurde dann ein 4K Digital Intermediate gemastert und somit haben wir es mit einem nahezu 4K nativem Film zu tun. Ursprünglich wurde der Film sogar allem anschein nach in Dolby Vision HDR gemastert, aber auf der deutschen 4K Ultra-HD Blu-Ray ist “leider” nur normales HDR anzutreffen. Leider ist aber hier schwer zu beurteilen, da das Bild der Disk wirklich sehr sehr gut aussieht. Schwer zu sagen ob Dolby Vision jetzt noch das letzte i‑Tüpfelchen gegeben hätte…
Das Bild vom 4K DI ist wahnsinnig detailliert und fein aufgelöst. Hier kann man schon sagen, dass dies nahe an der Referenz ist. Schwarzwerte und Spitzlichter des HDR sind außerordentlich gut! Generell bekommt man hier neben der schon wirklich guten, in den Schwarzwerten dann leider schwächeren Blu-Ray, das Best mögliche Bild geboten.
Das der Film digital gedreht wurde wird ab der ersten Szene klar. Hier rauscht nix und die Details suchen ihresgleichen. Auch in dunkleren Szenen ist keine wirkliche Spur von Rauschen zu erkennen und nur Stilmittel, welche teils ins Bild eingebracht werden bilden hier eine Außnahme.
Wie leider mitlerweile üblich kommt auch die 4K Blu-Ray nicht mit besserem Ton um die Ecke als es schon die Blu-Ray tat. Der deutsche Ton ist leider verlustbehaftet mit Dolby Digital 5.1 abgemischt während es der englische Ton verlustfrei als DTS-HD 5.1 Master Audio auf die Disk geschafft hat.
Der deutsche Ton ist für eine komprimierte Tonspur schon okay. Er hat einiges an Druck, gerade aus dem Subwoofer und stellt gut die Räumlichkeit dar. Surround-Effekte sind sinnvoll vorhanden auch wenn im direkten Vergleich zur Englischen Tonspür ein wenig dünn. Hier muss man sagen, dass die deutsche Tonspur schon ein wenig leise abgemischt wurde. Also es gilt: Lautstärkeregler einwenig nach oben justieren, dann geht es. Der Dynamikumfang ist ebenfalls gut und zeigt so, dass die Dolby Digital Tonspur nicht ganz lieblos erstellt wurde.
Aber eben leider dann doch hör und spürbar schlechter als die verlustfreie englische Spur. Denn diese hat einiges an Power. Sei es im Vorspann schon mit tiefen druckvollen Bässen oder in der Eingangssquenz wirklich klasse ortbaren Surround-Effekten.Leute die mit dem O‑Ton klar kommen sollten klar diesen bevorzugen. Denn hier wird noch mal ein gutes Stück Stimmung und Atmosphäre transportiert.
Fragt man jetzt: ist es ein Upgrade von der Blu-Ray wert? Wir sagen mal: Kommt drauf an. Wer wirklich einen großen und guten Fernseher oder Beamer sein eigen nennt und Spitzlichter und Schwarzwerte transportiert bekommt, dann ja. Hier sollte man sich dann wirklich an die 4K Scheibe halten, denn diese ist außerordentlich gut. Da es beim Ton aber kein Upgrade gibt, wird es für diesen auch keine Extrapunkte geben und wer den Film schon als Blu-Ray daheim hat und nicht oben genannte Kriterien erfüllt, kann sich die neue Disk sparen. Außer man sagt: Ich will aber noch das letzte Quäntchen Auflösung und Detail mehr haben. Aber in unseren Augen es es zwar sichtbar aber nicht kriegsentscheidend.

Nun läuft seit dem 15.09.2022, 21 Jahre nach dem Erstling das Reboot Jeepers Creepers: Reborn in den deutschen Kinos. Voller Vorfreude haben wir direkt eine Verlosung mit euch auf Facebook gemacht, wo wir die Ursprungs-Trilogie auch verlosen.
Nun ja… ich habe den Film ein wenig vor mir her geschoben. Durfte ich ihn schon seit gut einem Monat sehen. Effektiv bin ich ein wenig froh: denn die 90 Minuten die ich just gerade beendet habe waren mal wieder kein Zuckerschlecken. Aber fangen wir von vorne an.
Die Story beginnt noch mit einem netten Prolog, welcher doch tatsächlich überrascht und im ersten Moment stark nach Low Budget aussieht aber in der Quintessenz doch genau dies sein sollte. Nach der kurzen Einführung der zwei Hauptprotagonisten Laine und Chase führt uns die Geschichte zum Horror Haunt Festival, welches eine klasse Grundlage für etliche Ideen gehabt hätte. Leider driftet der Film ab da ab und verkommt zu einem lahmen Haunted House Horror/Slasherchen.
Die Story ist wirklich Platt. Die Protagonisten nicht tiefgründiger als die Pappaufsteller früher in der Videothek und der Look des Films… ich versuche es mal zu umschreiben.
Sieht man vom Prolog ab, welcher geziehlt thrashig sein sollte, fällt einem auf der Fahrt der Hauptprotagonisten zum Horror Haunt Festival, schon der eigenartige Look auf. Denn die Autofahrt ist sowas von vor der Greenbox entstanden, das es jeder Youtuber heut zu tage besser hinbekommen hätte. Weiter geht es auf dem Festival und siehe da! Der Film kann auch hochwertig! Hier dachte ich noch: okay… Prolog und Autofahrt bei Seite. Der Film kann noch werden. Aber mit jeder Minute häufen sich die flachen, teils unnötigen Dialoge und wenn es dann an die Props geht sieht man schon, dass es hier billigstes Handwerk ist. Vieles kommt schlichtweg aus dem Computer. Es sieht teils aus, als wenn große Teile des Films wahrhaftig vor dem Greenscreen entstanden sind und der Hintergrund animiert von ner Büchse aus dem letzten Jahrzehnt wurde. Die Schauspieler sehen zur größten Zeit aus, wie in den Film eingesetzt.
Der Creeper… nicht mehr als eine schnöde Latexmaske, kommt zu keiner Sekunde als Gefahr beim Zuschauen daher. Die Kills? Naja… dumm ist das eine und schlecht gemacht das andere. Selbst Blut ist nur konsistenzmäßig, rotes Wasser.
Ja… vielleicht wirkt er noch ein wenig anders auf der großen Leinwand… aber ganz ehrlich? Lasst es sein. So leid es mir auch tut sowas zu schreiben. Lasst es wirklich sein. Euch und eurer Begleitung zu liebe. Ich habe versucht mir den Film mit guten Kumpels auf der Couch mit massig Bier vorzustellen à la Hatchet. Aber neee… den will mein einfach in der Versenkung lassen.
Schade! Das war nix mit nem Reboot des Creepers. Bitte lasst ihn wieder 23 Jahre ruhen und versucht nicht auf Teufel komm raus die nächsten Teile zu produzieren. Vielleicht kommt im nächsten Creeper Zyklus eine Umsetzung, welche es wert ist den Namen Jeepers Creepers zu tragen.





Alle 23 Jahre kommt er wieder, um auf die Jagd zu gehen: der Creeper. In diesem Jahr ist es nun
wieder so weit! In JEEPERS CREEPERS: REBORN kehrt der Creeper zurück auf die großen Leinwände.
Das Horror Hound Festival lockt hunderte Fans in eine kleine Stadt nach Louisiana. So auch Chase
und seine Freundin Laine. Als die erste Nacht des Festivals anbricht, erlebt das Pärchen einen
Festivalbesuch, mit dem niemand gerechnet hätte. Denn: Der Creeper ist zurück.
Wir haben den Forensiker und Vorsitzenden der Draculagesellschaft „Transylvanian Society of
Dracula“ Dr. Mark Benecke zum Creeper und zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen
ihm und einer anderen bekannten Horrorfigur, dem Vampir Graf Dracula, befragt.

Hallo Mark, danke, dass du dir Zeit nimmst für diesen Vergleich! Der Creeper sorgt ja bei JEEPERS CREEPERS: REBORN für einigen Tumult. Er jagt anhand des Angstgeruchs seiner Opfer und isst Organe und Körperteile, die „ersetzt“ werden müssen. Auch die fiktionale Figur des Vampirs Graf Dracula gilt als ein eher unangenehmer Zeitgenosse und nimmt gern Menschenblut zu sich. Oder gibt es da andere Veranschaulichungen?
Ja, beide haben gruselige Ruhe-Formen, so eine Art blut- und energieleere Ruhe. Diese fehlende
Energie müssen sie sich irgendwo herholen, am praktischsten oder wirksamsten scheint für beide Blut zu sein.
Ja, beide haben gruselige Ruhe-Formen, so eine Art blut- und energieleere Ruhe. Diese fehlende
Energie müssen sie sich irgendwo herholen, am praktischsten oder wirksamsten scheint für beide Blut zu sein.
Ob Dracula seine Körper-Teile austauschen kann, wissen wir nicht. Aber er ist ja Gestaltwandler und kann Fledermaus, Ratte — sogar viele Ratten auf einmal — und alle möglichen Zwischen-Dinger werden. Da ist einiges an Organ-Vertauschungen vorstellbar.
Der Reborn-Creeper scheint ebenfalls verschiedene Wesen in sich zu tragen: Ein bisschen Alien und
ein wenig Dust Devil beispielsweise. Interessanterweise überlebt der Creeper auch Pfählungen und
dergleichen, vermutlich, wenn diese nicht durch das Herz gehen. Auch Vampire überleben einiges,
solange ihnen nicht das Herz durchbohrt und sicherheitshalber der Kopf vollständig abgetrennt wird.
Einen Unterschied zwischen Dracula und dem Creeper gibt es aber doch: Wo Dracula das Heulen der
Wölfe liebt, scheint der Creeper eher menschlicher Schellack-Platten-Musik zugetan. Wobei das eine
ja das andere nicht ausschließen muss.
Während sich der Vampir Dracula nachts auf die Suche nach seinem nächsten Opfer begibt, taucht der Creeper nur alle 23 Jahre auf und jagt dann für die nächsten 23 Tage. Gibt es solche
Jagdphasen auch bei Dracula?
Absolut. Wir wissen beispielsweise vom Vampir Lestat, dass er 55 Jahre geschlafen hat. Bei Dracula
selbst sind die genauen Ruhe-Zeiten zwar nicht überliefert, da er aber kein Personal hat, scheint ihm
dieses in einer Ruhezeit aus Altersgründen weggestorben zu sein.
Es ist kein Zufall, dass der Creeper dreiundzwanzig Jahre schläft — diese Zahl ist nicht nur die
klassische Zahl aller Verschwörungen, sondern auch Grundlage der Berechnung alle Biorhythmen.
Quelle: https://home.benecke.com/publications/2013/8/25/dreiundzwanzig
Das Motiv der jungen Frau ist ein sich wiederholendes in Dracula-Darstellungen. In JEEPERS
CREEPERS: REBORN hat der Creeper zu der jungen Frau Laine ebenfalls ein ganz besonderes
Verhältnis. Kannst du das Motiv der jungen Frau als spezielles Opfer etwas genauer erläutern?
Die weiß gekleidete Frau — ursprünglich eine Jungfrau — ist Sinnbild für Unschuld und alles, was es
wert ist, gerettet zu werden: Bei King Kong wie bei Lucy Westenra in Dracula oder dem
damönentragenden Kind im Exorzisten aus den 1970er Jahren. Die ‘Weiße Frau’ ist hier im neuen
Creeper-Film wohl ein Scherz auf Kosten des alten Kino-Publikums, als noch die Regel galt, dass
Frauen stets von Männern gerettet werden müssen und sie sich im Film nur für Männer
interessieren, für sonst gar nichts. Ich finde es hier gut, dass sie zwar ein bisschen von den Jungs
gerettet wird, aber hauptsächlich eine sehr mutige Anlock-Aktion als Falle für den Creeper hinlegt.
Jetzt mal ganz provokant gefragt aus Sicht eines Forensikers: Könnten Menschen es dem Creeper gleichtun und ebenfalls ausschließlich andere Menschen verspeisen?
Das könnte ziemlich lange gut gehen, ja. Ich würde es aber nicht raten, weil Keime aus oder von
Menschen für andere Menschen am gefährlichsten sind. Lieber Pflanzen essen!
Dracula wird im Tierreich mit Fledermäusen assoziiert. Den Creeper begleiten Raben. Warum
haben diese mystischen Figuren so häufig tierische Begleiter, die ebenfalls eher dunkles Fell oder Gefieder haben und vielleicht sogar etwas unheimlich wirken?
Raben sind megaschlau und haben früher verirrten Wanderer:innen den Weg gewiesen, fliegen
umher und berichten ihren menschlichen Freund:innen, was in der Welt passiert und scharen sich
um Hingerichtete. Super Tiere!
Andere schwarze Wesen gibt es gar nicht so oft bei Grusel-Figuren, eher Tiere der Dämmerung oder
der Nacht wie Eulen, Wölfe, Fledermäuse und so weiter. Sie kennen sich in der beginnenden
Dunkelheit aus, Menschen nicht — das macht sie so cool, aber auch rätselhaft. Natürlich gibt es
schwarze Pferde von vampirischen Kutschen, aber das könnte einfach eine private Vorliebe
beziehungsweise eine Abneigung gegen alles Bunte sein. Ich ziehe auch nur schwarze Sachen an.
Wenn eins klar wurde in JEEPERS CREEPERS: REBORN, dann, dass man wohl am besten um sein
Leben rennt, wenn man das Lied des Creepers hört. Gibt es sowas in der Vampir-Szene auch?
Wenn du einen Vampir hörst, ist es zu spät. Entweder überwältigt er Dich mit Kraft oder mit Charme.
Einem von beiden wirst Du laut Vampir-Fachliteratur nicht widerstehen… Nichtsdestotrotz: Der Creeper und Graf Dracula sind nicht ein und dieselbe Schreckensfigur. Was sind deiner Meinung nach die Punkte, in denen sie sich am meisten unterscheiden? Ich finde sie schon sehr ähnlich. Der größte Unterschied ist, dass es dem Reborn-Creeper trotz Auto (er kann Auto fahren!) in den Südstaaten am besten gefällt, während Vampire schon mal richtig weit reisen. Graf Dracula ist beispielweise von Transylvanien nach England gereist, nur um Mina Harker zu treffen — mit dem Schiff einmal um Europa herum: Über Bulgarien, die Türkei und Griechenland durch die Straße von Gibraltar am Golf von Biskaya vorbei, dann über Dover nach Whitby und schließlich nach London. Der Graf ist ein Vampir von Welt, der Creeper ein waschechter Redneck.
Wer jetzt richtig Lust auf den Film bekommen hat, muss nicht mehr lange warten. Ab dem 15.
September kann man JEEPERS CREEPERS: REBORN in den deutschen Kinos sehen und auf der
großen Leinwand erleben. Gänsehaut vorprogrammiert.
Ein schalldichter Kellerraum. Ein defektes Telefon. Niemand kann den 13-jährigen Finney Shaw (Mason Thames) schreien hören, als er von dem sadistischen Serienmörder „Der Greifer“ entführt wird. Als das Telefon plötzlich klingelt und eine geheimnisvolle Stimme ihm einen wertvollen Tipp gibt, wird klar: Jemand hört ihn, und wer immer es ist, weiß genau, was Finney erwartet, wenn er es nicht schafft, aus dem Keller zu fliehen. Jede Stimme ist ein Opfer. Jede Verbindung ein Hinweis. Jeder Anruf könnte sein Leben retten. Dann klingelt es erneut …
Und ich sage euch, die Stimmung im Film ist bombe. Wie das Telefon immer wieder effekvoll einbezogen wird. Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Dabei kommt der Film ganz ohne Gore-Ausflüge aus und weiß einfach mit seiner Stimmung zu überzeugen. Vielleicht eben weil der Film kein Edgy-Gore oder totaler Slasher ist, ist er eher so ein kleiner Underdog, welcher aber sicherlich einen Geheimtipp darstellt.
Mit einer ARRI Alexa Mini digital mit 3.4K gefilmt, wurde der Film direkt zu einem 4K-DI gemastert. Was natürlich beste Vorraussetzungen für die Blu-Ray sind. Aber, hier sei gesagt, dass wohl dem Look geschuldet die Schärfe ne ganz ihr Potenzial entfaltet. Und natürlich in den Super 8 Aufnahmen welche zeitweilig im Film eingeblendet werden, haben wir deutliches Filmkorn. Authentischer Stil für den Film der in den 70ern spielt. Dennoch schade um die UHD, denn gerade im dunklen Keller hätte man mit HDR und Co noch so einiges rausholen können.
Aber der Kracher kommt mit dem Ton. Für eine Blu-Ray gibt es mal wieder deutschen sowie englischen Ton in verlustfreiem Dolby Atmos. Die Surround-Kulisse ist immer präsent und der knackige Ton bringt richtig Feeling in diesen spannenden Film. Natürlich darf hier und da der Subwoofer ein wenig mitspielen, aber er trägt nie zu dick auf und ist eher Beiwerk.
Alles in Allem ist The Black Phone ein wirklich spannender Thriller, welcher mit einer frischen Story daher kommt und eine klasse Atmosphäre hat.






Mit freundlicher Unterstützung von Paramount Pictures verlosen wir auf unserer Facebook-Page 3x die Friedhof der Kuscheltiere Blu-Ray! Also nix wie hin und mitmachen!
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Naja… Doom war dann doch nicht ganz so prall, hatte er doch leidlich wenig mit den Spielen am Hut. Einzig die ikonische Ego-Shooter-Szene haben wir im Nachhinein immer wieder abgefeiert. Sowas hatte man zu der Zeit eben noch nie gesehen.
Dennoch. Doom war irgendwie das unnötige Comeback der platten Macho-Sprüche aus den 80er Actioneers. Gepaar mit nem Dwayne Johnson, welcher ernster nicht sein konnte. Kein Vergleich zu seinem heutigen Schauspiel. Auch wenn dies nicht immer best of class ist, muss man ihm lassen, dass er sich über die Jahre im Film-Business gemacht hat.
Dann kam die Unrated Fassung auf DVD welche dann noch mal aus der Videothek seinen Weg in den Player gefunden hatte, denn damals zählte ebenfalls: mehr Gore geht immer. Ja dann gab es ein wenig mehr Gematsche bei der Obduktion, aber den Film hat es natürlich nicht besser gemacht.\
Jetzt kam Universal um die Ecke und bring nachdem 2019 endlich mal Doom auf Blu-Ray erschienen ist, Doom in 4K. Naja, Äonen nicht mehr gesehen den Film, geschweige denn hier rezensiert, ergo: hier sind wir jetzt.
Zum Film selber denke ich brauchen wir hier an dieser Stelle nicht mehr viel schrieben, weil dieser hinlänglich bekannt sein sollte. Wenn nicht, hier ist ein Auzug aus der Story.
Funkstille. Der Kontakt mit der Mars-Station ist abgebrochen. Seit Tagen kein Lebenszeichen. In der letzten übermittelten Nachricht war von einer Quarantäne der Stufe 5 die Rede. Ein missglücktes Experiment?
Eine bis an die Zähne bewaffnete Spezialeinheit unter dem Kommando des draufgängerischen Sarge wird in die unterirdischen Tunnel geschickt, um mit automatischen Waffen und Explosivgeschossen Licht ins Dunkel zu bringen. Doch in den ausgestorbenen Korridoren lauert eine Legion blutrünstiger Mutanten, deren erbarmungslose Brutalität die jeder bekannten Lebensform übertrifft…
Zwar analog in 35mm gedreht, wurde der Film für die Blu-Ray Veröffentlichung in 2K abgetastet und da man sich anscheinend nicht die Arbeit gemacht hat, kam auch das 2K-DI für die 4K Blu-Ray zum Einsatz. Dies sieht man natürlich hier und da, wobei im direkten Vergleich zur Blu-Ray die UHD schon um längen besser ausschaut. So hatte man anscheinend bei der Blu-Ray eine Rauschfilterung eingesetzt, welche dazu geführt hat das wir natürlich einen Wachseffekt bei den Gesichtern hatten, was echt bescheiden aussah. Dies ist wie gesagt, für die UHD nicht der Fall. Weiterhin wurde der Film in HDR10 gemastert mit Rec.2020 Farbraum. Genau hier spielt die UHD natürlich ihren Trumpf aus und gerade in dunklen Szenen haben wir mehr Details, auch wenn die Schwarzwerte nicht die Besten sind. Alles in allem aber passabel und man erhält wirklich ein solides Bild.
Wow… was denn da passiert? DTS:X in deutsch und englisch mit DTS-HD Master Audio 7.1 Core. Respekt kann man da nur Richtung Universal geben. Die Tonspur klingt ob des Alters des Films echt solide. Ordentliches brummeln bei der Titeleinblenung und immer wieder schiebt der Woofer. Dennoch ist die Tonspur fein aufgelöst und es macht echt Spaß den Film in dieser Qualität zu schauen.
Ja Doom ist nicht die beste Spieleverfilmung. Eigentlich gar nicht so gut. Aber was soll man sagen? Jetzt nach Jahren ihn wieder zu sehen war echt cool. Vorallem in so einer Qualität hat es noch mehr Spaß gemacht. Er wird sicherlich nicht einer unserer Lieblingsfilme. Aber von Zeit zu Zeit kann man ihn sich schon noch geben. Gerade um zu sehen was für einen schauspielerischen Sprung Dwayne Johnson über die Jahre gemacht hat.






Hier darf aber natürlich auch wieder eine Verlosung nicht fehlen!
Mit freundlicher Unterstützung von Universal Pictures, verlosen wir deshalb zum Streaming-Start einen iTunes Code des Films Jurassic World: Ein neues Zeitalter auf unserer Facebook-Page! Und das Beste ist: dazu gibt es noch ein kleines Goodie-Pack bestehend aus: einer Jurassic Cap, einem Minisaurier und einem Jurassic Bag!
Wie ihr teilnehmen könnt und so weiter erfahrt ihr alles in unserer Verlosung. Viel Glück!
]]>Alle Folgen sind ab dem 10. August auf Netflix verfügbar.
Familie Locke entdeckt weitere Magie im Haus ihrer Vorfahren, während eine neue Bedrohung – die gefährlichste von allen – schon in Matheson lauert und ganz eigene Pläne für die Schlüssel hat.



Was ist ein schlechtes Wunder?
Ab 11. August 2022 im Kino
Joran Peele sollte allen geneigten Horror-Fans ein Begriff sein. Hat er doch mit Get Out einen Oscar gewonnen. Hierbei sei gesagt, dass Horrorfilme nicht oft Oscars gewinnen und so darf man schon aufhorchen wenn Jordan Peele weitere Horrorstreifen dreht. Mit Us (Wir) legte er dann im Jahr 2019 gebührend nach. Seine Spezialität ist definiv Gesellschaftskritik, diese lässt er wo er nur kann durchblicken. Mal mehr mal weniger satirisch oder ernst. Peele ist wie wir finden ein Meister, was subtile Kritik angeht und definiert federführend den modernen Horror.
So haben wir natürlich ganz gespannt Richtung seines neusten Projekts geguckt, welches den kurzen Namen Nope trägt. Laut Peeles Aussage hat er das Drehbuch geschrieben ohne wirklich auf die Machbarkeit beim Dreh zu achten… das braucht er nach seinen zwei Ausnahme Filmen auch nicht. Das Geld fliegt ihm so zu und wir können sagen: Jope… das Machwerk hat was!
Dabei ist die Story erstmal simpel gehalten. Em (Keke Palmer) und OJ (Daniel Kaluuya) sind die Eigentümer einer Farm für Hollywood-Filmpferde. Ihre kalifornische Haywood-Ranch, weitab von den ersten Anzeichen menschlicher Zivilisation, ist bereits seit Jahrzehnten in Familienbesitz. Eines Nachts beobachten sie auf ihrem Land schockierende Phänomene, für die es keinerlei Erklärung zu geben scheint. Dabei ahnen sie nicht, dass es sich nur um die Vorboten eines grauenerregenden Geheimnisses handelt. Natürlich wollen sie irgendeinen Beweiß um diese Phänomene belegen zu können und machen sich auf, diese per Video zu sammeln.
Wer jetzt erwartet einen typischen Emmerich Film zu sehen, in welchem niemand einem glaubt das die Welt untergeht, kann beruhigt aufatmen. Em und Oj wollen lediglich festhalten was sie sehen und müssen sich nirgens rechtfertigen. Generell ist die Story auch auf diesen Teil beschränkt und mehr sollte man auch erstmal nicht wissen.
Wer harten Horror erwartet, wird mit unter enttäuscht werden. Denn die Frage stand nach den ersten Trailern im Raum: ist es Horror? ein Western? Vielleicht darf man sagen, es ist mehr filmische Kunst? Mehr Tarantino? Sozialkritik gibt es natürlich weiterhin hier und da, aber Nope bewegt sich mehr in Richtung Mistery und Suspense. Die Jagt nach dem Moneyshot ist nicht ganz einfach und wird natürlich mit allerlei grusiligen Ereignissen gespickt.
Bildtechnisch ist der Film brilliant. Wie auch anders sollte es sein, wenn er auch mit IMAX Kameras gedreht wurde. Wir haben ihn aber leider nicht in IMAX gesehen. Ob er dann noch immersiver oder bedrückender ist? Kann schon gut sein. Wollen wir uns aber kein Urteil drüber bilden.
Der Sound macht die Musik. Und der Sound von Nope war im Screening schon sehr gut. Peele spielt viel mit interessanten Soundeffekten, welche die Stimmung noch um ein vielfaches bedrückender machen. Oft gibt es Deckensounds von Dingen die Oberhalb der Kamera stattfinden. Jedenfalls haben wir das im Kino so empfunden. Leider sind die Surround-Kanäle in dem Kino auch in 2,5m Höhe angebracht und die Atmos Speaker schon bei 3m, was es an manchen stellen etwas schwierig von der Ortung gemacht hat.
Alles in Allem kann Nope doch sehr unterhalten. Man merkt dem Film an, dass Peele keinen Zugzwang hat, sondern mit einer gewissen Art Leichtigkeit und vorallem mit Freiheit auf seinen Regiestuhl platznehmen konnte. Vielleicht ist Nope nicht ganz so stark wie seine Vorgänger aber dennoch ein starker Vertreter Horror/Mistery/Suspense-Filme wenn man so sieht was noch so in den Kinos läuft. Einziger Wehmutstropfen: wir wissen nicht wie es über den Wiederseh-Werten aussieht. Nope ist beim ersten Mal gucken, interessant, spannend und unvorhersehbar. Wir warten auf das Blu-Ray Release und werden uns Nope in unserem Referenz-Kino geben und sind gespannt wie wir dann urteilen.




Event Horizon erscheint am 18. August 2022 auf 4K Ultra-HD Blu-Ray als limitierte Collector’s Edition im schicken Steelbook mit transparentem Fullslip.

Die beiliegende Blu-Ray enthält neben dem Film noch folgende Extras:
Werbung: Es handelt sich hier um Affiliate-Links mit welchen ihr uns beim Kauf des Film unterstützt. Gleichzeitig entstehen euch keine Extra-Kosten. Win:Win oder? Danke an alle Supporter!






Das legendäre Horror Hound Festival lockt hunderte Geeks und Horror-Fans aus der ganzen Welt nach Louisiana – darunter auch Chase und seine Freundin Laine. Doch je näher das freudig erwartete Event rückt, umso häufiger wird Laine von beunruhigenden Visionen heimgesucht, die mit der düsteren Vergangenheit der Stadt in Zusammenhang zu stehen scheinen. Die Legende des Creepers überdauert die Zeit und sorgt bei vielen Einheimischen immer noch für Angst und Schrecken. Als die erste Nacht des Festivals anbricht und sich das blutgetränkte Programm dem Höhepunkt nähert, ahnt Laine, dass etwas Mächtiges und Übernatürliches heraufbeschworen wurde – und sie scheint auf mysteriöse Art damit verbunden zu sein.

Aktueller Kinostart ist der 23. Juni 2022. Anbei haben wir für euch den zweiten Trailer.
Ein schalldichter Kellerraum. Ein defektes Telefon. Niemand kann den 13-jährigen Finney Shaw (Mason Thames) schreien hören, als er von dem sadistischen Serienmörder „Der Greifer“ entführt wird. Als das Telefon plötzlich klingelt und eine geheimnisvolle Stimme ihm einen wertvollen Tipp gibt, wird klar: Jemand hört ihn, und wer immer es ist, weiß genau, was Finney erwartet, wenn er es nicht schafft, aus dem Keller zu fliehen.
Jede Stimme ist ein Opfer. Jede Verbindung ein Hinweis. Jeder Anruf könnte sein Leben retten. Dann klingelt es erneut …




Das bedeutet ihr könnt euch immer zwei Tage lang, jeweils zwei Filme für einen kleinen Unkostenbeitrag von jeweils 5€ ansehen. Das heißt 10 Filme an 10 Tagen. Das will doch mal was heißen…
Morgen geht es direkt mit dem Zweitplatzierten des Publikumspreises los: Frank & Zed verspricht Muppet-Splatter und Spaß vom Feinsten.
Das weitere Programm könnt ihr euch auf der Seite den HARD:ON:LINE Film Festivals ansehen.
Den Abschluss macht der Publikumsliebling diesen Jahres Holy Shit, welcher den ausverkauften Saal zum toben gebracht hat und damit ein echter Crowd-Pleaser ist, den keiner verpassen sollte.








Diesmal sind Zac Efron und Sidney Lemmon mit von der Partie. Ein erster Trailer soll uns schon mal Geschnack machen auf den am 12.05.21 in den deutschen Kinos startenden Film.
Seit mehr als einem Jahrzehnt befinden sich Andy (Zac Efron, Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile, Greatest Showman) und Vicky (Sydney Lemmon, Fear the Walking Dead, Succession) auf der Flucht: Verzweifelt versuchen sie, ihre Tochter Charlie (Ryan Kiera Armstrong, American Horror Story, The Tomorrow War) vor einer geheimnisvollen Regierungsbehörde zu verstecken, die ihre einzigartige Fähigkeit, Feuer zu entfachen, als Massenvernichtungswaffe einsetzen will.
Andy hat seiner Tochter beigebracht, ihre durch Wut oder Schmerz ausgelöste Fähigkeit zu kontrollieren. Doch für die nun elfjährige Charlie wird es immer schwieriger, das Feuer zu bändigen. Als durch einen Zwischenfall der Aufenthaltsort ihrer Familie offenbart wird, nimmt ein mysteriöser Agent (Michael Greyeyes, Wild Indian, Rutherford Falls) die Verfolgung auf, um Charlie ein für alle Mal in die Gewalt der obskuren Organisation zu bringen.



Das Ganze ist ab dem 09.01.2022 auf DVD, Blu-Ray und 4K Ultra-HD Blu-Ray im Handel erhältlich.
Ein Jahrzehnt nach dem Abriss des letzten Wohnturms hat die Gentrifizierung auch das Viertel Cabrini Green erreicht. Die einstige Sozialwohnungssiedlung ist längst zu einem Hotspot für Besserverdiener und aufstrebende Millennials geworden – so beziehen dort auch der Künstler Anthony (Yahya Abdul-Mateen II; Watchmen, Wir) und seine Freundin, die Galeristin Brianna (Teyonah Parris; Beale Street, The Photograph), eine luxuriöse Eigentumswohnung. Als Anthonys Künstler-Karriere ins Stocken gerät, erfährt er durch einen alteingesessenen Bewohner (Colman Domingo; Euphoria, Assassination Nation) von den ebenso tragischen wie grausamen Hintergründen der Candyman-Legende. Bemüht, seinen Status in der Chicagoer Kunstwelt zu erhalten, beginnt Anthony, makabre Details als Inspiration für neue Werke zu nutzen. Er ahnt nicht, dass er dadurch ein totgeglaubtes Grauen wiedererweckt und eine erneute Horror-Welle von Gewalt und Tod auslöst, die ihn weit mehr kosten könnte als seine Karriere …
CANDYMAN ist im Grunde genommen eine Allegorie für den Rassismus in Amerika”
Jordan Peele
Ja, auch mit Candyman bringt Jordan Peele das Thema Rasse sowie Rassenhass auf die Leinwände. Wir haben schon gesehen, dass es einige Stimmen gibt die sich genervt fühlen von dieser Thematik. Dennoch verliert sie immer noch nicht an Bedeutung und so führen uns gerade jüngere Vorfälle von Rassenhass, welche z.B. zur BlackLivesMatter Bewegung geführt haben, immer wieder vor Augen, dass dieses Thema ein Wichtiges ist und gar nicht genug zur Sprache kommt. Hass ist einfach Kacke und vielleicht lernt es nach der millionsten Wiederholung auch der letzte auf diesem Planeten?
Generell ist die Story neben der Rassenthematik aber auch weiter sehr sozialkritisch und schneidet hier mehr oder weniger einige andere Punkte wie Gentrifizierung geschickt an.
Gefilmt wurde Candyman voll digital. Hier kamen neben Arri Alexa LF auch in einigen Szenen Arri Alexa Minis zum Einsatz. Das daraus resultierende Material in 4,5K bzw. 3,4K wurde dann in ein 4K DI umgewandelt und demnach liegt der Film in nativem 4K vor. Natürlich sieht man das. Der Film ist gestochen Scharf und weißt lediglich in einigen dunkleren Szenen ein wenig Bildrauschen auf. Da wir nur die Blu-Ray zur Verfügung hatten, können wir leider nicht viel zum HDR sagen, gehen aber davon aus, dass gerade die dunkleren Szenen mehr Tiefe und feinere Abstufungen erfahren werden.
Wie oft bei Universal aber immer löblich liegt der Film auf der Blu-Ray sowie 4K Ultra-HD Blu-Ray in verlustfreiem Dolby Atmos (Dolby True-HD 7.1 Core) in deutsch und englisch vor. Hier gibt sich der Film ebenfalls keine Blöße und der Ton ist wuchtig, aber auch fein aufgelöst. Die Surrounds werden ebenfalls regelmäßig mit einbezogen und so hat man ein wunderbares Feeling.
Ja, Jordan Peeles Candyman ist irgendwo eine Fortsetzung aber generell muss man schon sagen wurde es ein wenig neu interpretiert. Das ganze haucht dem Gerne ein wenig neues Leben ein und macht Spaß. Mega orginell wie Wir oder Get Out ist die Story natürlich nicht, dennoch merkt man das der Streifen mit respekt zum Original angefasst wurde.






25 Jahre nachdem eine Serie brutaler Morde das eigentlich ruhige Städtchen Woodsboro erschütterte, gibt es einen neuen Ghostface-Killer, der eine Gruppe von Teenagern ins Visier nimmt, um die tödlichen Geheimnisse der Stadt wieder aufleben zu lassen. Doch mit Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette stehen bekannte Gesichter des Horror-Franchise unter der Regie von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett bereit, um Ghostface die Stirn zu bieten. Ob sie die Regeln noch kennen, um in einem Horrorfilm zu überleben?






Desweiteren gibt es Character-Poster, welche uns ein wenig ins grübeln bringen sollen, ob hier schon der Täter mit dabei ist. ;) Was denkt ihr?












In diesem Jahr dürfen sich Fans des 2004er Remakes über ein hübsches Mediabook freuen, welches mit verlustfreiem Ton für beide Teile in DTS-HD Master Audio 5.1 in deutsch und englisch daher kommt. Sicherlich wird dies für den ein oder anderen ein Grund sein seine alte Edition mit der Neuen zu upgraden. Das Mediabook selber ist wattiert und fast sich hochwertig an. In dem Mediabook befindet sich ein 20 seitiges Booklet mit einigen Hintergrundinformationen und Bildern. Generell ist der Druck hochwertig und der geneigte Sammler wird sicherlich seine Freude daran haben.

The Grudge
Als die Pflegerin Karen zum Haus einer bettlägerigen alten Dame geschickt wird, um nach dem Rechten zu sehen, hat sie vom ersten Augenblick an ein ungutes Gefühl. Unheimliche Dinge scheinen sich hier abzuspielen. Was hat es mit den seltsamen, schrecklichen Geräuschen im Haus auf sich? Und was macht ein kleiner verängstigter Junge eingesperrt in einem Wandschrank? Karen bekommt es langsam mit der Angst zu tun. Als dann die alte Frau auch noch stirbt, macht sich Panik in ihr breit. Sie findet heraus, dass ein todbringender Fluch auf dem Haus lastet und jeden heimsucht, der über die Schwelle tritt. Kann Karen den schrecklichen Bann brechen und dem grausamen Fluch entkommen?
The Grudge 2
Niemand im Tokioter Krankenhaus glaubt Karen Davis (Sarah Michelle Gellar), dass sie ein Haus in Brand gesteckt hat, um ihrem Freund das Leben zu retten. Schlimmer noch: Seit dem Feuer wird sie von einer geisterhaften Frauengestalt in weißem Kimono und mit schwarzen Haaren verfolgt.
Aubrey Davis (Amber Tamblyn) erfährt von ihrer Mutter von der fatalen Lage ihrer Schwester. Um ihr beizustehen reist sie nach Japan, wo sie selbst bald auf mysteriöse Ereignisse stößt. Aubrey ist dem Fluch, der auf Karen lastet näher als sie ahnt. Und nach und nach geraten immer mehr Personen in den Bann der geheimnisvollen Frauengestalt aus dem ausgebrannten Haus.
Zum Bild kann man sagen, natürlich sind die Filme ein wenig in die Jahre gekommen und die heutigen Sehgewohnheiten werden bei dem ein oder anderen ein wenig auf die Probe gestellt. Allgemein hat der Film ein ausgesprochen gutes Bild. Natürlich ist die Farbgebung des Films nicht so poppig wie wird das aktuell von vielen Produktionen gewohnt sind. Wer von einer DVD gedenkt zu upgraden bekommt hier aber ein hervorragendes Bild geboten ohne Schnörkel
Wie eingangs erwähnt kommt der Film erstmals in verlustfreiem DTS-HD Master Audio in 5.1 daher und die Tonspur ist ohne Auffälligkeiten. Sie löst fein auf, aber natürlich wieder dem Alter geschuldet haben die Filme natürlich weniger Surround-Effekte oder gar bespielen sie die Subwoofer nur sehr mild. Vielleicht kommen einem die Filme ein wenig “dünn” vor, aber dies scheint wirklich nur den aktuellen Sehgewohnheiten geschuldet.
Wer seine Sammlung mit dieser schicken Edition upgraden oder anreichern möchte ist bei der Mediabook Edition gut aufgehoben und mit knappen 27€ ist diese nicht unbedingt teuerer als andere Mediabooks.







Größer, böser, actionlastiger, das sind die Zutaten für die meisten Sequels so wie auch bei A Quiet Place 2. Aber John Krasinski macht noch mehr…
Die Story schließt direkt an den Erstling an, wobei es noch einen Rückblick auf die Invasion der Erde durch die Monster gibt. Hier werden zwar keine elementaren Fragen beantwortet wie, wo kommen die Aliens her, was ist ihr Antrieb oder was auch immer. Es vermittelt aber einen besseren Überblick und schleift die von Krasinski erschaffende Welt runder. Das Erfrischenste ist der Wechsel der Hauptrollen. Emily Blunt ist zwar immer noch fester Bestandteil aber Millicent Simmonds als Regan welche schon im Erstling ihren eigenen Kopf hatte, wird zu stillen Hauptdarstellerin. Und das ist wirklich gelungen. Der Atmosphäre des Erstlings steht der Zweite in nichts nach und auch hier haben wir wieder Hochspannung in absuluter Stille. Das Rezept funktioniert bei uns auch ein zweites Mal und durch die gestiegene Action, wird der Film in der Tat noch ein wenig zügiger.
Hier hat sich im Prinzip nichts geändert mit einer Ausnahme. Analog in 35mm gedreht mit ein paar wenigen digitalen Aufnahmen aber dieses Mal als natives 4K-DI. Das spiegelt sich natürlich in der Schärfe wieder, was beim Erstling noch ein wenig gefehlt hatte ist jetzt spitze! Natürlich gibt es wieder den gewohnten “dreckigeren” Analog-Look, was uns immernoch gefällt. HDR10 ist natürlich auch an Board, aber weiß nicht unbedingt zu überzeugen. Ja die Kontraste fallen etwas stärker aus aber Spitzlichter oder dergleichen sind und jetzt nicht wirklich aufgefallen. Demnach gehen wir davon aus, dass die Blu-Ray nicht viel anders aussieht und sich natürlich dann nur in der Auflösung unterscheidet. Auf der Leinwand natürlich DAS Argument um zur UHD zu greifen.’
Hoch gelobt und dennoch nicht gelernt hat Paramount bei A Quiet Place 2 und uns nicht mit einer deutschen Atmos Spur beehrt. Ist die Tonspur des Erstlings im Englischen die wahre Referenz im Horror-Genre hatten viele Fans auf eine deutsche Atmos-Spur für den zweiten gehofft. Hier müssen wir enttäuschen. Es bleibt wie gehabt: deutsch Dolby Digital 5.1 und englisch Atmos. War es beim ersten noch egal, da 99% der Diagloge in Gebärdensprache war und man ohnehin sich einen deutschen Untertitel anschaltet, ist dies beim Zweiten nicht ganz der Fall. Es gibt in der Tat am Anfang beim Rückblick zur Invasion und auch im späteren Verlauf einige Dialoge. Natülich empfehlen wir die englische Atmos-Spur anzuwerfen und die Dialoge für den geneigten synchron Hörer mit Untertiteln zu überbrücken, denn ja… die Atmos-Spur ballert! Hier ist der Dynamikumfang natürlich auch wieder tragend für die Atmosphäre.
A Quiet Place 2 macht eigentlich alles richtig. Die Story wird sinnvoll fortgesetzt und durch einen Rückblick angereichert. Der Wechsel zu Regan ist sehr erfrischend und zeigt das eine Fortsetung ebenfalls vom bekannten Rezept abweichen sollte.





Einen konkreten Erscheinungstermin gibt es bisher leider nicht.
Eine zersplitterte Familie ist gezwungen, sich metaphorisch und buchstäblich ihren Dämonen zu stellen, während sie unwissentlich in den Versuch eines Mannes verwickelt werden, die Existenz des Übernatürlichen zu beweisen, um die Mordverurteilung eines Freundes aufzuheben.



Die Welt wird beherrscht von einer außerirdischen Species, welche zwar blind ist, dafür aber ein ausgesprochen gutes Gehör hat und jedes noch so leises Geräusch wahrnimmt. Gepaart mit unglaublicher Schnelligkeit sind sie absolut tödlich.
Unvermittelt wirft einen der Film in die Geschichte der Familie von Evelyn (Emily Blunt) und Lee (John Krasinski), mit ihren beiden Kindern Regan (Millicent Simmonds) und Marcus (Noah Jupe). Sie leben in absoluter Stille um nicht Opfer der Außerirdischen zu werden. Das hat natürlich so seine Tücken.
A Quiet Place ist wie der Name schon sagt, ein sehr leiser Film im ersten Moment. Dies lässt natürlich die Spannung auf ein Maximum steigern und das Blut in den Adern gefrieren. John Krasinski, welcher nicht nur neben Emily Blunt einer der Hauptrollen spielt hat auch auf dem Regiestuhl platz genommen. Und liefert einen Film ab der sich gewaschen hat! Wahrscheinlich einer der Überraschungshits 2018. John Krasinski hat sich viel Zeit genommen für A Quiet Place und sich viele Finessen ausgedacht wie das alltägliche Leben leise ablaufen kann. Teller aus Salatblättern, Wege mit Sand ausgestreut um leiser zu laufen oder Schritte auf dem Boden des Hauses markiert um den Holzboden nicht zum knarzen zu bekommen.
John Krasinski ist ein Liebhaber großen Kinos und so wurde A Quiet Place komplett analog gefilmt. Dies sieht man natürlich am vorhandenen Filmkorn, welches dem Film durchaus einen dreckigen Look verpasst. In dunkleren Passagen häuft sich das Filmkorn natürlich. Nie nervig sondern zum Dargebotenen passend. Kameraführung ist hier sehr hervorzuheben, da diese immer wieder auf den Boden wandert, um die Tragweite der Schritte der Protagonisten hervorzuheben. Klasse! Dennoch bleibt im kompletten Film eine leichte Unschärfe, welche vielleicht vom Transfer 35mm Nagativ zum nur 2K DI entstanden ist, von welchem dann auf 4K upscaled wurde.
Vorweg: Der deutsche Ton ist Mist. Nicht falsch verstehen, aber komprimierter Ton kommt uns nicht ins Haus. Zum Glück haben wir ja schon oben erwähnt, dass A Quiet Place ein leiser Film ist. Deshalb wird hier vielleicht 3–4 Sätze gesprochen, der Rest ist Gebärdensprache. Also englischer Ton rein, Untertitel an (allein wegen der Gebärdensprache) und einen der sattesten Sounds genießen, die UHD-Disks bisher gesehen haben. Es knirscht und knarzt überall, die Heights sind immer mit dabei und Aliens welche ein Stockwerk höher laufen sind auch oben zu hören. Geniale Ortbarkeit und Druck an den gewissen Stellen unterstreichen das Sounderlebnis.
Wolltet ihr euch schon seit Langem mal wieder auf die Couch schmeißen und so richtig abgruseln? Mit A Quiet Place ist das gesichert! Spannung pur! Hier könnt ihr nix falsch machen. Die UHD hat Referenzqualität und gehört in jedes Regal.








Finney Shaw, ein schüchterner, aber kluger 13-jähriger Junge, wird von einem sadistischen Mörder entführt und in einem schalldichten Keller gefangen, in dem Schreien wenig nützt. Als ein getrenntes Telefon an der Wand zu klingeln beginnt, entdeckt Finney, dass er die Stimmen der früheren Opfer des Mörders hören kann. Und sie sind fest entschlossen, sicherzustellen, dass das, was ihnen passiert ist, Finney nicht passiert.




25 Jahre nachdem eine Serie brutaler Morde das eigentlich ruhige Städtchen Woodsboro erschütterte, gibt es einen neuen Ghostface-Killer, der eine Gruppe von Teenagern ins Visier nimmt, um die tödlichen Geheimnisse der Stadt wieder aufleben zu lassen. Doch mit Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette stehen bekannte Gesichter des Horror-Franchise unter der Regie von Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett bereit, um Ghostface die Stirn zu bieten. Ob sie die Regeln noch kennen, um in einem Horrorfilm zu überleben?







Ausnahmsweise nicht zu Halloween sondern danach ab dem 18. November 2021 dann im Kino.
Als eine alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kindern in einer Kleinstadt ankommt, entdecken sie ihre Verbindung zu den einstigen Geisterjägern und das geheimnisvolle Erbe des Großvaters.





Ab dem 22. Oktober 2021 stehen die nächsten 10 Folgen von Locke & Key zum streamen bei Netflix bereit. Basierend auf den Bestseller-Comics von Joe Hill und Gabriel Rodriguez, war die erste Staffel doch super ansehnlich und wir freuen uns auf noch mehr Schlüssel und ihre “Fähigkeiten”. Keyhouse wartet, also lasst euch das Gruselspektakel nicht entgehen!
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In einer abgelegenen Stadt in Oregon werden eine Lehrerin (Keri Russel) und ihr Bruder, der örtliche Sheriff (Jesse Plemons), in eine Reihe mysteriöser Vorkommnisse verstrickt. Im Zentrum der Vorfälle scheint der Schüler Lucas (Jeremy T. Thomas) zu stehen, dessen dunkle Geheimnisse zu unheimlichen Begegnungen mit einem mystischen Wesen aus einer längst vergangenen Zeit führen. Jetzt können sie nur noch beten, dass die unheimliche Kreatur nicht auch sie ins Visier genommen hat – und der Kampf ums Überleben beginnt…
Okay… wir haben den Film als Stream gesehen, weshalb wir natürlich nicht das Sounderlebnis hatten, welches wir vielleicht noch gebraucht hätten. Denn es fällt uns schwer diesen Film einzuordnen. Dachten wir doch erst, dass wir hier einen waschechten Creature-Horror vor uns haben, entpuppt sich der Film als eben dem nicht.
Lucas ist ein rätselhafter Schüler… dies stellt auch seine Lehrerin Julia fest. Ständig gemobbt durch Klassenkammeraden und eine schwere Bürde tragend, zeichnet sich nach und nach das Bild des Jungen. Die Charakterentwicklung im Film ist ein wenig kurz geraten, aber dennoch passabel. Schnell nimmt die Story fahrt auf und Julia entdeckt immer erschreckerndere Dinge, im Zusammenhang mit ihrem Schüler Lucas. Generell ist der Film eher klassischer Thriller. Großartige Schockmomente gab es liediglich einen, was aber nicht heißen soll das der Film nicht selber eine gruselige Atmosphäre hat. Jedoch finden wir zu keiner Sekunde das die Protagonisten zu gejagten der Kreatur werden. Die Kreatur selber, wirklich nett in Szene gesetzt ist und bleibt geheimnisvoll. Was wir ein wenig Traurig finden ist, dass nie versucht wird mit der Kreatur sich mehr zu trauen. Sie ist nicht wie in A quiet place eine ständige Bedrohung. Sie schleicht nicht im Dunkeln umher oder verfolgt die Protagonisten. Meist ist sie einfach da, vollrichtet ihr blutiges Werk und ist dann wieder weg.
Versteht uns nicht falsch, aber wir haben dort mehr “Interaktion” erwartet. Vielleicht liegt es auch daran, dass Antlers zuvor eine Kurzgeschichte war und gar keine Terrorelemente besitzt. Was aber schade ist. Gerne hätte die Kreatur à la Alien umherstreifen und die Protagonisten fleischgierend jagen dürfen. Hier sehen wir eine riesen verpasste Chance welche den Film in unseren Augen erheblich aufgewertet hätte. Die Effekte selber sind gut und der sichtbare Gore, zumindest das was so rumliegt, scheinen Handgemacht zu sein und sieht klasse ekelig aus. Aber das alles tröstet nicht über die verpassten Chancen hinweg mehr aus der Story zu machen.
Wer natürlich sagt: Halloween, wir müssen ins Kino gehen und brauchen einen Horrorstreifen, kommt nicht umher sich vielleicht für Antlers zu entscheiden. Wer jetzt nicht einen Creature-Horror wie Alien oder A quiet place erwartet, sondern eher auf unheimliche Begegnungen in Akte X Style steht, ist bei Antlers dann goldrichtig.




Die junge Amerikanerin Greta (Lauren Cohan, „The Walking Dead“) könnte es mit ihrem Job als Nanny im ländlichen Großbritannien gar nicht besser getroffen haben. Bereits die Taxifahrt zum herrschaftlichen Anwesen der Heelshires suggeriert die Ruhe und Abgeschiedenheit, die Greta nach traumatischen Erlebnissen in ihrer Heimat offensichtlich dringend braucht. Dass sie ihre künftigen Arbeitgeber zunächst gar nicht antrifft, ist nicht weiter schlimm: Auf Strümpfen erkundet sie das verwunschen wirkende Herrenhaus, in dem sie erst der örtliche Lebensmittelhändler Malcolm (Rupert Evans, „The Man In The High Castle“) aus ihren Träumen reißt. Zwischen den beiden entspinnt sich ein Flirt, der von der Dame des Hauses, Mrs. Heelshire (Diana Hardcastle), rüde unterbrochen wird. Für Greta sei es an der Zeit, ihre Schuhe wieder anzuziehen und ihren künftigen Zögling kennenzulernen. Aber ihre Stiefeletten sind spurlos verschwunden und Heelshire Junior ist ganz anders, als von Greta erwartet.
Denn als ein ernsthaft wirkender Mr. Heelshire (Jim Norton) den Blick auf den achtjährigen Brahms freigibt, bricht Greta zunächst in ungläubiges Gelächter aus: Brahms ist lediglich eine Porzellanpuppe. Schnell muss die junge Amerikanerin lernen, dass es ihren künftigen Arbeitgebern bitterernst ist: Greta soll sich nach einem erfolgreichen Testlauf in Sachen Akzeptanz durch den „Knaben“ um Brahms kümmern und für einen fürstlichen Lohn lediglich ein paar Grundregeln befolgen, während die Heelshires in den dringend benötigten Urlaub fahren: Nie soll sein Gesicht abgedeckt werden, die täglichen Speisungen folgen einem ebenso strikten Ablaufplan wie die Vorbereitung der Bettruhe oder die Zerstreuung mit Musik oder Poesie. Weil sie Geld und Abgeschiedenheit dringend benötigt, lässt Greta sich auf den Deal ein und lässt nach der Abreise der Heelshires sämtliche gute Vorsätze wieder fallen. Was kümmert es schon eine zugegebenermaßen unheimlich wirkende Puppe, wenn man sie zu füttern unterlässt?

Ab diesem Punkt entfaltet die Story ihr volles Potential und hebt sich frisch von anderen ähnlich wirkenden Vertretern des Puppenhorrors ab. Angefangen bei der bildgewaltigen Kulisse des traumhaften Herrenhauses, hat Regisseur William Brent Bell alle Register gezogen, uns den Traum von solch einem Anwesen mit einem faden Beigeschmack zu versehen. The Boy wurde wunderbar inszeniert und Lauren Cohan als Greta überzeugt mit kleineren Charakterschwächen in ihrer sonst hervorragend gespielten Rolle. Die Mischung aus Bildgewalt und dem herausragenden Dolby Atmos-Ton der deutschen Blu-Ray zieht einen noch weiter in das Geschehen auf der Mattscheibe, als dass man sofort mit Greta mitfiebert. Die Schockmomente sind fast immer klasse platziert, als dass diese die Stimmung weiter an den Zuschauer transportieren. Nette Twists innerhalb der Story sind natürlich ebenfalls vorhanden aber diese wollen wir nicht vorwegnehmen. Der Großteil ist nicht direkt vorhersehbar, aber eine Ahnung gibt es immer hin und wieder als Genre-Kenner. Aufgrund der FSK 12 Freigabe läßt sich natürlich erahnen, dass der Film nichts für den geneigten Gorehound ist, sondern sich klar um einen Gruselfilm handelt.
Wir haben uns ebenfalls nicht lumpen lassen und direkt unsere Reckhorn Bass-Shaker mit angeschlossen, um zu sehen ob wir bei diesem Film unseren Spaß damit haben. Was soll ich sagen? Gerade die ersten Schockmomente sind exzellent und die Bass-Shaker fungieren als “Person hinter dem Sitz”, welche einen in der richtigen Situation anstubst, um den Schock zu intensivieren. Klasse! So haben wir uns das vorgestellt. Natürlich passt es nicht immer zu 100%, aber die Shaker waren nie “aufdringlich”, sodass man den Film eine uneingeschränkte Bass-Shaker-Empfehlung aussprechen kann.
Die Story rund um Brahms kommt an wenigen Stellen ein wenig vorhersehbar daher, was aber der Gruselfaktor gerade durch den brillanten Ton der Blu-Ray von Capelight Pictures, wett machen kann. Der Atmos-Ton ist hervorragend abgemischt, sodass uns unsere Reckhorn-Bass-Shaker meist exakt das Fürchten gelehrt haben, indem sie den Grusel gekonnt untermalt haben. Klare Shaker-Empfehlung und Kaufempfehlung! Das gute Stück erscheint am 23.06.2016 in fast allen erdenklichen Formaten, sodass man sicherlich das Format seiner Wahl findet.
Kleiner Hinweis am Ende: Wer am Freitag den 10.06.2016 bei uns vorbei schaut, wird die Gelegenheit haben an unserem The Boy Gewinnspiel teilzunehmen und eventuell das Mediabook zu gewinnen.



