Audeze LCD‑X im Hardcore-Test: Wenn Sound auf Komfort trifft

Der Aude­ze LCD‑X ist ein Pre­mi­um-Kopf­hö­rer, der sowohl für Musik­pro­duk­ti­on als auch für inten­si­ves Gam­ing und Musik­ge­nuss kon­zi­piert wur­de. Nach fünf Wochen inten­si­ver Nut­zung tei­le ich mei­ne unge­schön­te Mei­nung zu die­sem Audio-Kraft­pa­ket – und ver­ra­te, ob sich die Inves­ti­ti­on für euch loh­nen könnte.

Trans­pa­renz: Die­ses Test­mus­ter wur­de mir vom deut­schen Aude­ze-Ver­trieb kos­ten­frei zur Ver­fü­gung gestellt. Die Koope­ra­ti­on hat kei­nen Ein­fluss auf mei­ne Bewer­tung — das war vor dem Test so ver­ein­bart, und ihr könnt davon aus­ge­hen, dass ich auch hier kei­ne Gefan­ge­nen mache.

Mein Testsetup

In mei­nem fünf­wö­chi­gen Test — mit über 300 Stun­den Tra­ge­dau­er — habe ich den Aude­ze LCD‑X durch die audio­phi­le Höl­le geschickt und sys­te­ma­tisch mit ver­schie­de­nen Set­ups kombiniert:

  • ifi Hip­Dac
  • Fosi Audio K7 (zum Review)
  • Fosi Audio K7 + Leh­mann Audio Line­ar (zum Review) und Line­ar II
  • Fosi ZD3 + Leh­mann Audio Line­ar und Line­ar II
  • Bur­son Audio Play­mate 3 Delu­xe (zum Review)
  • Bur­son Audio Play­mate 3 Delu­xe + Leh­mann Audio Line­ar und Line­ar II

Das war kein zufäl­li­ges Durch­pro­bie­ren, son­dern ein geziel­ter Bench­mark: Bei meh­re­ren Gerä­ten mit inte­grier­tem Kopf­hö­rer­ver­stär­ker konn­te ich die­sen direkt gegen die sepa­ra­ten Leh­mann-Amps mes­sen. So lässt sich sau­ber her­aus­ar­bei­ten, wie viel der Kopf­hö­rer selbst bei­trägt — und wo die Ket­te anfängt, einen Unter­schied zu machen.

Unboxing & Lieferumfang: Flexen mit dem Travel Case

Der Aude­ze LCD‑X kommt in einem mas­si­ven schwar­zen Tra­vel Case — kein Papp­kar­ton, kein Schaum­stoff­wür­fel, son­dern ein veri­ta­bler Kof­fer mit Schar­nie­ren und Ver­schlüs­sen, mit dem ihr bei euren Audio-Bud­dies garan­tiert einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­lasst. Im Inne­ren fin­det ihr neben dem Kopf­hö­rer selbst:

  • Ein gefloch­te­nes, vier­ad­ri­ges XLR zu 2x mini-XLR Kabel (ver­kno­tungs­frei und spür­bar hochwertig)
  • XLR zu 6,35mm Adapter
  • 6,35mm auf 3,5mm Adap­ter (unsym­me­trisch)

Wäh­rend vie­le Her­stel­ler bei den mit­ge­lie­fer­ten Kabeln spa­ren als wäre es eine olym­pi­sche Dis­zi­plin, lie­fert Aude­ze hier soli­de Qua­li­tät ab. Das Kabel ist nicht das geschmei­digs­te, das ich je in den Hän­den hat­te — es hat einen gewis­sen Eigen­wil­len — aber im Ver­gleich zu vie­len Kon­kur­ren­ten ist es ein ech­tes Upgrade. Ein­zi­ger Wer­muts­trop­fen: Die sym­me­tri­sche Ver­bin­dung wird nur bis zum XLR-Ste­cker geführt. Ein 4,4mm Pen­t­a­conn-Adap­ter wäre für den Ein­satz an moder­nen DAPs oder Balan­ced-Amps eine sinn­vol­le Ergän­zung gewe­sen — die Ziel­grup­pe die­ses Kopf­hö­rers wür­de ihn defi­ni­tiv nutzen.

Das Tra­vel Case ist ein schi­ckes Extra — gera­de für Audio-Pro­fis, die ihr Equip­ment auf die Rei­se mit­neh­men. Im sta­tio­nä­ren Home-Set­up wird es bei mir vor allem als stil­vol­ler Staub­schutz im Regal stehen.

Die Tech dahinter: Was zur Hölle ist ein Magnetostat?

Beim Aude­ze LCD‑X han­delt es sich um einen pla­na­ren Magne­tosta­ten in offe­ner Bau­wei­se. Anders als bei klas­si­schen dyna­mi­schen Trei­bern besteht der “Laut­spre­cher” hier aus einer hauch­dün­nen Folie — der Mem­bran — auf die leit­fä­hi­ges Mate­ri­al auf­ge­dampft wur­de. Die­se ultra­dün­ne Mem­bran schwingt gleich­mä­ßig zwi­schen Dau­er­ma­gne­ten und erzeugt so den Schall. Das Ergeb­nis: eine deut­lich grö­ße­re abstrah­len­de Flä­che als bei einem kon­ven­tio­nel­len Trei­ber, weni­ger Mas­se, und eine Impuls­ant­wort, die dyna­mi­sche Trei­ber nur schwer top­pen können.

Die tech­ni­schen Daten im Überblick:

  • Recht­ecki­ger Trei­ber mit 106 mm Grö­ße und mikro­me­ter­dün­ner Membran
  • Impe­danz: 20 Ohm
  • Sen­si­ti­vi­tät: 103 dB/1mW — erstaun­lich effi­zi­ent für einen Magnetostaten
  • Emp­foh­le­ne Leis­tung: min­des­tens 250mW
  • Fre­quenz­gang: 10Hz — 50kHz
  • Gewicht: 612g

Magne­tosta­ten nei­gen kon­struk­ti­ons­be­dingt dazu, im tiefs­ten Bass­be­reich etwas weni­ger Druck zu erzeu­gen als kon­ven­tio­nel­le Trei­ber — dafür glän­zen sie mit einer Prä­zi­si­on und Schnel­lig­keit in den Mit­ten und Höhen, die kaum zu über­tref­fen ist. Mit 612g ist der Aude­ze LCD‑X kein Leicht­ge­wicht, aber wer schon mal einen Bey­er­dy­na­mic oder Senn­hei­ser HD 800 län­ge­re Zeit getra­gen hat, wird sich hier nicht beschweren.

Tragekomfort: Überraschend bequem für Marathon-Sessions

Offe­ne Kopf­hö­rer sind für lan­ge Arbeits­ses­si­ons gesetzt — das Luft­pols­ter zwi­schen Ohr und Trei­ber ver­hin­dert das Hit­ze­stau-Gefühl, das geschlos­se­ne Kon­struk­tio­nen unwei­ger­lich mit­brin­gen. Der Aude­ze LCD‑X macht hier kei­ne Aus­nah­me, lie­fert aber noch­mal einen drauf. Das Kopf­band wirkt auf den ers­ten Blick spar­ta­nisch, ent­puppt sich im täg­li­chen Betrieb aber als durch­dacht konstruiert:

  • Die per­fo­rier­te Leder­auf­la­ge ver­hin­dert Schwit­zen — gro­ßes Plus für alle, die wie ich zu Hitz­köp­fen zählen
  • Die Grö­ßen­ver­stel­lung ras­tet satt und prä­zi­se ein und ver­stellt sich auch nach Stun­den nicht von selbst
  • Die dreh­bar gela­ger­ten Ohr­mu­scheln pas­sen sich der indi­vi­du­el­len Kopf­form an, ohne dass man dar­an her­um­fum­meln muss
  • Die dicken Leder­pols­ter ver­tei­len den Anpress­druck so gleich­mä­ßig, dass Druck­stel­len selbst nach mehr­stün­di­gen Ses­si­ons kein The­ma sind

Nach fast zehn Jah­ren mit Noi­se-Can­cel­ling-Kopf­hö­rern, die mich zuver­läs­sig schwit­zen lie­ßen und die­ses klaus­tro­pho­bi­sche “Aqua­ri­um-Gefühl” erzeug­ten, ist das offe­ne Design des Aude­ze LCD‑X eine ech­te Befrei­ung. Beson­ders in Tele­kon­fe­ren­zen zahlt sich das aus: Ich höre mei­ne eige­ne Stim­me natür­lich — kein unbe­wuss­tes Schrei­en, kein Nuscheln, weil man sich selbst nicht rich­tig ein­ord­nen kann.

Die run­den Ohr­mu­scheln sind für mei­ne Ohren die idea­le Form. Bei eini­gen Hifi­man-Model­len mit ova­len Cups hat­te ich das Pro­blem, dass das unte­re Ende des Pols­ters auf dem Kie­fer auf­lag und das Spre­chen spür­bar ein­schränk­te. Beim Aude­ze LCD‑X passt alles kom­plett hin­ein, und auch die nach vorn gerich­te­ten Kabel­an­schlüs­se sind so posi­tio­niert, dass sie beim Bewe­gen zwi­schen zwei Moni­to­ren nicht im Weg sind. Selbst mit Kapu­zen­pul­li bleibt das Kabel unauf­fäl­lig — für alle, die im Home Office gern zwi­schen Arbeits- und Chill-Modus wech­seln, kein unwich­ti­ges Detail.

Selbst mit Kapu­zen­pul­li gibt’s kei­ne Kabel­pro­ble­me – wich­tig für alle, die wie ich im Home Office zwi­schen Arbeits- und Chill-Modus wechseln!

Mobil? Geht, aber…

Theo­re­tisch lässt sich der Shan­ling M5 Ultra in die Jacken­ta­sche ste­cken und der Aude­ze LCD‑X damit durch die Woh­nung tra­gen. Funk­tio­niert erstaun­lich gut — die 20 Ohm Impe­danz und die hohe Sen­si­ti­vi­tät sor­gen dafür, dass selbst mobi­le Quel­len ihn ordent­lich antrei­ben. Aber ehr­lich gesagt ist der Kopf­hö­rer ein­fach nicht dafür gemacht. Die Grö­ße, das offe­ne Design, das Kabel — alles schreit Work­sta­tion. Wer einen Kopf­hö­rer für Bus und Bahn sucht, ist hier kom­plett falsch. Wer einen Kopf­hö­rer für den Schreib­tisch sucht, mit dem er täg­lich Stun­den ver­bringt, ist genau richtig.

Sound: Die nackte Wahrheit über den Audeze LCD‑X

Bässe: Kontrolliert, nicht kompromisslos

Magne­tosta­ten ticken nun mal anders als dyna­mi­sche Trei­ber — wer einen Kopf­hö­rer sucht, der bei jedem Drop phy­sisch antritt und Bass­heads befrie­digt, greift woan­ders hin. Das ist kei­ne Schwä­che, das ist Design­phi­lo­so­phie. Der Aude­ze LCD‑X lie­fert Tief­ton mit Hal­tung: Dou­ble-Bass-Sal­ven in Metal-Break­downs kom­men kna­ckig, tex­tu­riert und prä­zi­se auf den Punkt, ohne dabei zu mat­schen oder zu über­trei­ben. Wer Mate­ri­al mit sub­op­ti­ma­ler Abmi­schung hört, wird genau das auch hören — der Bass lügt nicht.

Mitten: Wo der Audeze LCD‑X sein wahres Gesicht zeigt

Hier trennt sich der Aude­ze LCD‑X von der Mas­se — und zwar deut­lich. E‑Gitarren haben Biss ohne Schär­fe, E‑Bass schiebt mit Sub­stanz, Drums klin­gen drei­di­men­sio­nal statt flach. Gesang und gespro­che­ne Spra­che sind so klar durch­ge­zeich­net, dass man im Mix noch das Atem­ge­räusch des Sän­gers hört. In dich­tem Gewu­sel bleibt jedes Instru­ment ver­or­tet, jede Tran­si­en­ten-Spit­ze kommt sau­ber — das ist der Stoff, aus dem Stu­dio-Refe­renz­mo­ni­to­re gemacht sind.

Höhen: Crisp, aber nicht aggressiv

Die Höhen des Aude­ze LCD‑X sind einer der Berei­che, in denen die pla­na­re Tech­no­lo­gie ihren Cha­rak­ter am deut­lichs­ten zeigt. Kna­ckig prä­sent, aber nie auf­dring­lich oder ner­vig — kein Zischen bei S‑Lauten, kei­ne künst­li­che Bril­lanz, die nach einer Stun­de anfängt zu ermü­den. Becken las­sen sich prä­zi­se orten, Hi-Hat-Arbeit kommt mit der rich­ti­gen Tex­tur, und auch kom­ple­xe Gitar­ren­ar­ran­ge­ments mit viel Ober­ton­struk­tur blei­ben dif­fe­ren­ziert, ohne zu ste­chen. Für lan­ge Ses­si­ons ist das genau die Balan­ce, die man sich wünscht.

Räumlichkeit und Bühnendarstellung: Metal-Pit statt Fernsehsessel

Die Büh­ne des Aude­ze LCD‑X ist nicht die brei­tes­te, die ich je gehört habe — wer eine rie­si­ge Weit­win­kel-Sound­s­ta­ge erwar­tet, wie sie man­che offe­ne Senn­hei­ser-Model­le auf­bau­en, wird das mer­ken. Was der Aude­ze LCD‑X statt­des­sen lie­fert, ist Tie­fe und Ein­bet­tung: Man sitzt nicht am FOH-Pult und schaut ent­spannt aufs Gesche­hen, man steht mit­ten­drin. Bei Catt­le Deca­pi­ta­ti­ons “Bring Back the Pla­gue” ist das ein Fest — die tie­fen Growls kom­men von unten, die fie­sen höhe­ren Vocals umhül­len von oben, und die Gitar­ren haben eine phy­si­sche Prä­senz, die man bei weni­ger auf­lö­sen­den Kopf­hö­rern ein­fach ver­misst. Für mich als Metal-Fan ist das Mosh­pit-Fee­ling hun­dert­mal befrie­di­gen­der als distan­zier­te Bühnenbreite.

Auflösung und Details: Nichts bleibt verborgen

Hier glänzt der Aude­ze LCD‑X am hells­ten — und hier zeigt er auch, dass er kein Schön­fär­ber ist. Jede Fein­heit wird sau­ber her­aus­ge­ar­bei­tet, was auch bedeu­tet: Feh­ler in Abmi­schun­gen sind nicht mehr zu über­hö­ren. Nehmt Amon Amarths “Val­ky­ries Ride” — ihr hört nicht nur die bru­tal trei­ben­de Bass-Drum, son­dern auch das mecha­ni­sche Geräusch des Pedals dar­un­ter. Für mich ist das kei­ne Stö­rung, das ist Authen­ti­zi­tät. Es ist wie ein Live-Kon­zert: raw, unge­fil­tert, echt.

Das Impuls­ver­hal­ten und die Tran­si­en­ten­dar­stel­lung sind so gut, dass ich den Aude­ze LCD‑X dau­er­haft neben mei­nem Bey­er­dy­na­mic DT 1990 Pro im Rota­ti­on hal­ten wür­de — bei­de für ver­schie­de­ne Hör­sze­na­ri­en, kei­ner als Ersatz für den anderen.

Der Upgrade-Pfad: Wie weit willst du gehen?

Fan­gen wir mit der guten Nach­richt an: Der Aude­ze LCD‑X klingt bereits an einem soli­den Ein­stei­ger­amp über­zeu­gend. Der Fosi Audio K7 hat­te zu kei­ner Zeit Pro­ble­me, ihn sau­ber anzu­trei­ben — und das bei einem Preis­punkt, der kaum weh­tut. Wer den nächs­ten Schritt machen will, inves­tiert zuerst in Ver­stär­kung, nicht in den DAC. Ein poten­ter, sau­ber arbei­ten­der Amp holt spür­bar mehr aus dem Trei­ber her­aus — Impuls­ver­hal­ten und Tran­si­en­ten­dar­stel­lung pro­fi­tie­ren direkt davon, und genau das ist es, was den Aude­ze LCD‑X auf ein ande­res Level hebt.

Wer ohne Umwe­ge das Maxi­mum will: Der Bur­son Audio Play­mate 3 Delu­xe har­mo­niert mit dem Aude­ze LCD‑X nahe­zu ide­al. Class-A-Ver­stär­kung, Leis­tungs­re­ser­ven im Über­fluss, und die Werks-OpAmps fär­ben den Klang auf ange­neh­me Wei­se ohne ihn zu ver­fär­ben. Wer dann noch expe­ri­men­tier­freu­dig ist, kann über OpAmp-Tausch wei­te­re Klang­cha­rak­te­re erschlie­ßen — aber das ist bereits Fein­tu­ning auf hohem Niveau, nicht Notwendigkeit.

Und für alle, die wis­sen wol­len, wo die Rei­se lang­fris­tig hin­geht: Der Kopf­hö­rer kommt zuerst. Dann die Ver­stär­kung. Den DAC kann man immer noch upgraden — aber ein mit­tel­mä­ßi­ger Kopf­hö­rer an einem Spit­zen-DAC bleibt ein mit­tel­mä­ßi­ger Kopfhörer.

Fazit: Audio-Nirvana für Dauernutzer

Der Aude­ze LCD‑X ist kein Kopf­hö­rer, der euch mit Wow-Momen­ten im ers­ten Rein­hö­ren über­wäl­tigt. Er ist einer, der nach drei Wochen dafür sorgt, dass ihr gar nicht mehr zurück­wollt. Ana­ly­tisch ohne kalt zu sein, prä­zi­se ohne zu ermü­den, kom­for­ta­bel genug für Mara­thon­ses­si­ons — und mit genug Tie­fen­schär­fe, um Lieb­lings­al­ben neu zu ent­de­cken. Für Dau­er­nut­zer, die täg­lich Stun­den mit Kopf­hö­rern ver­brin­gen, gibt es bei die­sem Preis­punkt kaum ein bes­se­res Argu­ment. Und ja, ich gebe ihn zurück. Aber ungern.

* Die Wer­tung bezieht sich immer auf die jewei­li­ge Preisklasse.
Klang­qua­li­tät
10
Tra­ge­kom­fort
9.5
Ver­ar­bei­tung
9
Lie­fer­um­fang
8.5
Design
9
Viel­sei­tig­keit
9.5
Preis-Leis­tung
8
Tech­ni­sche Eigenschaften
9
Her­vor­ra­gen­de Klang­qua­li­tät: Prä­zi­se Auf­lö­sung, natür­li­che Bäs­se, aus­ge­wo­ge­ne Höhen und beein­dru­cken­de Räumlichkeit.
Tra­ge­kom­fort: Per­fo­rier­tes Leder­kopf­band, wei­che Ohr­pols­ter und ange­neh­mer Anpress­druck – ide­al für lan­ge Sessions.
Offe­ne Bau­wei­se: Luf­ti­ges Design ver­hin­dert Schwit­zen und sorgt für ein natür­li­ches Gefühl beim Tragen.
Viel­sei­tig­keit: Funk­tio­niert gut mit güns­ti­gen DACs und Ver­stär­kern, bie­tet aber Poten­zi­al für High-End-Hardware.
Authen­ti­scher Sound: Feh­ler in Abmi­schun­gen wer­den hör­bar, was für ein unver­fälsch­tes Musik­erleb­nis sorgt.
Robus­te Ver­ar­bei­tung: Hoch­wer­ti­ge Mate­ria­li­en und lang­le­bi­ge Bauweise.
Hoher Preis: Mit rund 1200€ eine erheb­li­che Investition.
Bass­wie­der­ga­be: Kein Bass-Mons­ter; der Bass ist eher zurück­hal­tend und natürlich.
Rela­tiv schwer: Mit 612g ist der Kopf­hö­rer nicht leicht, was eine gewis­se Ein­ge­wöh­nung erfordert.
Ein­ge­schränk­te Mobi­li­tät: Auf­grund der Grö­ße und offe­nen Bau­wei­se nicht ide­al für unter­wegs oder lau­te Umgebungen.
Lie­fer­um­fang: Sym­me­tri­sche Ver­bin­dung nur bis zum XLR-Ste­cker; ein 4,4mm sym­me­tri­scher Adap­ter fehlt im Lieferumfang.
9.1
deca­yed sho­cker points
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