Ich hab den Hifiman Sundara aufgesetzt, den ersten Metal-Track gestartet und war erst mal ein bisschen weggeblasen. Nicht, weil der Kopfhörer ein Bassmonster wäre – ist er nicht, dazu kommen wir gleich –, sondern weil er für 179 € über die Ladentheke geht. Für das Geld bekommt man heute einen offenen Planar mit klaren Höhen, bequemem Sitz und einem Klang, der einfach Spaß macht. Gut zwei Wochen lang lief er bei mir täglich rund acht Stunden, dazu kamen die direkten Gegenhör-Sessions mit Verum 2, Hendeka und LCD‑X. Wo er an Grenzen stößt, schauen wir uns in diesem Review an.
Disclaimer: Der Hifiman Sundara wurde mir von Hifiman kostenlos für diesen Test zur Verfügung gestellt. Auf meine Meinung und die Ergebnisse hat das keinen Einfluss.
Hifiman
Hifiman ist mittlerweile so etwas wie der Volkswagen unter den Planar-Herstellern. Nicht weil sie bieder wären, sondern weil sie es geschafft haben, eine Technologie, die früher exklusiv im Vierstelligen zu Hause war, in fast jede Preisklasse runterzubrechen. Seit Ende der 2000er baut die Firma Planar-Magnetic-Kopfhörer, und mit der HE-Serie, dem Ananda oder dem Arya hat sie sich als einer der Platzhirsche im Head-Fi-Segment etabliert. Dazu kommt, dass Hifiman neue Technik wie die Stealth-Magnet-Bauweise und immer dünnere Diaphragmen konsequent auch in günstigere Modelle durchreicht, statt sie den Flaggschiffen vorzubehalten.
Der Hifiman Sundara ist dabei ein Dauerbrenner im Portfolio: 2018 gestartet, 2020 mit überarbeiteten Ohrpolstern leise aufgefrischt und mit einem UVP von 419 €, den in der Praxis kaum noch jemand zahlt. Im Handel steht er aktuell bei rund 179 €, und genau da beginnt die interessante Frage dieses Reviews: Was bekommt man für unter 200 € an echtem Planar-Sound?
Hifiman Sundara: Unboxing und Lieferumfang
Der Lieferumfang ist erfrischend … reduziert, um es freundlich auszudrücken. Karton auf, Kopfhörer raus, ein Kabel mit 3,5‑mm-auf‑6,35-mm-Adapter in der Hand, dazu ein simpler Kopfhörerständer. Kein Pouch, kein zweites Kabel, keine Dokumentation, die der Rede wert wäre. Auf der Rückseite des Kartons steht zwar „Packaged with headphone stand”, aber der „Ständer” ist zugleich der Schaumstoff, der den Kopfhörer beim Transport schützt. Unter dem Schaumstoff sitzt eine Acrylplatte als Gewicht. Das ist nichts Besonderes, aber ganz billig wirkt es auch nicht, und für den ein oder anderen am Schreibtisch dürfte es locker reichen. Für 179 € muss man den Lieferumfang nicht überbewerten, aber ehrlich: Selbst Kopfhörer, die deutlich günstiger sind, packen inzwischen oft ein Case oder wenigstens ein zweites Kabel mit dazu. Hier merkt man, wo Hifiman den Rotstift angesetzt hat, um den Kampfpreis zu ermöglichen. Das ist in Ordnung, solange man weiß, worauf man sich einlässt.
Das Originalkabel des Hifiman Sundara ist bei mir übrigens direkt in der Ecke gelandet: steif, störrisch und für den XLR-Betrieb am Phonitor ohnehin nicht zu gebrauchen. Stattdessen läuft der Hifiman Sundara an meinem GUCraftsman Kopfhörerkabel, das übrigens mehr kostet als der Kopfhörer selbst. Aber das ist eine andere Geschichte.




Design, Verarbeitung und Anschlüsse des Hifiman Sundara
Optisch bleibt der Hifiman Sundara bei dem, was Hifiman schon länger als Hausrezept fährt: runde, offene Ohrmuscheln mit Gitterstruktur, ein mattes Schwarz und ein reduziertes, technisches Erscheinungsbild ohne viel Chichi. Die Gehäuse sind laut Hersteller aus Aluminium gefertigt. Angeschlossen wird über zwei 3,5‑mm-Buchsen an den Ohrmuscheln. Das ist kein Steckerchaos, aber eben auch kein Standardanschluss, den man mit jedem x‑beliebigen Kabel ersetzt.
Die Verstellung ist denkbar simpel: Statt eines Verstellmechanismus am Kopfband ziehst du die Bügel heraus, und sie rasten sauber ein. Das Kopfband arbeitet nach dem Hängematten-Prinzip, es sitzt auf einem Metallrahmen und ist ledrig, nach Herstellerangaben aus Kunstleder. Anders als bei manchen anderen Modellen ist es nicht perforiert. Schwitzig wurde es bei mir am Kopf trotzdem nicht, bei Hitze oder sehr langen Sessions kann ein gelochtes Band aber angenehmer sein. Die Ohrmuscheln lassen sich nicht gezielt drehen, sie bewegen sich nur in dem Rahmen, den die Halterung hergibt. Ein echtes Swivel gibt es nicht.
Mit seinen rund 342 g (Herstellerangabe) ist er angenehm leicht und sitzt entsprechend gut, auch über längere Sessions. Die Ohrmuscheln sind großzügig dimensioniert, was mir persönlich entgegenkommt, weil ich mit meinen Ohrtunneln jedes bisschen Platz an der Muschel zu schätzen weiß. Der Anpressdruck ist dabei spürbar auf der höheren Seite. Kein Schädelbrummen, aber präsent, gerade wenn eine Cap mit drunter sitzt.
Die Ohrpolster sind ein Hybrid: außen lederartig (laut Beschreibungen Kunstleder), zur Ohrseite hin poröser Stoff. Rein optisch wirken sie etwas dünn und unspektakulär, der Tragekomfort täuscht aber darüber hinweg: gut bis sehr gut. Die Belüftung ist okay, wenn auch nicht auf dem Niveau eines reinen Mesh-Bezugs. Falls dir die Originale nicht zusagen, gibt es Ersatz von Hifiman selbst (Velour) und von Drittanbietern wie Dekoni.
Ein Hinweis, der bei einem offenen Kopfhörer immer gilt: Der Schall geht nach außen, und Umgebungsgeräusche kommen rein. Fürs Großraumbüro oder neben schlafenden Mitbewohnern ist der Hifiman Sundara nichts.



Tech-Specs
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Bauart | Offener Planar-Magnet, Over-Ear |
| Diaphragma | NEO Supernano Diaphragm (laut Hersteller ca. 80 % dünner als bei der HE400-Serie) |
| Impedanz | 32 Ω |
| Sensitivity | 92 dB |
| Frequenzgang | 6 Hz – 75 kHz (Herstellerangabe) |
| Gewicht | ca. 342 g |
| Kabel (im Lieferumfang) | ca. 1,5 m, 3,5 mm mit 6,35-mm-Adapter, abnehmbar |
| Zubehör | Schlichter Kopfhörerständer (Schaumstoff mit Acrylplatte als Gewicht) |
| Preis | rund 179 € im Handel, UVP 419 € |
Auf dem Papier ist der Sundara ein einfach anzutreibender Kopfhörer. In der Praxis will er trotzdem Strom sehen, dazu gleich mehr.
Klang des Hifiman Sundara
Testequipment: Burson Soloist Stellar Max (Ausgang: Headphone, Gain: High, Stellar-Max-Test als Video) und Burson Conductor GT4 Deluxe, außerdem Fosi Audio ZH3 und Fosi Audio DS3. Quelle: Eversolo DMP-A6, Kabel: GUCraftsman Kopfhörerkabel



Allgemeiner Klangcharakter
Der Bass macht unter etwa 40 Hz relativ zügig zu, aber das, was er anbietet, ist sauber, trocken und kontrolliert. Kein Basswunder, keine Fundament-Orgie, aber auch keine Gummi-Bude, die alles zumatscht. Der Sundara lügt hier nicht, er untertreibt eher. Die Höhen dagegen sind definitiv da und angenehm klar, ohne ins Nervige zu kippen. In Summe eine ziemlich angenehme Akustik, und wenn man sich vor Augen hält, dass dieser Kopfhörer für 179 € über die Ladentheke geht, fängt man an, ein bisschen breiter zu grinsen.
Ein Wort noch zum Antrieb: Der Hifiman Sundara will gefüttert werden, und er dankt es auch. Am Burson Soloist Stellar Max, Ausgang auf Headphone und Gain auf High, brauche ich für eine gute Abhörlautstärke Position 39 von 100. Am Fosi Audio DS3, einem rund 100 € günstigen USB-Dongle mit 220 mW an 32 Ω, lief der Hifiman Sundara zwar, aber da fehlt ihm ein bisschen Glanz und der letzte Punch. Mehr Power macht den Sundara gleich zum besseren Hörer. Am Fosi Audio ZH3 (rund 200 €) war er dagegen in der Tat gut. Der ZH3 liefert laut Hersteller bis zu 2.570 mW pro Kanal an 32 Ω (balanced), das ist mehr als das Zehnfache des DS3, und der Abstand zu den großen Amps ist hier deutlich kleiner als beim Dongle. Am Conductor GT4 Deluxe ändert sich am Charakter nichts, das ist schließlich ein High-End-Gerät, und der Hifiman Sundara macht dort dasselbe wie an den anderen Setups.
Musikbeispiele
Brand of Sacrifice – Between Death and Dreams
Hier zeigt sich früh, wo die Grenze liegt: Sonderlich viel Bass-Druck bekommt man nicht, dafür bildet der Hifiman Sundara den kompletten Klangteppich sauber ab. Die Bassdrops kommen einigermaßen rüber, aber der Punch, der einem bei dem Track in die Magengrube fahren sollte, bleibt aus. Trotzdem bleibt der Gesamteindruck cool. Der Kopfhörer verweigert sich nicht, er drückt nur nicht so, wie man es von größeren Kalibern gewohnt ist.
Brand of Sacrifice – Purge
Hier zieht’s in die andere Richtung: Die Höhen sind wirklich klar, die Becken fein betont, ohne in den Ohren zu klirren. Wer wie ich ein Faible für sauber aufgelöste Becken hat, wird hier fündig. Gut abgestimmt, keine Schärfe, kein Gescheppere.
Zeal & Ardor – Death to the Holy
Auch hier fehlt der Bass-Druck ganz klar. Die Stimme dagegen ist richtig gut, ebenso die anderen Tonspuren im Mix, das Percussion-Klatschen und die tiefere Stimmlage, alles okay. Der Bass bleibt aber zu flach, der Punch fehlt schlicht.
Sleep Token – Granit
Die Bassline kommt eher zurückhaltend rüber. Ich kenne den Track mit deutlich mehr Druck und „Party”-Charakter im Bass, hier spielt der Hifiman Sundara zahmer. Trotzdem: Für das, was man von einem Kopfhörer dieser Preisklasse erwarten kann, funktioniert der Bass völlig okay.
Septicflesh – Anubis (Live)
Das Orchester im Hintergrund ist zwar vorhanden, aber die Streicher gehen für meinen Geschmack ziemlich unter. Hörbar, ja, aber zu zurückhaltend, fast so, als wäre der Track zusammengeschnitten statt organisch verwoben. Der Gesang kommt leicht genäselt rüber. Die Bühne ist breit, aber nicht wirklich tief, eher flach, dafür angenehm umhüllend. Das mitreißende Live-Gefühl, das dieser Track normalerweise hat, stellt sich beim Hifiman Sundara nicht ein.
Nirvana – Rape Me (In Utero)
Der dreckige, grungige Flair, den ich an dem Song liebe, kommt zwar rüber, aber die Auflösung fehlt klar. Normalerweise habe ich bei diesem Track das Gefühl, mit Kurt Cobain in der Garage zu sitzen, während die Band das Stück einspielt. Dieses intime Nahgefühl bringt der Hifiman Sundara nicht. Die Details, die diese Illusion tragen würden, bleiben auf der Strecke.
Einordnung
Der Hifiman Sundara ist für mich eher der Typ Genuss-Kopfhörer als analytisches Seziermesser. Er will mich nicht mit jedem Detail konfrontieren, sondern mich einfach in die Musik reinlassen. Wer entspannt abschalten und trotzdem ordentlichen, stimmigen Klang haben will, ist hier goldrichtig. Wer jedes Fitzelchen Detail aus einem Track holen und sich komplett in die Musik reinfühlen will, muss meiner Einschätzung nach woanders suchen.
Ein kleiner Praxistipp: Wer dem Bass noch etwas mehr Fundament geben will, kommt mit einem leichten EQ-Stups unterhalb von 40 Hz vermutlich ein ganzes Stück weiter, ohne dass der saubere, kontrollierte Charakter dabei verloren geht.


Wettbewerbseinordnung: Hifiman Sundara im Vergleich
Ein Kopfhörer für 179 € muss sich nicht mit der Oberliga messen, aber ein Maßstab im eigenen Haus schadet nie. Deshalb habe ich den Hifiman Sundara direkt gegen den Verum 2, die OMNE Audio Hendeka (Hendeka-Test als Video) und den Audeze LCD‑X laufen lassen. Das ist bewusst unfair, denn die drei kosten ein Vielfaches: der Verum 2 rund 500 $, die Hendeka rund 530 € (Direktimport) und der LCD‑X rund 1.200 €. Alle vier hingen über 4‑pol XLR balanced am SPL Phonitor xe (Phonitor-xe-Test als Video), Quelle war der Eversolo DMP-A6, den Hifiman Sundara habe ich dafür über das GUCraftsman-Kabel angeschlossen. Als Testtracks dienen zwei Songs, die jeden Kopfhörer fordern.
Sleep Token – Granite
Der Sundara macht hier, was er halt so macht. Der Bass ist trocken, die Räumlichkeit für den Preispunkt okay. Wenn der Track bei 2:39 losbricht, fehlt aber der Druck. Es fühlt sich an wie die halbe Version dessen, was in dem Song steckt. Dann der Verum 2: Sofort ist der Unterschied da. Der Bass brummt definiert vor sich hin, ohne aufzuquellen, und der Gesang landet fast physisch auf dem Ohr. Das leise Hi-Hat-Geticke in der Strophe, beim Sundara kaum hörbar, steht plötzlich klar im Raum.
Knocked Loose – Everything Is Quiet Now
Das Gewirr aus Gitarren, Drums und Noise zu Beginn wird beim Sundara etwas unkontrolliert, und Bryan Garris tritt zu weit zurück. Das Finger-Quietschen am Ende ist da, aber leise und weit weg. Der Verum 2 setzt Kick links und Becken rechts sauber verortet, und das Quietschen klingt wie live, mit Gänsehaut. Die Hendeka ist wärmer, mit mehr Bass-Wumms und zurückhaltenden Becken, ein Sessel-Kopfhörer. Der LCD‑X liefert den eindringlichsten Bryan Garris der Runde und ist ein Analyse-Werkzeug statt Bauchkitzler.
Der Hifiman Sundara ist in dieser Runde klar das Einstiegsmodell. Er macht weniger aus dem Material als die anderen drei, aber er macht es sauber und ohne zu nerven.
Für wen ist der Hifiman Sundara?
Der Hifiman Sundara passt, wenn du neu im Head-Fi-Hobby bist und wissen willst, wie Planar klingt, ohne gleich ein Vermögen auszugeben. Er passt auch, wenn du abends einfach abschalten und Musik hören willst, mit klaren Höhen und einem Klang, der nicht nervt. Dazu brauchst du einen ordentlichen Kopfhörerverstärker: Ein USB-Dongle wie der DS3 reicht zum Reinhören, ein Gerät in der Klasse des ZH3 holt spürbar mehr raus.
Der Hifiman Sundara passt nicht, wenn du Bass-Druck und Punch liebst, gerade bei Metal. Auch wer in die Musik eintauchen und jedes Detail herausholen will, ist mit größeren Kalibern besser bedient. Und wer neben anderen Menschen hört, sollte lieber nach einem geschlossenen Modell schauen.
Fazit zum Hifiman Sundara
Ich bin ehrlich: Ich bin ein bisschen weggeblasen, dass dieser Kopfhörer für rund 179 € über die Ladentheke geht. Der Hifiman Sundara ist kein Giantkiller. Gegen Verum 2, Hendeka und LCD‑X zieht er bei Druck, Auflösung und Bühne klar den Kürzeren. Aber das ist auch nicht sein Job. Sein Job ist es, Leuten, die gerade ins Hobby einsteigen, einen sauberen, klaren und bequemen Planar in die Hand zu drücken, der Spaß macht, ohne zu nerven. Das kann er.
Der Bass ist ehrlich, aber zahm, die Höhen sind klar, die Bühne umhüllt dich, ohne richtig in die Tiefe zu gehen. Wer einfach abschalten und Musik hören will, ist hier super aufgehoben. Wer in die Musik eintauchen und jedes Detail herausholen will, ist beim Hifiman Sundara nicht am Ziel. Mit einem EQ unterhalb von 40 Hz kommt er noch einmal aus der Versenkung. Nur beim Verstärker solltest du nicht sparen, der Hifiman Sundara will gefüttert werden.
In seiner Klasse, bei diesem Preis, ist der Hifiman Sundara schwer zu schlagen. Genau deshalb steht bei Preis/Leistung eine 9,6, auch wenn der Klang selbst absolut gemessen bei 8,2 landet.
Für mich der ehrlichste Einstieg in die Planar-Welt: Der Hifiman Sundara ist kein Endgegner, aber einer, der Lust auf mehr macht.
Häufige Fragen zum Hifiman Sundara
Welchen Verstärker braucht der Hifiman Sundara?
Auf dem Papier ist er mit 32 Ω und 92 dB einfach anzutreiben. In der Praxis brauchte ich am Burson Soloist Stellar Max bei Gain High Position 39 von 100 für eine gute Abhörlautstärke. An einem USB-Dongle wie dem Fosi Audio DS3 mit 220 mW fehlt Glanz und Punch, am Fosi Audio ZH3 mit bis zu 2.570 mW war er dagegen gut.
Ist der Hifiman Sundara offen oder geschlossen?
Der hier getestete Sundara ist offen. Daneben gibt es den Sundara Closed-Back, ein eigenes Modell mit geschlossener Rückseite, das laut Händlerbeschreibung Stealth Magnets nutzt und aktuell ab etwa 139 € zu haben ist. Den Closed-Back habe ich nicht gehört.
Ist der Hifiman Sundara für Metal geeignet?
Ja, wenn du klare Höhen und saubere Becken magst. Wer bei Metal Bass-Druck und Punch erwartet, wird hier nicht ganz glücklich, mit einem EQ unter 40 Hz lässt sich aber nachhelfen.
Wie viel kostet der Hifiman Sundara?
Im Handel liegt der Hifiman Sundara aktuell bei rund 179 €. Der UVP von Hifiman liegt bei 419 €.
